Sinovac Biotech Aktie: Entscheidende Fristen
Sinovac Biotech muss bis zum 11. Mai 2026 seine Finanzberichte einreichen und ein Gerichtsverfahren zur Führungsstruktur bestehen, um sein Nasdaq-Listing zu sichern.
Sinovac Biotech muss bis zum 11. Mai 2026 seine Finanzberichte einreichen und ein Gerichtsverfahren zur Führungsstruktur bestehen, um sein Nasdaq-Listing zu sichern.
Vor den Finanzergebnissen am 10. März stehen die Bewertungsstabilität des Portfolios und potenzielle Unternehmensverkäufe im Zentrum der Aufmerksamkeit für Investoren.
Bureau Veritas positioniert sich mit Zertifizierung innovativer LNG-Schiffe und digitalen Prozessen strategisch im Wachstumsmarkt. Die operative Dynamik wird vor dem Bilanztermin am 25. Februar genau beobachtet.
Die Tui-Aktie schwächelt seit Wochen – doch ausgerechnet jetzt kaufen Top-Manager massiv zu. Ist das der Startschuss für eine Erholung oder nur ein Strohfeuer?
Nach dem 52-Wochen-Hoch bei 9,56 Euro Anfang Februar hat die Aktie des Reisekonzerns deutlich an Fahrt verloren. Am heutigen Donnerstag notiert das Papier bei 8,40 Euro – ein Minus von über 12 Prozent gegenüber dem Jahreshoch. Belastung kam dabei auch von unerwarteter Seite: Die enttäuschenden Zahlen des Mitbewerbers Booking drückten heute zusätzlich auf die Stimmung im Reisesektor. Vorstandschef investiert über 50. 000 Euro
Knapp eine Woche nach Vorlage der Quartalszahlen am 10. Februar griffen gleich mehrere Führungskräfte bei den eigenen Aktien zu.
Der weltgrößte Flugzeugbauer veröffentlichte heute Zahlen, die die Börse verschreckten. Während der DAX-Konzern für 2025 solide Ergebnisse vorlegte, sorgt der Ausblick für Ernüchterung. Die Aktie stürzte am Donnerstagmorgen um bis zu 7,3 Prozent auf 185,90 Euro ab – der tiefste Stand seit Anfang Dezember. Damit rutschte der Titel auch unter die wichtige 200-Tage-Linie. Was steckt dahinter? Airbus plant für 2026 zwar Rekordauslieferungen von rund 870 Verkehrsflugzeugen und würde damit die bisherige Bestmarke von 863 Maschinen aus 2019 übertreffen. Doch Analysten hatten deutlich mehr auf dem Zettel – im Schnitt über 900 Auslieferungen. Die Enttäuschung sitzt tief.
AngloGold Ashanti sichert sich den Zugriff auf neue Goldvorkommen in Nordamerika. Mit einem Millionen-Investment bei dem Explorer Thesis Gold unterstreicht der Bergbau-Riese seine Wachstumsambitionen. Doch reicht dieser Schritt aus, um die langfristige Produktionspipeline zu sichern?
Heute bestätigte das Unternehmen den Erwerb einer 5-prozentigen Beteiligung an Thesis Gold. Im Rahmen einer Privatplatzierung übernimmt AngloGold Ashanti rund 13,9 Millionen Aktien zu einem Preis von 2,79 Kanadischen Dollar (C$) pro Stück. Das Gesamtvolumen des Deals beläuft sich auf etwa 38,7 Millionen C$. Details der Beteiligung
AngloGold ist bei diesem Einstieg nicht allein. Der bestehende Großaktionär Centerra Gold nutzte seine Beteiligungsrechte, um seinen Anteil von 9,9 Prozent pro rata beizubehalten. Hierfür erwirbt Centerra zusätzliche zwei Millionen Aktien.
Die Serviceplan Group integriert KI-Technologie von Luma AI, einem Partner von Adobe, in alle kreativen Arbeitsabläufe. Dies stärkt Adobes Position im Markt für generative KI-Lösungen.
Die CBRE-Aktie erholt sich deutlich nach einer strategischen Kapitalzusage in Irland. Investoren bewerten die zuvor dominierenden Ängste vor technologischer Disruption als überzogen.
Der finnische Rüstungsspezialist erwartet die Unterzeichnung eines wichtigen NATO-Auftrags und prüft den Wechsel in ein Hauptbörsensegment. Die Integration von Dual-Use-Technologien steht im Fokus.
Die Machtverhältnisse am Schweizer Uhrenmarkt verschieben sich zuungunsten der Swatch Group. Ein aktueller Branchenreport von Morgan Stanley und LuxeConsult zeigt, dass der Konzern Marktanteile an private Konkurrenten verliert und seine wichtigste Marke deutlich an Boden einbüßt. Kann sich Swatch in diesem zunehmend polarisierten Umfeld behaupten?
Flaggschiff Omega verliert Spitzenplatz
Im Zentrum der Analyse steht die Entwicklung von Omega. Die umsatzstarke Kernmarke ist im Ranking der größten Schweizer Uhrenhersteller von Platz drei auf Platz fünf abgerutscht. Mit einem geschätzten Umsatz von 2,2 Milliarden Schweizer Franken zogen Wettbewerber wie Cartier und Patek Philippe vorbei. Während Branchenprimus Rolex seine Führung weiter ausbaut, verliert Omega in der Gunst der Käufer an Boden. Dieser Abwärtstrend zieht sich durch fast das gesamte Portfolio.
Bayer schlägt einen Milliarden-Vergleich für Roundup-Klagen vor, doch die Börse reagiert skeptisch. Der Deal steht unter Vorbehalten und hängt von der Zustimmung eines US-Gerichts ab.
