Gold: Technologiepartnerschaften erklärt
Der Goldmarkt tritt auf der Stelle. Nach turbulenten Wochen dominiert am Montag eine abwartende Haltung – Anleger zögern vor den anstehenden US-Inflationsdaten. Die entscheidende Frage: Gibt die Federal Reserve grünes Licht für Zinssenkungen oder bleibt sie restriktiv?
Die wichtigsten Faktoren im Überblick:
- US-Verbraucherpreise (CPI) am Mittwoch, 11. Februar, als Schlüsselereignis
- Fed-Chef Powell legt Ende der Woche Rechenschaftsbericht vor
- Münchner Sicherheitskonferenz (13.-15. Februar) könnte geopolitische Risiken neu bewerten
- Zentralbankkäufe stützen physische Nachfrage
Inflationsdaten als Richtungsgeber
Die Märkte rechnen fest damit: Die am Mittwoch veröffentlichten US-Verbraucherpreise werden den Ton für die kommenden Wochen angeben. Ein nachlassender Preisdruck könnte der Fed den Spielraum verschaffen, den sich Anleger erhoffen – und Gold neuen Auftrieb verleihen. Schwächere Zinsen machen das zinslose Edelmetall attraktiver.
Verstärkung erhält dieses Szenario durch Fed-Chef Powells Aussagen vor dem Kongress am Wochenende. Seine Einschätzung zur Geldpolitik dürfte die Erwartungen an Zinsschritte im weiteren Jahresverlauf prägen. Der US-Dollar, traditioneller Gegenspieler des Goldes, reagiert sensibel auf solche Signale.
Geopolitik bleibt im Hintergrund präsent
Abseits der Konjunkturfront behalten Investoren die geopolitischen Risiken im Auge. Die bevorstehende Münchner Sicherheitskonferenz Mitte Februar könnte die Risikowahrnehmung verschieben – ein klassisches Umfeld, in dem Gold als Absicherung gefragt bleibt.
Stabilisierend wirken zudem die anhaltenden Käufe staatlicher Akteure. Zentralbanken weltweit stocken ihre Goldreserven kontinuierlich auf und schaffen damit eine solide Nachfragebasis, die Preisrücksetzer tendenziell begrenzt.
Am Mittwoch werden die CPI-Daten zeigen, ob der aktuelle Schwebezustand in eine klare Richtung aufgelöst wird. Bis dahin bleibt der Goldpreis in der Warteschleife.
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