Borussia Dortmund muss womöglich wochenlang auf Emre Can verzichten. Der Kapitän laboriert erneut an Adduktorenproblemen – und seine Rückkehr ist ungewiss. Für den Klub kommt das zur Unzeit: Sportlich läuft es ohnehin nicht rund, und jetzt wird die Defensive noch dünner.

Adduktoren machen wieder Probleme

Can wird am Samstag beim Auswärtsspiel in Wolfsburg definitiv fehlen. Laut Berichten von „Bild" und „Sky" könnte der 32-malige Nationalspieler bis Ende Februar ausfallen. Die Hoffnung beim BVB: Rechtzeitig zum Bundesliga-Spitzenspiel gegen den FC Bayern München am 28. Februar ist er wieder fit. Doch sicher ist das nicht.

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Für Can ist es bereits der zweite längere Ausfall in dieser Saison. Schon zu Beginn der Spielzeit hatte ihn eine Verletzung ausgebremst. Jetzt also erneut Probleme an derselben Stelle – ein Warnsignal, das die Verantwortlichen in Dortmund nervös machen dürfte.

Defensive wird immer dünner

Die Personallage in der Abwehr spitzt sich zu. Aaron Anselmino verließ den Klub im Januar bereits wieder, Filippo Mane fällt wegen einer Muskelverletzung für mehrere Wochen aus. Ausgerechnet jetzt, wo die wichtigen Champions-League-Playoff-Spiele gegen Atalanta Bergamo anstehen, wird es eng. Trainer Nuri Şahin muss improvisieren – und das in einer Phase, in der jeder Punkt zählt.

Die sportliche Unsicherheit belastet auch die Stimmung rund um die Aktie. Anleger reagieren sensibel auf Nachrichten, die den Erfolg der Mannschaft gefährden könnten. Denn am Ende hängt die wirtschaftliche Perspektive des Klubs auch vom Abschneiden in der Champions League ab. Je weiter der BVB kommt, desto höher die Einnahmen – und desto stabiler die Geschäftszahlen.

Can ist nicht irgendein Spieler. Er ist Kapitän, Führungsfigur und einer der erfahrensten Profis im Kader. Sein Ausfall wiegt schwer, auch in der Kabine. Ob die Mannschaft das kompensieren kann, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.

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