EVN-Aktie: Dauerthema Strompreise!
Strompreise bleiben das Thema hitziger Debatten in der Politik und nicht jeder ist mit den kürzlich angekündigten Senkungen von EVN schon vollumfänglich zufrieden.
Strompreise bleiben das Thema hitziger Debatten in der Politik und nicht jeder ist mit den kürzlich angekündigten Senkungen von EVN schon vollumfänglich zufrieden.
Der Essener Energieversorger profitiert von einem unerwarteten Wachstumsmotor: dem explosionsartigen Strombedarf durch KI-Rechenzentren. Goldman Sachs sieht darin erhebliches Gewinnpotenzial und schraubt das Kursziel kräftig nach oben. Die wichtigsten Fakten:
Goldman Sachs hebt Kursziel von 53,50 auf 60,00 Euro anRating "Buy" bestätigtIm Optimalfall sehen Analysten sogar 72 Euro als fairen WertHaupttreiber: Steigender Strombedarf durch KI-InfrastrukturParallele Infrastrukturinvestitionen: 400-MW-Batteriespeicher in LingenKI-Boom treibt Energiebedarf
Analyst Alberto Gandolfi begründet die Anhebung mit dem massiv steigenden Stromverbrauch durch Rechenzentren für Künstliche Intelligenz. Die Markterwartungen würden das daraus resultierende Gewinnpotenzial bislang unterschätzen. Sollten sich die fundamentalen Rahmenbedingungen optimal entwickeln, taxieren die Analysten den fairen Wert sogar auf bis zu 72 Euro. Der Konzern positioniert sich aktiv für diese Entwicklung.
Die OMV präsentiert Jahreszahlen mit 700 Millionen Euro an Wertberichtigungen. Der Fokus der Anleger liegt auf der Dividendenpolitik und dem bevorstehenden Abschluss der Chemie-Fusion.
Pumas vorläufige Bilanz für 2025 am 26. Februar wird zeigen, ob die strategische Neuaufstellung des Sportartikelherstellers erste Erfolge zeigt und wie das Management für 2026 plant.
Der Industriekonzern schüttet eine Dividende aus und konkretisiert die Schließung eines Werks in Hagen bis 2027, was sich auf den Aktienkurs auswirkt.
CA Immo meldet den Abschluss des Verkaufs des Millennium Tower I und setzt damit den Abschied vom ungarischen Markt weiter fort.
Ein Kursrutsch unter den durchschnittlichen Kaufpreis hat die Bitcoin-Bestände von Strategy vorübergehend ins Minus gedrückt und die Aktie auf ein neues Jahrestief fallen lassen. Die Erhöhung der Vorzugsdividende soll Stabilität signalisieren.
Tesla wird nun nach langem Kampf in Berlin aktiv. Eine erstaunliche Entwicklung. Wird dies nun zum GameChanger?
Die Münchener Rück legt am 26. Februar 2026 ihre vorläufigen Zahlen für 2025 vor. Sie sind entscheidend für die Glaubwürdigkeit der neuen Strategie Ambition 2030.
Der Münchner Versicherungskonzern beschäftigt sich intensiv mit neuen Gefahrenlagen für seine Kunden – und damit für das eigene Geschäftsmodell. Das jüngste Allianz Risk Barometer zeigt eine dramatische Verschiebung: Künstliche Intelligenz katapultierte sich vom zehnten Platz direkt auf Rang zwei der größten Unternehmensrisiken weltweit. Ein Sprung, der historisch ist. Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Risk Barometer 2026:
KI klettert von Platz 10 auf Platz 2 (32 % der Befragten) – größter Sprung in der StudiengeschichteCyber-Vorfälle verteidigen zum fünften Mal in Folge Platz 1 (42 %)Betriebsunterbrechungen folgen auf dem dritten RangVorstellung der Studie am 14. Januar 2026Was der KI-Aufstieg bedeutet
Für die Allianz eröffnen sich durch den rasanten Bedeutungsgewinn der Künstlichen Intelligenz neue Geschäftsfelder.
Ethereum notiert auf Jahrestief nach massiven Liquidationswellen, während Mitgründer Vitalik Buterin ein neues Governance-Modell vorschlägt, um die Stabilität zu erhöhen.
Neues ETP ermöglicht Anlegern Teilnahme an doppelter Renditestruktur.
Das starke Paketgeschäft in Österreich wächst weiter und die Österreichische Post verteidigt ihre Marktführung mit weitem Abstand.
