Steyr Motors-Aktie: Auftrag aus Singapur!
Die Steyr Motors-Aktie ist ausgesprochen stark ins Jahr 2026 gestartet. Das hat viel damit zu tun, dass der Rüstungssektor wieder schwer gefragt ist und die Börsianer sich entsprechende Chancen ausrechnen. Das österreichische Unternehmen hat dafür auch weit mehr als nur vage Hoffnungen zu bieten. Wie in der vergangenen Woche bekannt wurde, konnte ein bedeutender Auftrag aus Singapur an Land gezogen werden.
Wer genau der Kunde sein könnte, darüber ließ sich Steyr Motors nicht weiter aus. Bekannt ist lediglich, dass es sich um ein börsennotiertes Unternehmen handelt, welches international führend in der Verteidigungs- und Sicherheitstechnologie ist. Da es davon in Singapur nicht allzu viele gibt, kann es sich eigentlich nur um ST Engineering handeln. Ohne offizielle Bestätigung muss dies aber dennoch als reine Spekulation angesehen werden.
Steyr Motors will Millionen umsetzen
Mitgeteilt hat Steyr Motors hingegen, dass man für ein neues All-Terrain-Fahrzeugkonzept den 4-Zylinder-Fahrzeugmotor M14TCI-120 liefern soll. Jener soll sich durch eine hohe Leistung und eine außergewöhnliche Zuverlässigkeit auszeichnen. Gerechnet wird damit, in den kommenden Jahren eine Anzahl im hohen dreistelligen Bereich auszuliefern. Das Auftragsvolumen bis 2030 wird auf 20 Millionen Euro beziffert.
Laut Steyr Motors geht das über den bisher mitgeteilten Auftragsbestand hinaus, ist also in den letzten Bilanzen noch nicht berücksichtigt worden. Diese Tatsache zusammen mit der Aussicht darauf, dass in Zukunft weitere Großkunden folgen könnten, halten die Bullen bei Laune. Die Steyr Motors-Aktie konnte sich am Montagmorgen um weitere 0,5 Prozent auf 42,20 Euro verbessern.
Zurück im Aufwärtstrend?
Nach einem Durchhänger im November bewegt die Steyr Motors-Aktie sich mittlerweile wieder einigermaßen zuverlässig in die Höhe. Um über 15 Prozent konnten die Kurse sich im Januar verbessern und jede gute Nachricht aus dem Orderbuch kann dabei helfen, diesen Trend am Leben zu erhalten. Gleichwohl wird die Kursentwicklung aber auch weiterhin vom Marktsentiment abhängen und damit davon, ob die Börsianer den Rüstungsaktien gegenüber weiterhin freundlich gesonnen bleiben.
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