Microsoft Aktie: Kosten im Fokus
Microsofts Aktie gerät unter Druck, da Analysten hohe Investitionen in KI-Infrastruktur kritisieren und die Monetarisierung hinterherhinkt. Positive Nutzerzahlen von OpenAI bieten Gegenargumente.
Microsofts Aktie gerät unter Druck, da Analysten hohe Investitionen in KI-Infrastruktur kritisieren und die Monetarisierung hinterherhinkt. Positive Nutzerzahlen von OpenAI bieten Gegenargumente.
Bloom Energy meldet starke Quartalszahlen und hebt Prognose deutlich an. Die Nachfrage aus dem KI-Rechenzentrumsmarkt treibt den Auftragsbestand auf 6 Milliarden US-Dollar.
Institutionelle Investoren und Wale akkumulieren über 230 Millionen XRP im Wert von 330 Millionen Dollar, während Privatanleger mit Verlust verkaufen. ETFs verzeichnen weiterhin Zuflüsse.
Nach einem branchenweiten Ausverkauf erholt sich die D-Wave-Aktie deutlich. Analysten bekräftigen ihre Kaufempfehlung, und neue Großaufträge untermauern die operative Entwicklung.
Der Satellitenbetreiber Eutelsat rüstet über 300 Schiffe der Handelsflotte seines Großaktionärs CMA CGM mit LEO-Konnektivität aus. Der operative Erfolg gewinnt nach einem gescheiterten Infrastrukturverkauf an Bedeutung.
Der chinesische Elektroautobauer BYD greift zur großen Waffe: Ende Januar reichte das Unternehmen beim US Court of International Trade in New York Klage gegen die Trump-Regierung ein. Die Forderung ist brisant – BYD will sämtliche seit April 2025 gezahlten Autozölle zurück und stellt die rechtliche Grundlage der Abgaben grundsätzlich infrage. Unter der Aktennummer 26-00847 läuft nun ein Verfahren, das weitreichende Folgen haben könnte. BYD America LLC und vier Tochtergesellschaften fechten konkret Trumps Anwendung des International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) zur Erhebung von Grenzzöllen an. Ihre Argumentation: Der Gesetzestext enthalte weder das Wort "Zoll" noch eine vergleichbare Terminologie – die rechtliche Grundlage fehle schlichtweg.
Die Baader Bank aktualisiert ihre Einschätzung zur Raiffeisen Bank und steigert dabei von Gewinnprognosen bis Kursziel alle der für Anleger wesentlichen Faktoren.
Apple schüttet am 12. Februar eine Dividende aus und bereitet die Hauptversammlung vor. Der Fokus liegt auf der Kapitalrückführung und der Entwicklung des Servicegeschäfts.
Der Medizintechnikkonzern zahlt seine Dividende aus, während der Aktienkurs nahe dem Jahrestief notiert. Belastet wird die Aktie durch eine schwache Nachfrage in China und den geplanten Anteilsverkauf durch Siemens AG.
Metaplanet präzisiert die Aufteilung seiner jüngsten Kapitalerhöhung. Der Fokus liegt nun auf den anstehenden Jahresabschlüssen, die Aufschluss über die Bewertung des großen Bitcoin-Bestands geben sollen.
Neue Impulse aus Japan und eine festere US-Tech-Stimmung treiben den iShares MSCI World ETF auf Rekordniveau. Gleichzeitig richtet sich der Blick auf einen Termin, der kurzfristig für Bewegung sorgen kann: Heute veröffentlicht MSCI die Ergebnisse der vierteljährlichen Indexüberprüfung. Worauf kommt es dabei konkret an – und warum ist das für ETF-Anleger in den nächsten Tagen relevant?
Japan als Kurstreiber: Nach dem klaren Wahlsieg der LDP zog der Nikkei 225 zu Wochenbeginn auf ein neues Allzeithoch an. US-Tech stabilisiert: Schwergewichte wie Nvidia und Oracle legten zu, nachdem sich die Stimmung nach jüngster Volatilität rund um Finanzierungsgrenzen für KI-Infrastruktur beruhigte. MSCI-Indexreview heute: Die Entscheidung fällt nach US-Börsenschluss (ca. 23:00 Uhr MEZ).
Bayer erhält US-Zulassung für Herbizid Stryax™ und präsentiert positive Studienergebnisse für Schlaganfall-Medikament Asundexian. Der Konzern bekräftigt seine Prognose für 2025.
