Während Sicherheitsexperten einen Datenleck bei einem Lizenzpartner untersuchen, startet Adidas heute seine erste Formel-1-Kollektion mit dem Audi Revolut Team. Die Hackergruppe „Lapsus$" behauptet, 815. 000 Datensätze erbeutet zu haben – doch das Unternehmen grenzt den Vorfall klar ab. Partner betroffen, Kernsysteme sicher
Der Vorfall betrifft ausschließlich das Extranet eines unabhängigen Partners, der unter anderem Kampfsportartikel vertreibt. Nach Angaben von Adidas gibt es keine Hinweise auf eine Kompromittierung der eigenen IT-Infrastruktur oder E-Commerce-Plattformen. Die angeblich entwendeten Daten – Namen, E-Mail-Adressen und technische Informationen – stammen demnach nicht aus den Systemen des Konzerns selbst. Diese Differenzierung ist entscheidend. Bereits im Mai 2025 musste Adidas einen ähnlichen Vorfall bei einem externen Kundenservice-Dienstleister melden.