Dogecoin: Rückzieher nötig?
Die Meme-Kryptowährung Dogecoin steckt in einer hartnäckigen Schwächephase. Während der Februar 2026 fortschreitet, kämpft der Token mit erheblichem Verkaufsdruck – und selbst Elon Musk kann die Talfahrt nicht mehr stoppen. Der Abstand zum Allzeithoch von 0,74 US-Dollar aus Mai 2021 hat sich auf rund 90 Prozent ausgeweitet.
Musk-Effekt verpufft
Anfang Februar versuchte Tesla-Chef Elon Musk erneut, die „Dogecoin auf den Mond"-Fantasie zu befeuern. Auf eine Erinnerung an sein Versprechen von 2021, einen „echten Dogecoin auf den echten Mond" zu schicken, antwortete er: „Vielleicht nächstes Jahr". Anders als in früheren Jahren blieb die Kursreaktion diesmal aus.
Die DOGE-1-Satellitenmission, vollständig in Dogecoin finanziert und für einen Start mit einer SpaceX Falcon-9-Rakete vorgesehen, kämpft seit der ursprünglichen Ankündigung 2021 mit Verzögerungen. Das Projekt durchläuft weiterhin regulatorische Meilensteine – ein konkreter Starttermin fehlt jedoch.
Strukturelle Belastungen
Dogecoin produziert kontinuierlich etwa 10.000 neue Token pro Minute, was rund 5 Milliarden neuen Coins pro Jahr entspricht. Bei einem Umlaufbestand von über 168 Milliarden Token erzeugt diese inflationäre Struktur dauerhaften Verwässerungsdruck. Anders als Bitcoin verfügt DOGE über keine Obergrenze bei der Tokenanzahl.
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Anfang Februar verlor der Token laut CoinDesk innerhalb eines Tages etwa 6,9 Prozent – parallel zu einem breiteren Ausverkauf bei Ethereum-basierten und spekulativen Assets. Auslöser war eine allgemeine Risikoaversion am Kryptomarkt, nicht aber spezifische Dogecoin-Nachrichten.
Fehlende Katalysatoren
Dogecoin bleibt primär ein Spekulationsobjekt. Die Akzeptanz als Zahlungsmittel ist im Vergleich zu Bitcoin marginal, protokollseitige Entwicklungen oder Ökosystem-Updates fehlen weitgehend. Die Kursentwicklung korreliert stark mit der allgemeinen Marktstimmung und verstärkt Bewegungen von Bitcoin und Ethereum typischerweise in beide Richtungen.
Ohne konkrete Anwendungsfälle oder fundamentale Treiber dürfte DOGE auch in den kommenden Wochen eng an die allgemeine Risikobereitschaft am Kryptomarkt gekoppelt bleiben.
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