Cardano: Gewinnsteigerung bestätigt!
Die regulierte Notierung von Cardano-Futures an der CME Group eröffnet institutionellen Anlegern erstmals einen offiziellen Zugang und markiert einen Reifeschritt für die Kryptowährung.
Die regulierte Notierung von Cardano-Futures an der CME Group eröffnet institutionellen Anlegern erstmals einen offiziellen Zugang und markiert einen Reifeschritt für die Kryptowährung.
Das kanadische Cybersecurity-Unternehmen hat den Antrag für ein US-Listing eingereicht. Die Entscheidung der SEC steht noch aus, während das Unternehmen mit operativen Fortschritten aufwartet.
The Trade Desk veröffentlicht Jahresergebnisse Ende Februar. Der Bericht entscheidet über die Perspektive nach einem Kursverlust von 67% im Vorjahr und wachsendem Wettbewerbsdruck.
Der Automobilkonzern sichert sich langfristig Antriebstechnik von ZF und startet eine Recycling-Partnerschaft mit PreZero, während das Aktienrückkaufprogramm weiterläuft.
Der dänische Pharmakonzern Novo Nordisk erlebt eine dramatische Wendung: Nachdem das US-Telemedizinunternehmen Hims & Hers am Donnerstag eine 49-Dollar-Kopie der Wegovy-Pille angekündigt hatte, zog es das Produkt am Samstag wieder zurück. Die Aktie schoss am Montag in Kopenhagen um gut acht Prozent auf 320 dänische Kronen nach oben. Was zunächst wie eine massive Bedrohung für Novos lukratives Abnehmmedikamenten-Geschäft aussah, löste sich binnen 48 Stunden in Luft auf. Hims & Hers wollte eine per "Compounding" hergestellte Semaglutid-Pille für 49 Dollar im ersten und 99 Dollar in jedem weiteren Monat anbieten – der Listenpreis von Novos Original-Wegovy liegt bei rund 149 Dollar. Ein frontaler Angriff auf die Marktführer.
Trotz verdoppeltem operativen Ergebnis und starkem Cloud-Wachstum erreicht die SAP-Aktie ein 52-Wochen-Tief. Sektorweite Korrekturen und regulatorische Fragen belasten das Sentiment.
Arafura Rare Earths tauscht einen Joint Company Secretary aus, um die Kommunikation mit der Börse während der finalen Finanzierungsphase für das Nolans-Projekt zu stabilisieren.
Die Deutsche Telekom hat in München eines der größten KI-Rechenzentren Europas eröffnet. Mit einer Investition von rund einer Milliarde Euro und starker Nvidia-Hardware positioniert sich der Konzern als europäische Alternative zu US-Cloud-Anbietern.
Nach einem Absturz auf den tiefsten Stand seit Oktober 2025 hat sich der Bitcoin-Kurs erholt. Die Marktstimmung bleibt jedoch vorsichtig, während ETF-Zuflüsse auf institutionelles Vertrauen hindeuten.
Der chinesische Elektroauto-Hersteller BYD meldet die schwächsten Verkaufszahlen seit fast zwei Jahren. Ein Absatzrückgang von 30 Prozent und ein Börsenkursverlust von 7 Prozent belasten die Aktie.
Der Konsumgüterkonzern übertrifft die Gewinnerwartungen durch Preiserhöhungen, während die Absatzmengen sinken. Die Aktie erholt sich deutlich von ihrem Jahrestief.
Ein großer Regierungsauftrag klingt nach Rückenwind – doch an der Börse hilft das gerade nur begrenzt. Die Aktie steht weiter unter Druck und notiert in der Nähe ihres 52-Wochen-Tiefs. Im Zentrum der Debatte: Die Angst vor „Seat Compression“ durch KI, also weniger benötigte Nutzerlizenzen. KI-Erzählung treibt die Schwankungen
Seit Jahresbeginn hat der Titel rund 27% verloren. Damit fällt er in eine breitere Abwärtsbewegung im Enterprise-Software-Sektor: Der S&P 500 Software & Services Index liegt seit Jahresstart etwa 18% im Minus. Besonders deutlich kippte die Stimmung am 3. Februar, als die Aktie in einer Sitzung um rund 8% nachgab. Der Hauptgrund für die Nervosität ist das „Seat-Compression“-Szenario.
Der Brennstoffzellenhersteller Bloom Energy meldet für 2025 einen Rekordumsatz von über 2 Milliarden Dollar, angetrieben durch die starke Nachfrage aus dem KI-Infrastruktursektor und strategische Großaufträge.
