Der deutsche Leitindex legte zum Wochenbeginn um 0,5 Prozent auf rund 24.848 Punkte zu – und an der Spitze der Gewinnerliste findet sich die Commerzbank. Gemeinsam mit Rheinmetall führte das Frankfurter Geldhaus am Montagmorgen die DAX-Kursliste an, während Symrise, Siemens Healthineers und Daimler Truck das Schlusslicht bildeten.

Die positive Stimmung an den Märkten speist sich aus mehreren Quellen: Die Entspannung im Nahen Osten und der Wahlausgang in Japan sorgen für Rückenwind. Die regierende LDP sicherte sich am Sonntag eine Zweidrittelmehrheit im Unterhaus – Premierministerin Sanae Takaishi kann damit quasi durchregieren.

Energiepreise geben nach

Die nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran drücken die Ölpreise. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagmorgen 67,51 Dollar – ein Minus von 0,8 Prozent gegenüber dem Vortag. Marktbeobachter werten dies als Zeichen dafür, dass die Phase hoher Volatilität vorerst beendet sein könnte.

Der Euro legte unterdessen auf 1,1858 Dollar zu und zeigt damit Stärke gegenüber der US-Währung. Diese Entwicklung könnte europäische Finanzwerte wie die Commerzbank zusätzlich stützen.

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Software-Sektor im Umbruch

Interessant ist auch die Entwicklung bei den zuletzt gebeutelten Software-Aktien. Hier zeichnet sich ein Umdenken ab, nachdem die Titel stark an Wert verloren hatten. Befürchtungen über disruptive KI-Einflüsse hatten Investoren zuletzt verunsichert – nun scheint sich die Panik zu legen.

Die internationalen Börsen liefern zusätzliche Unterstützung: Der Dow Jones erreichte ein neues Rekordniveau, auch die asiatischen Märkte präsentieren sich freundlich. Ob die technische Erholung trägt, dürfte sich im Wochenverlauf mit den anstehenden US-Arbeitsmarkt- und Inflationsdaten entscheiden. Für die Commerzbank-Aktie ist der Start in die Woche jedenfalls geglückt.

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