BYD-Aktie: Das ist sensationell!
In der Welt der internationalen Handelspolitik ist eine juristische Sensation perfekt: Der chinesische Elektroauto-Gigant BYD hat Anfang 2026 eine umfassende Klage gegen die US-Regierung unter Donald Trump eingereicht. Ziel dieser „juristischen Bombe“ ist nichts Geringeres als die komplette Rückerstattung aller seit April 2025 gezahlten Autozölle.
Ein Angriff auf das Fundament
BYD greift in der Klage, die beim US Court of International Trade eingereicht wurde, die rechtliche Basis der Trump-Zölle direkt an. Das Kernargument der Chinesen: Die US-Regierung stützt sich bei der Erhebung der Zölle auf den International Emergency Economic Powers Act (IEEPA). Die Anwälte von BYD führen jedoch an, dass dieses Gesetz dem Präsidenten gar nicht die Befugnis gibt, Grenzabgaben dieser Art zu erheben. Im Gesetzestext tauche das Wort „Tariff“ (Zoll) schlichtweg nicht auf.
Milliardensummen stehen auf dem Spiel
Obwohl BYD aktuell keine PKW in den USA verkauft, ist das Unternehmen dort massiv investiert. Der Konzern betreibt unter anderem ein Werk für Elektro-Lkw und Busse in Kalifornien und liefert Batterien sowie Solarmodule. Die seit 2025 erhobenen Abgaben belasten das US-Geschäft erheblich. Durch die Klage will BYD sicherstellen, dass im Falle eines Urteils zu ihren Gunsten sämtliche bereits gezahlten Milliardenbeträge zurückfließen müssen.
Der Weg zum Supreme Court
Dieser Fall ist weit mehr als nur ein Streit zwischen einem Unternehmen und einer Regierung. Experten erwarten, dass die Entscheidung letztlich vor dem Obersten Gerichtshof der USA, dem Supreme Court, fallen wird. Sollte BYD recht bekommen, könnte dies den gesamten Zollapparat der Trump-Administration ins Wanken bringen. Tausende andere Unternehmen, die unter ähnlichen Abgaben leiden, verfolgen den Prozess mit größter Spannung, da ein Urteil Signalwirkung für die gesamte globale Handelspolitik hätte.
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