Der iShares MSCI World ETF (URTH) startet mit deutlichem Rückenwind in die neue Handelswoche. Nach volatilen Tagen, in denen Sorgen über milliardenschwere KI-Investitionen die Märkte belasteten, sorgte eine kräftige Erholung im Technologiesektor am Freitag für Kursgewinne. Nun rücken zwei wichtige Ereignisse in den Fokus: die MSCI-Indexüberprüfung am Dienstag und entscheidende US-Konjunkturdaten. Halbleiter-Comeback beflügelt den Fonds
Am Freitag legte der MSCI World ETF um rund 2,06 Prozent zu und profitierte von der breiten Erholung in den entwickelten Märkten. Haupttreiber war der Technologiesektor, der im Index ein hohes Gewicht hat.
Der Reisekonzern legt am 10. Februar 2026 Quartalszahlen vor und stellt die Rückkehr zur Dividende zur Abstimmung. Die Aktie notiert vor den Ereignissen auf einem neuen Jahreshöchststand.
Der deutsche Leitindex legte zum Wochenbeginn um 0,5 Prozent auf rund 24. 848 Punkte zu – und an der Spitze der Gewinnerliste findet sich die Commerzbank. Gemeinsam mit Rheinmetall führte das Frankfurter Geldhaus am Montagmorgen die DAX-Kursliste an, während Symrise, Siemens Healthineers und Daimler Truck das Schlusslicht bildeten. Die positive Stimmung an den Märkten speist sich aus mehreren Quellen: Die Entspannung im Nahen Osten und der Wahlausgang in Japan sorgen für Rückenwind. Die regierende LDP sicherte sich am Sonntag eine Zweidrittelmehrheit im Unterhaus – Premierministerin Sanae Takaishi kann damit quasi durchregieren. Energiepreise geben nach
Die nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran drücken die Ölpreise.
Die vorläufigen Zahlen des Chemiekonzerns zeigen ein gemischtes Bild: Der Free Cashflow liegt deutlich über den Prognosen, während das EBITDA die Erwartungen verfehlt. Der vollständige Bericht folgt Ende Februar.
Die US-Aufsicht CFTC erlaubt Ripples Stablecoin RLUSD als Sicherheit im Derivatehandel, während das Unternehmen eine Bewertung von 50 Milliarden Dollar erreicht.
Ein fehlgeschlagener Strukturtest der Neutron-Rakete belastet Rocket Lab, während ein Milliardenauftrag und wachsende Umsätze die finanzielle Basis stärken. Die Quartalszahlen am 26. Februar sind entscheidend.
Take-Two übertrifft im dritten Quartal die eigenen Erwartungen und hebt die Jahresprognose an. Starke wiederkehrende Einnahmen und der bestätigte Starttermin für GTA VI prägen die positive Entwicklung.
Plug Power-Aktionäre lehnen Verdopplung des Aktienkapitals ab, was die Liquidität des Unternehmens gefährdet. Gleichzeitig formieren sich Sammelklagen wegen angeblicher Täuschung bei einer Regierungsfinanzierung.
IBM erhält Rahmenvertrag der US-Missile Defense Agency im Wert von bis zu 151 Milliarden Dollar. Der Deal folgt auf ein Quartal mit über 12 Prozent Umsatzwachstum und einem KI-Auftragsbuch von über 12,5 Milliarden Dollar.
Das japanische Unternehmen hält unbeirrt an seiner aggressiven Bitcoin-Akkumulation fest, obwohl seine Bestände erhebliche Buchverluste aufweisen und die Aktie stark eingebrochen ist.
Die Allianz erhält zum Wochenauftakt Rückenwind von der Analystenfront. Die Privatbank Berenberg schraubt ihr Kursziel für den Münchener Versicherungsriesen von 431 auf 459 Euro nach oben – und sieht damit noch rund 18 Prozent Luft nach oben. Die Kaufempfehlung bleibt bestehen. Die Aktie selbst startet freundlich in die Woche und notiert bei 388 Euro. Was steckt hinter der optimistischen Einschätzung? Berenberg-Analyst Michael Huttner verweist auf die operative Dynamik des Konzerns, die selbst die eigenen mittelfristigen Planungen übertrifft. Wachstum läuft schneller als geplant
Der operative Gewinn der Allianz wächst derzeit um 8 Prozent – ein Tempo, das über der Zielmarke liegt, die das Management bis 2027 anpeilt.
Der Rüstungskonzern Hensoldt erhält zwei Großaufträge für digitale Optronik-Systeme, die in Schakal- und Leopard-2-Panzer verbaut werden und das Auftragspolster stärken.