Trotz überzeugender Quartalsergebnisse und angehobener Prognose belasten Sorgen um die langfristigen Auswirkungen generativer KI auf das profitable Softwaregeschäft die Siemens-Aktie.
Ein minimaler Kursanstieg vorbörslich hilft der Aktie kaum. Denn die Stimmung bleibt von zwei Themen geprägt: möglicher Verwässerung durch neue Aktien und neuen Sammelklagen in den USA. Genau diese Kombination hält viele Anleger auf Abstand. Mehr Spielraum für neue Aktien
Nach einem Aktionärsvotum hat Plug Power die Zahl der genehmigten Stammaktien deutlich ausgeweitet. Laut Unterlagen wurde die Satzung so geändert, dass sich die „authorized shares“ von 1,5 Milliarden auf 3,0 Milliarden verdoppeln. Die Änderung ist seit letzter Woche wirksam. Solche Schritte wertet der Markt oft als Vorbereitung für spätere Kapitalmaßnahmen. Das Unternehmen nennt „allgemeine Unternehmenszwecke“ als Begründung. Händler achten nun besonders darauf, ob etwa „at-the-market“-Platzierungen oder andere Finanzierungsmaßnahmen folgen, die bestehende Aktionäre verwässern könnten.
Der französische Telekomkonzern hat gestern auf seinem Kapitalmarkttag die neue Strategie „Trust the future" vorgestellt – und die Börse reagierte begeistert. Die Aktie legte in Paris rund sechs Prozent auf 17,85 Euro zu. Seit Jahresbeginn steht damit ein Plus von 25 Prozent zu Buche, in den vergangenen zwölf Monaten waren es sogar 64 Prozent. Die Zahlen des Konzerns können sich sehen lassen: Der Umsatz kletterte 2025 um 0,9 Prozent auf 40,4 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis (EBITDAaL) legte um 3,8 Prozent auf 12,5 Milliarden Euro zu und übertraf damit die eigene Prognose von 3,5 Prozent.
Der deutsche Leitindex verliert nach Fed-Warnungen zur Inflation deutlich und fällt unter die psychologisch wichtige Marke von 25. 000 Punkten.
Borussia Dortmund steht vor einer entscheidenden Saisonphase. Innerhalb von acht Tagen warten drei Hochkarisäter auf die Mannschaft von Trainer Niko Kovac – und die Weichen für den sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg werden neu gestellt. Am Samstag (18. 30 Uhr) gastiert der BVB beim Tabellenfünften RB Leipzig, am Mittwoch folgt das Champions-League-Playoff-Rückspiel bei Atalanta Bergamo. Nach dem 2:0-Erfolg im Hinspiel hat Dortmund beste Chancen aufs Achtelfinale. Drei Tage später steigt das Bundesliga-Spitzenspiel gegen Bayern München. Kovac bringt es auf den Punkt: "Crunchtime. "
Personallage bleibt angespannt
Die Defensive bereitet weiter Sorgen. Nico Schlotterbeck, Niklas Süle, Emre Can und Filippo Mané fallen verletzungsbedingt aus. Schlotterbeck trainiert zwar wieder, doch Kovac gibt Entwarnung: "Wir müssen vernünftig sein, es ist eine Vorsichtsmaßnahme.
Adyen senkt mittelfristige Umsatzerwartungen, was Analysten zu Kursziel-Kürzungen veranlasst. Gleichzeitig treibt das Unternehmen strategische Partnerschaften im Firmenkundengeschäft voran.
Das Bergbauunternehmen hat mit der aktiven Goldförderung an seinem Flaggschiffprojekt in Kanada begonnen und setzt auf eine effiziente Produktionsstrategie mit externer Verarbeitung.
Thyssenkrupp plant die Abspaltung der Materials-Services-Sparte und prüft verschiedene Optionen wie Börsengang oder Verkauf. Die Strategie unter CEO López zielt auf eine schlanke Finanzholding ab.
Virgin Galactic veröffentlicht Jahreszahlen Ende März. Analysten erwarten einen Verlust und der Fokus liegt auf der Einhaltung der Cash-Verbrauchsprognose.
Bitcoin galt lange als der neue Liebling der Wall Street, doch die anfängliche Euphorie ist einer ernüchternden Realität gewichen. Statt frischem Kapital dominieren derzeit massive Mittelabflüsse bei den US-ETFs das Bild, während der Kurs weit von seinen Rekordhochs aus dem Oktober 2025 entfernt notiert. Die viel beschworene "Institutionalisierung" des Marktes zeigt aktuell ihre Schattenseiten und setzt den Kurs unter Druck. Institutionelle Flucht als Belastungsfaktor
Seit Oktober 2025 sind rund 8,5 Milliarden US-Dollar aus den US-gelisteten Bitcoin-Spot-ETFs abgeflossen. Diese Entwicklung hat eine unerwartete Anfälligkeit geschaffen: Die hohe Abhängigkeit von amerikanischem Kapital, das sich nun zurückzieht.
Der Schweizer Versicherer Zurich Insurance meldet für 2025 Rekordgewinne und steigert die Dividende, obwohl teure Naturkatastrophen anfielen. Die vorsichtige Risikopolitik zahlt sich aus.
Die Samsung-Aktie markiert ein neues Allzeithoch, angetrieben von einer breiten Rally im Halbleitersektor, die auch andere asiatische Tech-Werte erfasst.
TSMC profitiert von niedrigeren US-Zöllen und treibt mit Milliardeninvestitionen den Ausbau in den USA und Europa voran, um die globale Halbleiterproduktion zu stärken.
Massive Investitionen in KI-Infrastruktur führen zu einem starken Rückgang des freien Cashflows bei Amazon. Die Aktie zeigt technische Schwäche, während Analysten und Investoren unterschiedlich reagieren.