Thyssenkrupp Aktie: Zahltag naht
Der Industriekonzern legt nach einem starken Kursanstieg seine Quartalsergebnisse vor. Analysten erwarten Umsatzwachstum, während der Umbau zur Finanzholding fortschreitet.
Der Industriekonzern legt nach einem starken Kursanstieg seine Quartalsergebnisse vor. Analysten erwarten Umsatzwachstum, während der Umbau zur Finanzholding fortschreitet.
Renk ist weiterhin im Abwärtsmarsch. Die Rüstungsaktie ist unerwartet schwach. Zu Unrecht?
Nach der Übernahme durch XRG zeigt sich bei Covestro die neue Strategie: Der Leverkusener Chemiekonzern hat mit Fertiglobe und TA'ZIZ eine Absichtserklärung zur Ammoniak-Versorgung unterzeichnet. Die Partnerschaft soll Produktionsstandorte in China, den USA und Europa beliefern – und nutzt erstmals die internationale Plattform der neuen Eigentümer. Die wichtigsten Fakten:
- MoU mit Fertiglobe und TA'ZIZ für Ammoniak-Lieferungen unterzeichnet
- Fokus auf kohlenstoffarmes und grünes Ammoniak aus erneuerbaren Quellen
- Wechsel vom Prime Standard in den General Standard zum 5. Mai 2026
- XRG hält über 95 Prozent der Aktien, Squeeze-out läuft
Kohlenstoffarmer Rohstoff für Polyurethan-Produktion
Die am 6. Februar unterzeichnete Vereinbarung sieht sowohl kurzfristige Lieferungen als auch langfristige Verträge vor.
Adidas hat sein angekündigtes Aktienrückkaufprogramm mit dem Erwerb von über 736. 000 eigenen Aktien in der ersten Woche begonnen. Das Programm für 2026 umfasst ein Volumen von bis zu einer Milliarde Euro.
Der Münchner Autobauer ruft eine sechsstellige Zahl an Fahrzeugen zurück, da defekte Starter zu Überhitzung und Fahrzeugbränden führen können. Es ist bereits der zweite große Rückruf zu diesem Bauteil.
Tesla strukturiert Führung und Vertrieb neu und legt Preise für den elektrischen Semi-Truck fest, während die Aktie die strategischen Schritte positiv aufnimmt.
Bitcoin fällt auf unter 67. 000 Dollar, da die Nominierung des Falken Kevin Warsh zur Fed die Märkte nervös macht. Trotzdem verzeichnen institutionelle Bitcoin-ETFs weiterhin deutliche Kapitalzuflüsse.
Der Kurs von Solana kämpft derzeit mit wichtigen Unterstützungsmarken und notiert nahe einem Zweijahrestief. Doch während viele Anleger nervös auf die Charts blicken, nutzen institutionelle Schwergewichte die Schwäche offenbar gezielt aus. Jüngste Pflichtmitteilungen enthüllen, dass die Investmentbank Goldman Sachs trotz der volatilen Marktlage massiv in das Ökosystem investiert hat. Antizyklischer Einstieg der Wall Street
Mitten in einer breiten Marktkorrektur zeigen Dokumente vom Mittwoch, dem 11. Februar 2026, dass Goldman Sachs eine Position von rund 108 Millionen US-Dollar in Solana-ETFs aufgebaut hat. Dies markiert einen strategischen Schritt der Großbank, die ihre Krypto-Investments damit deutlich über die Platzhirsche Bitcoin und Ethereum hinaus diversifiziert. Die Allokation verteilt sich auf verschiedene Anlagevehikel.
Rheinmetall tut sich schwer. Allerdings sind die Notierungen noch immer in einer guten Verfassung, auch wenn es kaum jemand glaubt!
Der Nasdaq 100 verlor am Dienstag 0,40 Prozent auf 25. 268,14 Punkte. Auslöser war ein enttäuschender US-Einzelhandelsbericht, der Zweifel am Konsum schürt. Während der Index im gestrigen Handel knapp über der 25. 100er-Marke Halt fand, deutet die Futures-Entwicklung am Mittwochmorgen auf eine vorsichtige Erholung hin. Um 7:30 Uhr ET notieren die Nasdaq-100-Futures 0,18 Prozent im Plus bei 25. 315 Punkten. Kernpunkte:
- Einzelhandelsumsätze im Dezember stagnieren bei 0,0 Prozent (erwartet: +0,4 Prozent)
- VIX steigt um 3,9 Prozent – Nervosität nimmt zu
- Unterstützungszone bei 25. 110 Punkten hält bislang stand
- Widerstand bei 25. 415 Punkten im Fokus
Konsumflaute belastet Tech-Werte
Der Dienstag stand ganz im Zeichen einer "Risk-off"-Stimmung.
Eutelsat erhält eine Milliarde Euro für den Ausbau seiner Satellitenflotte. Die Finanzierung wird durch eine französische Staatsgarantie abgesichert und fließt in 340 neue Airbus-Satelliten.
Deutsche Telekom gewinnt einen wegweisenden Rechtsstreit gegen den Tech-Giganten Meta. Ein deutsches Gericht verurteilt die Meta-Tochter Edge Network Services zur Zahlung von rund 30 Millionen Euro. Das Urteil vom 10. Februar 2026 könnte die Kräfteverhältnisse zwischen Netzbetreibern und Tech-Konzernen in Europa nachhaltig verschieben. Die wichtigsten Fakten:
- Meta-Tochter muss 30 Millionen Euro an Deutsche Telekom zahlen
- Gerichtsentscheidung stärkt Position der Telekommunikationsbranche
- Streit über Netzwerknutzung für Facebook und Instagram
- Meta prüft Beschwerde beim Bundesgerichtshof
Streit um Milliarden-Infrastruktur
Im Zentrum des Rechtsstreits steht die Frage, wer für die Kosten der Netzwerkinfrastruktur aufkommen muss. Nach Ablauf eines ursprünglichen Vertrags nutzte Edge Network Services über drei Jahre hinweg weiterhin die privaten Interconnection-Punkte der Deutschen Telekom.
