Die US-Investmentbank JPMorgan setzt ein dickes Ausrufezeichen hinter die Wachstumsstory des Augsburger Getriebespezialisten. In einer aktuellen Analyse vom 10. Februar 2026 hat Analyst David Perry die Einstufung für Renk auf „Overweight“ belassen. Mit einem Kursziel von 75 Euro signalisieren die Experten der Wall-Street-Bank massives Vertrauen in die operative Stärke des Rüstungskonzerns – ein klares Signal in einem Marktumfeld, das zuletzt von Volatilität geprägt war.

Beruhigende Signale vor der Bilanz

Ein Hauptgrund für die optimistische Haltung sind die jüngsten Signale, die Renk vor der offiziellen Bilanzvorlage am 5. März an den Kapitalmarkt gesendet hat. Perry bezeichnete die Informationen aus dem sogenannten „Pre-close-call“ als äußerst beruhigend. Die operative Performance scheint voll auf Kurs zu sein, was die Sorgen einiger Skeptiker nach der jüngsten Branchenrotation endgültig zerstreuen dürfte. Die Botschaft ist deutlich: Das Fundament steht, die Maschinen laufen heiß.

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Gewinnprognosen nach oben geschraubt

JPMorgan geht sogar noch einen Schritt weiter und untermauert das Kursziel mit harten Zahlen: Perry hat seine Ergebnisschätzungen für den Zeitraum bis 2029 um durchschnittlich vier Prozent pro Jahr angehoben. Dieser Schritt unterstreicht die Erwartung, dass Renk seine Profitabilität konsequenter steigern kann als bisher angenommen. Die technologische Monopolstellung bei Getrieben für schwere Panzerfahrzeuge erweist sich hierbei zunehmend als Hebel für überdurchschnittliche Renditen, da Skaleneffekte in der Produktion nun voll greifen.

Fokus auf das US-Militärbudget

Besonders spannend wird es für Renk laut JPMorgan in den Jahren 2028 und 2029. Hier blicken die Analysten gespannt auf die avisierten Steigerungen des US-Militärbudgets sowie auf globale Brennpunkte. Da Renk durch seine US-Tochtergesellschaften tief im amerikanischen Verteidigungsmarkt verwurzelt ist, könnte das Unternehmen überproportional von den transatlantischen Aufrüstungsplänen profitieren.

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