Ethereum: Gegensätzliche Signale
BitMine stockt seine ETH-Bestände massiv auf, während institutionelle ETF-Anleger weiter Kapital abziehen. Die Diskrepanz zeigt gegensätzliche Einschätzungen zur Zukunft der Kryptowährung.
BitMine stockt seine ETH-Bestände massiv auf, während institutionelle ETF-Anleger weiter Kapital abziehen. Die Diskrepanz zeigt gegensätzliche Einschätzungen zur Zukunft der Kryptowährung.
Die Aktie von Hensoldt konnte heute ebenfalls klettern. Der Rüstungskonzern scheint die neue Stimmung mitzunehmen. Die Ziele sind hoch!
Der italienische Rüstungskonzern Leonardo meldet zum Wochenstart gleich zwei bedeutende Auftragserfolge. Das Unternehmen hat sich eine Schlüsselrolle bei der Modernisierung des Eurofighter-Kampfjets gesichert und durchbricht zugleich im südostasiatischen Markt. Die jüngsten Abschlüsse untermauern die Exportstrategie des Konzerns – und rücken die anstehenden Jahreszahlen in den Fokus. Eurofighter-Auftrag bringt Planungssicherheit
Am 5. Februar 2026 hat die NATO Eurofighter and Tornado Management Agency (NETMA) den Vertrag für das Aerodynamic Modification Kit (AMK) mit dem Eurofighter-Konsortium unterzeichnet. Leonardo ist neben Airbus und BAE Systems Teil dieses Konsortiums. Das AMK umfasst aerodynamische Anpassungen, die Auftrieb und Manövrierfähigkeit des Kampfjets verbessern sollen. Die Modifikation ist Voraussetzung für die Integration schwererer, moderner Waffensysteme und soll die Einsatzfähigkeit des Eurofighters bis in die 2060er-Jahre sichern.
Zinzino startet 2026 mit 20 Prozent Umsatzwachstum und integriert das übernommene US-Unternehmen It Works!, um die Vertriebsreichweite auszubauen.
Die Meme-Kryptowährung Dogecoin steckt in einer hartnäckigen Schwächephase. Während der Februar 2026 fortschreitet, kämpft der Token mit erheblichem Verkaufsdruck – und selbst Elon Musk kann die Talfahrt nicht mehr stoppen. Der Abstand zum Allzeithoch von 0,74 US-Dollar aus Mai 2021 hat sich auf rund 90 Prozent ausgeweitet. Musk-Effekt verpufft
Anfang Februar versuchte Tesla-Chef Elon Musk erneut, die „Dogecoin auf den Mond"-Fantasie zu befeuern. Auf eine Erinnerung an sein Versprechen von 2021, einen „echten Dogecoin auf den echten Mond" zu schicken, antwortete er: „Vielleicht nächstes Jahr". Anders als in früheren Jahren blieb die Kursreaktion diesmal aus. Die DOGE-1-Satellitenmission, vollständig in Dogecoin finanziert und für einen Start mit einer SpaceX Falcon-9-Rakete vorgesehen, kämpft seit der ursprünglichen Ankündigung 2021 mit Verzögerungen.
Die BP-Aktie notiert am Montag bei rund 475 GBX in London – und das ausgerechnet einen Tag vor der Vorlage der Jahreszahlen 2025. Der britische Energiekonzern steht gleich an mehreren Fronten unter Druck: Eine drohende Arbeitsniederlegung in der wichtigsten US-Raffinerie und eine angespannte Strategiedebatte rund um fossile Investitionen könnten das ohnehin fragile Sentiment weiter belasten. Whiting-Raffinerie: Streik oder Lockout?
Die unmittelbare Sorge der Anleger gilt der 440. 000-Barrel-pro-Tag-Raffinerie in Whiting, Indiana – einem Kernasset der nordamerikanischen Aktivitäten. Obwohl die Gewerkschaft United Steelworkers (USW) am Freitag mit Marathon Petroleum eine branchenweite Grundsatzvereinbarung getroffen hat, will BP diese offenbar nicht automatisch auf ihre Belegschaft in Whiting übertragen. Lokale Gewerkschaftsvertreter haben die Mitarbeiter bereits aufgerufen, sich auf „Streik oder Aussperrung" vorzubereiten.
Heidelberger Druckmaschinen verbessert operative Margen und schreibt wieder schwarze Zahlen, doch ein deutlicher Rückgang der Auftragseingänge und des Bestands belastet die Aktienkursentwicklung.
Renk konnte nach dem massiven Gewinn vom Freitag auch am Montag überzeugen. Die Notierungen kletterten um über 5 % und erreichten ein Niveau von über 57,50 Euro.
Ripple präsentiert am 11. Februar eine Roadmap, um das XRP Ledger mit neuen Funktionen und Lizenzen stärker für regulierte Finanzinstitute zu öffnen.
Tilray festigt seine diversifizierten Geschäftsbereiche in Europa und Nordamerika. Die Auszeichnung der deutschen Pharma-Tochter und neue Marketingkampagnen für Craft-Biere stehen im Fokus.
Rheinmetall wird aktuell wieder etwas nach oben getrieben. Reicht das wirklich aus?
Newmont pocht auf Vertragsrechte und kritisiert die operative Entwicklung des Joint Ventures Nevada Gold Mines, während Barrick seine nordamerikanischen Assets ausgliedern will.
Der Windkraftanlagenbauer Nordex sichert sich einen wichtigen Großauftrag in Südafrika, während geplante Regulierungen in Deutschland die Investitionssicherheit für Kunden gefährden.
