Für einkommensorientierte Anleger zählt bei Apple jetzt vor allem der nächste Zahltag. Schon in zwei Tagen steht die nächste Bardividende an. Gleichzeitig rückt der Terminplan für die kommenden Wochen in den Vordergrund – inklusive Hauptversammlung und anhaltender Spekulationen über neue Geräte.

Wichtige Termine und Fakten
- Dividende: 0,26 US-Dollar je Aktie, Auszahlung am Donnerstag
- Stichtag: Anspruch für Aktionäre, die gestern zum Handelsende im Register standen
- Letzter Quartalsumsatz: Rekordwert von 143,8 Mrd. US-Dollar
- Hauptversammlung: virtuell am 24. Februar

Dividende als Konstante

Apple will am 12. Februar eine Dividende von 0,26 US-Dollar je Aktie auszahlen. Maßgeblich ist der Bestand zum Handelsschluss am 9. Februar. Die verlässliche Umsetzung des Programms zur Kapitalrückführung bleibt damit ein zentraler Punkt für viele Anleger – auch, weil der Markt nach dem gemeldeten Rekord-Quartalsumsatz von 143,8 Milliarden US-Dollar genau hinschaut, was das für die Cashflows bedeutet.

Hauptversammlung: Was auf der Agenda steht

Der nächste größere Fixpunkt ist die Hauptversammlung 2026, die am 24. Februar virtuell stattfinden soll. Üblicherweise achten Investoren dabei vor allem auf drei Themen: die Wahl des Boards, die (beratende) Abstimmung über die Vergütung des Managements und Anträge von Aktionären.

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In diesem Jahr sollen Berichten zufolge auch Vorschläge rund um Ethik bei Künstlicher Intelligenz sowie die Fertigung in der Lieferkette eine Rolle spielen.

Produktgerüchte und Branchenblick

Abseits der Pflichttermine zieht die Spekulation über die Hardware-Roadmap an. Beobachter verfolgen mögliche Updates bei Mac und iPad. Berichte von Anfang Februar bringen zudem ein mögliches Frühjahr-Zeitfenster ins Spiel – mit Gerüchten über neue MacBook-Pro-Modelle mit M5-Chips sowie ein Update der Einsteiger-iPhone-Reihe (in Analystennotizen teils als „iPhone 17e“ bezeichnet).

Apple hat dafür keine konkreten Termine bestätigt. Historisch gelten März oder April aber oft als Zeitfenster, um die Lücke zwischen dem Weihnachtsgeschäft und der WWDC im Juni zu überbrücken.

Im weiteren Marktumfeld bewertet der Technologiesektor weiterhin, wie stabil die Konsumentennachfrage bleibt und wie sich das Wachstum bei Service-Geschäften entwickelt. Bei Apple gilt die Sparte „Services“ – zuletzt ebenfalls mit Rekordumsatz – als Gegengewicht zu den typischen Zyklen im Hardwaregeschäft. In den kommenden Wochen dürfte daher vor allem der Vergleich zählen: Wie belastbar sind die wiederkehrenden Service-Erlöse, während parallel die Gerüchte um neue Geräte lauter werden?

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