Der britische Ölkonzern setzt Aktienrückkäufe aus, um die Nettoverschuldung bis 2027 deutlich zu senken. Das vierte Quartal zeigt einen operativen Gewinn, wird jedoch durch Milliarden-Abschreibungen belastet.
Salesforce vollzieht einen radikalen Umbau mit 1. 000 Entlassungen und Führungswechseln, während die Aktie auf Jahrestief notiert. Die Neuausrichtung auf KI und interne Konflikte belasten das Unternehmen.
Palantir verlängert strategische Partnerschaft mit Airbus und untermauert damit fundamentale Stärke im Industriegeschäft trotz jüngster Aktienkurs-Schwäche.
BYD ist absolut sensationell. Juristisch betrachtet. Jetzt wird sich sehr vieles stark drehen!
Eli Lilly nutzt die starke Kapitalbasis, um das Portfolio über das erfolgreiche Abnehmgeschäft hinaus zu verbreitern. Nach überzeugenden Jahreszahlen meldete der Konzern diese Woche zwei große Transaktionen in Onkologie und Immunologie. Gleichzeitig kamen frische Analysten-Updates – und der Dividendenstichtag rückt näher. Zukäufe und Partnerschaft: über 11 Milliarden Dollar Potenzial
Zwischen Montag und Dienstag bestätigte Lilly Vereinbarungen mit einem potenziellen Gesamtvolumen von mehr als 11 Mrd. US-Dollar. Orna Therapeutics: Definitive Übernahmevereinbarung mit einem Gesamtwert von bis zu 2,4 Mrd. US-Dollar (inklusive Vorabzahlung und Meilensteinzahlungen). Damit sichert sich Lilly Zugang zu Ornas In-vivo-CAR-T-Ansatz, insbesondere zum Leitprogramm ORN-252, das 2026 in klinische Studien gehen soll und auf B-Zell-Autoimmunerkrankungen zielt. Innovent Biologics: Erweiterung der bestehenden Zusammenarbeit mit Fokus auf Onkologie und Immunologie.
Ethereum stellt mit EIP-8025 die Weichen für eine skalierbare Zukunft durch Zero-Knowledge-Proofs. Die optionale Validierung könnte den Durchsatz erhöhen, ohne die Kosten für Validatoren proportional steigen zu lassen.
Der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble verzeichnet eine deutliche Kurserholung. Die Aktie profitiert von der Preissetzungsmacht des Unternehmens und neuen Produktinnovationen wie der überarbeiteten Head & Shoulders-Reihe.
RWE erhält Zuschläge für 291 MW Solar- und Onshore-Windkraft in Großbritannien. Die 20-jährigen, inflationsindexierten Verträge schaffen planbare Einnahmen und stärken die Fundamentaldaten.
Trotz des Starts institutioneller Futures-Kontrakte und eines wichtigen Software-Updates verliert die Cardano-Aktie an Wert. Der Markt zeigt eine Sell-the-News-Reaktion.
Die niederländische Großbank ING Groep NV hat ihr Investment in IBM drastisch aufgestockt. Laut SEC-Unterlagen erhöhte das Finanzinstitut seine Position im dritten Quartal um über 1. 300 Prozent – ein außergewöhnlich starkes Signal institutionellen Vertrauens in den IT-Konzern. Die Zahlen sprechen für sich: ING hält nun 228. 852 IBM-Aktien im Wert von rund 64,57 Millionen Dollar, nachdem die Bank 213. 218 zusätzliche Papiere erwarb. Doch ING steht nicht allein da – knapp 59 Prozent aller IBM-Aktien befinden sich in den Händen institutioneller Investoren. Weitere Großinvestoren ziehen nach
Die jüngsten SEC-Meldungen zeigen ein lebhaftes Interesse am Technologie-Veteranen:
Winnow Wealth LLC stieg neu im zweiten Quartal einMountain Hill Investment Partners Corp.
Die Telekom Austria berichtet über Wachstumsimpulse im vergangenen Jahr, doch für Begeisterung unter den Aktionären reicht das noch nicht aus.
Raymond James stuft Take-Two Interactive auf "Strong Buy" hoch und nennt ein Kursziel von 285 US-Dollar. Die Aktie des Publishers hinter der "Grand Theft Auto"-Reihe legte daraufhin um 2,8 Prozent zu. Der Grund für die Zuversicht: starke Quartalszahlen und vor allem die bestätigte Veröffentlichung von GTA VI noch in diesem Jahr. Kursziel deutlich über aktuellem Niveau
Die Analysten von Raymond James haben ihre Einschätzung am 10. Februar 2026 angepasst. Das neue Kursziel von 285 US-Dollar liegt rund 35 Prozent über dem aktuellen Kurs. Die Investmentbank begründet ihre positive Haltung mit den operativen Stärken des Unternehmens und verweist auf die Blockbuster-Franchises im Portfolio. Der Zeitpunkt des Upgrades kommt eine Woche nach der Vorlage der Zahlen für das dritte Geschäftsquartal.
DeFi Technologies lanciert über Tochter Valour einen neuen Benchmark, der Kapitalbewegungen durch regulierte ETPs abbildet. Der DVIO-Index soll institutionellen Anlegern belastbarere Daten liefern.