Der französische Impfstoffentwickler Valneva zieht einen Schlussstrich unter das schwierige Kapitel mit seinem Chikungunya-Impfstoff in den USA. Nach der Lizenzsuspendierung durch die FDA im August 2025 hat das Unternehmen Mitte Januar die Zulassungsanträge für IXCHIQ vom US-Markt freiwillig zurückgezogen. Der Grund: schwerwiegende Sicherheitsbedenken, darunter drei Todesfälle bei Impfstoffempfängern. Doch Valneva gibt nicht auf. Statt dem lukrativen US-Markt hinterherzutrauern, setzt das Unternehmen auf eine Doppelstrategie: IXCHIQ soll in Schwellenländern zum Einsatz kommen, während der Lyme-Borreliose-Impfstoff VLA15 zum entscheidenden Werttreiber werden könnte. USA beendet – Brasilien übernimmt
Die FDA hatte im August 2025 klare Kante gezeigt: Mehr als 20 schwerwiegende unerwünschte Ereignisse, 21 Hospitalisierungen und drei Todesfälle waren zu viel. Ein Todesfall durch Enzephalitis wurde direkt dem Impfstoff zugeschrieben.
UnitedHealth meldet Umsatzplus von 12 Prozent für 2025 und gibt optimistischen Gewinnausblick für 2026 ab, trotz branchenweiter Kosten- und Regulierungsrisiken.
Der Pharmakonzern Eli Lilly kündigt zwei strategische Großtransaktionen an: die Übernahme von Orna Therapeutics für bis zu 2,4 Mrd. USD und eine erweiterte Partnerschaft mit Innovent Biologics mit einem Volumen von bis zu 8,5 Mrd. USD.
Die CME Group startet regulierte ADA-Futures, was institutionellen Investoren neue Absicherungs- und Handelsmöglichkeiten eröffnet. Parallel laufen technische Updates wie Protocol 11.
Planabweichungen bei BayWa r. e. stellen den zentralen Verkaufsplan zur Entschuldung in Frage. Der Konzern sucht nun mit Banken und Aktionären nach Lösungen für die Refinanzierung.
Die Schweizer Großbank steht unter Zugzwang. Nach der Vorlage gemischter Quartalszahlen und einem deutlichen Kursrückgang reagiert das Management mit einer umfassenden Neuausrichtung des Portfolios und der Personalstruktur. Während klassische Tech-Giganten aus dem Depot weichen müssen, setzt die UBS überraschend auf einen neuen Favoriten im Automobilsektor. Zahlenwerk: Umsatz im vierten Quartal über Erwartungen, Gewinn pro Aktie jedoch deutlich verfehlt. Kursreaktion: Aktie verliert auf 30-Tage-Sicht rund 29 Prozent an Wert. Portfolio-Rotation: Ausstieg aus Big Tech, Verdopplung der Anteile an Lucid Group. Strategie: Stellenaufbau in Hongkong steht weiterem Abbau im Schweizer Heimatmarkt gegenüber. Enttäuschung nach Quartalszahlen
Die Reaktion des Marktes auf die am 4. Februar präsentierten Ergebnisse fällt eindeutig aus.
Broadcoms kundenspezifische KI-Chips profitieren direkt von den hohen Investitionsplänen von Google, Amazon und Meta. Der Auftragsbestand sichert die Umsätze, und die KI-Sparte verdoppelt ihren Umsatz.
Uranium Energy Corp. (UEC) profitiert derzeit massiv vom globalen Comeback der Atomkraft und der Suche nach verlässlichen Energiequellen. Während unternehmensspezifische Nachrichten zu Beginn des Februars rar sind, richten sich die Blicke der Investoren nun auf eine entscheidende Abstimmung Ende des Monats. Dabei geht es um die strategische Einflussnahme bei einem Branchenkollegen und die weitere Positionierung in einem angespannten Markt. Der Blick auf Anfield Energy
Das nächste konkrete Ereignis im Kalender ist für den 27. Februar 2026 angesetzt. An diesem Tag entscheiden die unabhängigen Aktionäre von Anfield Energy darüber, ob UEC offiziell als „Control Person“ des Unternehmens bestätigt wird. Dieser Schritt ist die direkte Folge einer vorangegangenen Finanzierungsvereinbarung.
Apple setzt heute zwei Signale, die Aktionäre genau lesen: Die nächste Dividende ist auf Schiene – und im Auto-Ökosystem CarPlay deutet sich eine Öffnung an. Beides passt zu einem Konzern, der nach einem Rekordquartal vor Selbstbewusstsein strotzt. Doch wie viel Rückenwind kommt diesmal aus dem operativen Geschäft – und wie viel aus neuen Plattform-Ideen?
Dividenden-Stichtag nach Rekordquartal
Heute, am 9. Februar 2026, ist der Stichtag („Record Date“) für die nächste Quartalsdividende. Wer bis Geschäftsschluss als Aktionär eingetragen ist, erhält 0,26 US-Dollar je Aktie. Die Auszahlung ist laut Unternehmensmitteilung für den 12. Februar 2026 vorgesehen. Der Zeitpunkt ist bemerkenswert, weil die Ausschüttung direkt auf ein außergewöhnlich starkes Auftaktquartal im Geschäftsjahr 2026 folgt. Im ersten Fiskalquartal generierte Apple nahezu 54 Mrd.
Der Goldmarkt befindet sich in einer Phase der Unsicherheit, während Anleger auf die Veröffentlichung der US-Verbraucherpreise und die Aussagen der US-Notenbank warten.
Erste Produktionstests im Lionheart-Projekt bestätigen Förderleistung. Mit gesicherter Finanzierung und Abnahmeverträgen rückt die kommerzielle Lithiumgewinnung für Europas E-Autoindustrie in greifbare Nähe.
Samsung bringt seine KI-Speicherchips der nächsten Generation früher auf den Markt, was Micron Technology unter Wettbewerbsdruck setzt und die Aktie belastet.