Bereits im Jahr 2023 ließ CA Immo wissen, dass Ungarn im Unternehmen nicht länger als Kernmarkt angesehen wird. Marktfundamentaldaten sowie attraktive alternative Kapitalallokationsmöglichkeiten wurden als Grund für diesen Schritt von CEO Keegan Viscius genannt, wie "Immobilien Investment" berichtet. Einfach ausgedrückt hat der Immobllienkonzern anderswo hübschere Wachstumsaussichten gefunden.

Auf Worte folgen nun Taten. Wie CA Immo am heutigen Montag mitteilte, konnte der Verkauf des Bürogebäudes Millennium Tower I in Budapest erfolgreich abgeschlossen werden. Die fragliche Immobilie wurde im Jahr 2006 fertiggestellt, verfügt über eine Bruttomietfläche von 18.800 Quadratmetern und war Unternehmensangaben zufolge per November 2025 zu 87 Prozent vermietet. Die jährlichen Bruttomieteinnahmen liegen bei ca. 3,1 Millionen Euro.

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Geldspritze für CA Immo

Wie viel CA Immo für den Millennium Tower I eingenommen haben mag, das ist der Pressemitteilung nicht zu entnehmen. Wissen ließ das Unternehmen allerdings, dass die frischen Mittel sowohl für allgemeine Unternehmenszwecke als auch Investitionen, den Abbau von Schulden und Aktienrückkäufe eingesetzt werden soll. Das klingt für die Anleger unter dem Strich erst einmal nach einer guten Neuigkeit.

Die CA Immo-Aktie wurde dadurch nicht in die Höhe katapultiert, konnte sich im frühen Handel am Montag aber über ein Plus von immerhin 0,4 Prozent in Stuttgart freuen. Der Kurs stieg auf 25,08 Euro und behielt seine positive Tendenz bei. In der vergangenen Woche erst wurde mit 25,52 Euro ein neues 52-Wochen-Hoch auf die Beine gestellt.

Platzt endlich der Knoten?

Letztere hängt auch damit zusammen, dass der Blick auf die Branche wieder freundlicher geworden ist. Für 2026 erhoffen die Märkte sich eine Wiederbelebung des Immobiliensektors. CA Immo will sich vor allem auf moderne Büroimmobilien in gefragten Großständen in Österreich, Deutschland und Mitteleuropa konzentrieren. Dass gleichzeitig weniger lukrative Projekte abgesägt werden, scheint den Anteilseignern nicht zu missfallen.

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