BVB Aktie: Voller Enthusiasmus!
Borussia Dortmund steht vor einer entscheidenden Saisonphase. Innerhalb von acht Tagen warten drei Hochkarisäter auf die Mannschaft von Trainer Niko Kovac – und die Weichen für den sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg werden neu gestellt.
Am Samstag (18.30 Uhr) gastiert der BVB beim Tabellenfünften RB Leipzig, am Mittwoch folgt das Champions-League-Playoff-Rückspiel bei Atalanta Bergamo. Nach dem 2:0-Erfolg im Hinspiel hat Dortmund beste Chancen aufs Achtelfinale. Drei Tage später steigt das Bundesliga-Spitzenspiel gegen Bayern München. Kovac bringt es auf den Punkt: "Crunchtime."
Personallage bleibt angespannt
Die Defensive bereitet weiter Sorgen. Nico Schlotterbeck, Niklas Süle, Emre Can und Filippo Mané fallen verletzungsbedingt aus. Schlotterbeck trainiert zwar wieder, doch Kovac gibt Entwarnung: "Wir müssen vernünftig sein, es ist eine Vorsichtsmaßnahme." Gegen Bergamo hatte die Notabwehr um den 18-jährigen Debütanten Luca Reggiani, Waldemar Anton und Ramy Bensebaini zu Null gespielt.
Anton entwickelt sich zum heimlichen Abwehrchef. "Jemand, der eigentlich immer unter dem Radar läuft, tritt endlich zum Vorschein", lobt Kovac. "Waldi ist eine stille Führungspersönlichkeit, er hilft der Mannschaft mit seinem Leadership."
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Offensive läuft auf Hochtouren
Während hinten improvisiert wird, funktioniert es vorne. Serhou Guirassy hat in den letzten vier Pflichtspielen sechs Tore erzielt. Julian Ryerson brilliert als Vorlagengeber: 14 Assists in dieser Saison, sechs davon allein in den jüngsten drei Spielen. Die Flanken, Ecken und Freistöße des Norwegers sind zur gefährlichsten Waffe des BVB geworden.
Parallel zur sportlichen Crunchtime sichert sich Dortmund für die Zukunft ab. Mit Kaua Prates kommt zur nächsten Saison ein 17-jähriger Brasilianer für rund zwölf Millionen Euro von Cruzeiro Belo Horizonte. Der Linksverteidiger gilt als eines der größten Talente Südamerikas und hat bereits Profierfahrung. "Kaua ist vom Profil her sehr flexibel und kann in der Defensive mehrere Positionen bekleiden", erklärt Sportdirektor Sebastian Kehl. Der Vertrag läuft bis 2031.
Die BVB-Aktie notierte am Donnerstag bei 3,32 Euro.
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