Heute wird es ernst für Fiserv. Der Finanzdienstleister legt vor Handelsbeginn die Zahlen für das vierte Quartal 2025 vor – eine Bewährungsprobe nach dem Gewinnschock vom Herbst. Kann CEO Mike Lyons mit seiner „One Fiserv"-Strategie die Wende einleiten? Um 14:00 Uhr deutscher Zeit folgt die Telefonkonferenz, in der Anleger auf klare Signale zur weiteren Entwicklung hoffen. Die Ausgangslage ist angespannt. Nach dem drastischen Kurseinbruch Ende Oktober 2025, als das Unternehmen die Erwartungen deutlich verfehlte und die Jahresprognose kappte, steht die Aktie unter Beobachtung. Noch in der vergangenen Woche gab der Titel merklich nach.
TeamViewer-Aktie fällt nach schwachem Ausblick, während Goldman Sachs eine Trendwende für europäische Chemieunternehmen sieht. Der DAX wartet auf US-Arbeitsmarktdaten.
Bei Siemens Energy wird es diese Woche weniger um Stimmung als um Substanz gehen. Denn nach der jüngsten Kursdynamik wartet der Markt auf den ersten belastbaren „Realitätscheck“ im neuen Geschäftsjahr. Am Mittwoch legt der Konzern die Zahlen für das erste Quartal 2026 vor – und genau dort entscheidet sich, ob die Story weiter trägt. Warum der Quartalsbericht so wichtig ist
Im Zentrum steht die Frage, ob die operative Stabilisierung weiter vorankommt – allen voran in der Windkraft. Anleger werden den Bericht vor allem darauf abklopfen, ob die bisherigen Problemfelder bei Siemens Gamesa weiter eingedämmt werden konnten. Hier dürfte die Messlatte hoch liegen, weil die Erwartungen nach der starken Entwicklung zuletzt gestiegen sind.
BioNTech präsentiert am 10. März die Jahreszahlen 2025. Der Fokus liegt auf der finanziellen Stärke und dem Ausbau der Onkologie-Pipeline mit mehreren Phase-3-Studien.
Der niederländische Chipausrüster ASML setzt sein umfangreiches Rückkaufprogramm um und erhöht die Dividende deutlich. Großinvestoren positionieren sich neu, angetrieben von einem Rekordauftragsbestand im KI-Boom.
Der deutsche Leitindex verharrt nahe der 25. 000er-Marke, während TeamViewer mit schwacher Prognose abstürzt und TUI starke Quartalszahlen liefert. Geopolitisch sorgt Macron für Aufsehen.
Die Oracle-Aktie erholt sich auf 156 US-Dollar nach einem Analysten-Upgrade und der Ankündigung neuer KI-Agenten. Die Kapitalstrategie für 2026 bleibt jedoch ein umstrittenes Thema.
Healwell AI hat die Umstellung zum reinen KI-Anbieter im Gesundheitswesen vollzogen. Die operative Beweisführung und die Integration von Orion Health stehen nun im Fokus.
Bei Siemens dreht sich diese Woche vieles um formale, aber kursrelevante Weichenstellungen. Im Mittelpunkt steht die ordentliche Hauptversammlung am Donnerstag – samt Dividendenbeschluss und Aussagen des Vorstands zur Lage. Zusätzlich sorgt ein eher technischer Schritt für Gesprächsstoff: Fitch bestätigte zwar die Bonität, zog das Rating aber direkt danach zurück. Fitch bestätigt – und zieht zurück
Fitch beließ das Langfrist-Rating (IDR) für Siemens bei „A+“ mit stabilem Ausblick. Kurz darauf nahm die Agentur das Rating jedoch aus kommerziellen Gründen zurück. Inhaltlich ist das ein wichtiges Detail: Die Einschätzung zur Kreditqualität bleibt positiv, nur die laufende Abdeckung durch Fitch endet. In der Begründung verwies Fitch auf die solide Geschäftsposition und eine erwartete Erholung der Profitabilität im Geschäftsjahr 2026.
AMD reagiert auf Kursrücksetzer mit Personaloffensive und setzt neuen Marketing-Chef ein, um die KI-Sparte aggressiver zu positionieren. Die Aktie zeigt sich nach soliden Jahreszahlen erholt.
Nach erfolgreicher Finanzierung richtet sich der Fokus bei Vulcan Energy auf die pünktliche und kosteneffiziente Umsetzung des Bauplans für die erste Lithium-Produktionsphase.
Trotz zwischenzeitlicher Korrekturen bei der DO & CO-Aktie rütteln die Analysten der Berenberg Bank nicht an ihrer Kaufempfehlung für das Papier.
Die CureVac-Aktie wurde Anfang 2026 von BioNTech übernommen und vom Markt genommen. Ehemalige Aktionäre erhielten BioNTech-Anteile im festgelegten Umtauschverhältnis.