DroneShield Aktie: Zahlen entscheiden
Der australische Drohnenabwehr-Spezialist DroneShield legt am Montag, 23. Februar, seine geprüften Jahreszahlen für 2025 vor. Die Erwartungen sind hoch: Im Januar hatte das Unternehmen bereits vorläufige Rekordwerte präsentiert, die eine Vervierfachung des Umsatzes zeigten. Doch nach den Turbulenzen der letzten Monate schauen Anleger genau hin – nicht nur auf die Zahlen, sondern auch auf den Ausblick.
Rekordjahr mit Fragezeichen
Die vorläufigen Zahlen versprechen ein außergewöhnliches Jahr: 216,5 Millionen AUD Umsatz bedeuten ein Plus von 277 Prozent gegenüber 2024. Allein das vierte Quartal steuerte 51,3 Millionen AUD bei, 94 Prozent mehr als im Vorjahr. Der operative Cashflow erreichte im Gesamtjahr 23,4 Millionen AUD.
Besonders dynamisch entwickelte sich das Software-as-a-Service-Geschäft mit einem Wachstum von 475 Prozent im vierten Quartal. Der Auftragsbestand für das laufende Jahr liegt bereits bei 95,9 Millionen AUD – laut Unternehmensangaben der stärkste Jahresstart der Firmengeschichte.
Führungswechsel nach schwierigen Monaten
Anfang Februar ernannte DroneShield Michael Powell zum Chief Operating Officer. Der Manager bringt über 25 Jahre Erfahrung aus der Verteidigungs- und Luftfahrtindustrie mit, unter anderem von Thales Australia und Knorr-Bremse.
Die Personalie folgt auf eine kritische Phase: Ende 2025 hatten CEO Oleg Vornik und weitere Führungskräfte größere Aktienpakete verkauft, was einen deutlichen Kurseinbruch auslöste. Das Unternehmen reagierte mit der Einführung von Mindesthalte-Regeln für Vorstände und leitende Angestellte.
Ausblick im Fokus
Die Bestätigung der Rekordzahlen gilt als sicher. Entscheidender wird sein, was das Management zur Umsetzung der milliardenschweren Vertriebs-Pipeline und zu den Margen mitteilt. Mit weitgehend skalierten Fixkosten richtet sich der Blick auf die Frage, wann die operative Hebelwirkung zu dauerhafter Profitabilität führt. Am Montag zeigt sich, ob die Dynamik des vergangenen Jahres Bestand hat.
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