Mittlerweile 14 ETNs für Krypto-Investments.
Die DroneShield-Aktie legte deutlich zu, während der australische Markt fiel. Analysten von Bell Potter bekräftigten ihr Kursziel von 5,00 AUD und sehen Potenzial im Verteidigungssektor.
Heute hat die Aktie von Nvidia leicht verloren. Dennoch sind die Vorzeichen unverändert relativ gut. Nvidia hat einen Aufwärtstrend verteidigt, der zu neuen Tops führen kann.
Der österreichische Stahlkonzern voestalpine hat den Verkauf seiner Tochter BÖHLER Profil an den US-Konzern Kadant vereinbart. Die Transaktion beendet die Restrukturierung der Sparte, der finanzielle Ausblick bleibt unverändert.
Drei Multi-Asset-Strategien, die auf unterschiedliche Risikoprofile zugeschnitten sind.
Franklin Templeton siebenter US-Aktien-UCITS-ETF.
Liebe Kapitalmarktinteressierte,
der Börse Express-PDF-Newsletter vom 2. Februar
Adobe steht derzeit im Auge des Sturms an der Wall Street. Einerseits belasten Sorgen, dass Künstliche Intelligenz das klassische Software-Geschäft kannibalisieren könnte, den Kurs massiv – die Aktie verlor auf 12-Monats-Sicht über 30 Prozent an Wert. Andererseits treibt der Konzern seine eigene KI-Strategie mit Hochdruck voran. Während Investoren nervös auf die jüngsten Tiefststände blicken, stehen in dieser Woche entscheidende Ereignisse für die Zukunft des Kreativ-Riesen an. Sektor-Schwäche drückt auf die Stimmung
Der jüngste Kursrutsch – die Aktie notiert aktuell bei rund 293,72 US-Dollar – ist nicht isoliert zu betrachten. Auslöser war ein breiter Abverkauf im Software-Sektor Ende Januar. Enttäuschende Cloud-Ausblicke von Branchengrößen wie SAP und ServiceNow schürten die Angst, dass generative KI traditionelle Abo-Modelle schneller als erwartet untergraben könnte.
Die Auftragsbücher füllen sich weiter, doch der Aktienkurs tritt auf der Stelle. Obwohl der Rüstungskonzern zum Wochenstart einen neuen Deal mit Dänemark verkündete, reagieren Anleger kaum noch euphorisch. Nach der massiven Rallye der letzten zwölf Monate stellt sich die Frage: Sind die guten Nachrichten bereits vollständig eingepreist oder wartet der Markt auf einen neuen Impuls?
Das Wichtigste in KürzeNeuer Auftrag: Dänemark bestellt Munition bei Rheinmetall. Hohe Taktung: Folgt auf einen Handgranaten-Rahmenvertrag mit den Niederlanden vom Freitag. Kursreaktion: Aktie notiert leicht im Minus bei ca. 1. 752 Euro. Nächster Termin: Geschäftsbericht am 11. März 2026. NATO-Partner füllen Lager auf
Rheinmetall bleibt der zentrale Profiteur der europäischen Aufrüstung.
Ein frischer Auftrag aus Singapur unterlegt, dass die Hoffnungen der Anleger von Steyr Motors durchaus ihre Berechtigung haben.
Die Plug Power-Aktie steht massiv unter Druck. Am Freitag brach der Kurs um knapp 10 Prozent ein, nachdem das Management die außerordentliche Hauptversammlung wegen fehlender Beschlussfähigkeit vertagen musste. CEO Andy Marsh stellte klar: Scheitert die Abstimmung am 5. Februar erneut, wird das Unternehmen einen Reverse Split durchführen. Der Wasserstoff-Spezialist braucht dringend die Zustimmung der Aktionäre. Doch die Beteiligung reicht bislang nicht aus, um die geplante Kapitalmaßnahme abzusegnen. Quorum verfehlt – Zeit läuft ab
Plug Power will die Anzahl der genehmigten Stammaktien von 1,5 auf 3 Milliarden verdoppeln. Die bisherige Zustimmungsquote ist deutlich: 92,63 Prozent der abgegebenen Stimmen unterstützen Vorschlag 1, 89,09 Prozent Vorschlag 2. Das Problem: Es haben schlicht zu wenige Aktionäre abgestimmt.
Trotz eines neuen 9-Monats-Tiefs bei XRP zeigen Daten starke Nettozuflüsse in ETFs und steigende Bestände bei Großanlegern, die die aktuelle Schwächephase zum Nachkauf nutzen.