XRP: Wale kaufen massiv zu
Während Kleinanleger ihre XRP-Bestände in den vergangenen Tagen panisch verkaufen, greifen die größten Adressen im Netzwerk aggressiv zu. Laut aktuellen On-Chain-Daten haben sogenannte "Whale"-Wallets innerhalb von nur 48 Stunden rund 230 Millionen XRP im Wert von etwa 330 Millionen Dollar akkumuliert – mitten im Kursrutsch.
Kapitulation bei Privatanlegern
Ein Blick auf die Spent Output Profit Ratio (SOPR) zeigt das Ausmaß der Verunsicherung: Der Indikator ist unter die Marke von 1,0 gefallen. Das bedeutet konkret, dass die durchschnittliche Wallet, die aktuell XRP verkauft, dies mit Verlust tut. Historisch markiert eine SOPR unter 1,0 oft Kapitulationsphasen, in denen kurzfristig orientierte Anleger ihre Positionen an langfristige Investoren abgeben.
Die Divergenz zwischen Retail und Großinvestoren könnte kaum deutlicher ausfallen: Während Privatanleger bei Kursen um 1,40 Dollar das Handtuch werfen, nutzen institutionelle Player und Wale genau diese Schwäche zum Aufbau ihrer Positionen.
ETFs trotzen dem Abwärtstrend
Auch die regulierten XRP-ETFs in den USA zeigen sich widerstandsfähig. Am 9. Februar verzeichneten die Fonds Nettozuflüsse von 6,31 Millionen Dollar. Angeführt wurde die Nachfrage von Produkten wie dem Franklin XRP ETF und dem Canary XRP ETF.
Diese institutionelle Unterstützung hält an, obwohl XRP deutlich unter seinem Julihoch von rund 3,40 Dollar notiert. Die Marktstruktur deutet darauf hin, dass professionelle Investoren die aktuelle Spanne zwischen 1,40 und 1,50 Dollar als Akkumulationszone betrachten – gestützt durch die regulatorische Klarheit, die seit der SEC-Einigung im August 2025 besteht.
Entscheidende Marke bei 1,30 Dollar
Jetzt richtet sich der Fokus auf die Unterstützung bei 1,30 Dollar. Hält dieser Boden, könnte die aktuelle Phase der Umverteilung von Retail zu institutionellen Käufern in eine Stabilisierung münden. Ein Bruch dieser Marke würde hingegen weitere Liquidationen gehebelte Positionen nach sich ziehen und den Abwärtsdruck verstärken.
Die nächsten Handelstage dürften zeigen, ob die massive Whale-Akkumulation ausreicht, um das Blatt zu wenden – oder ob der Verkaufsdruck der Kleinanleger zunächst weiter dominiert.
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