Nvidia-Aktie: Was jetzt passiert!
Die Gerüchteküche in Taipei brodelte heftig, doch Nvidia-Chef Jensen Huang hat nun persönlich den Deckel auf den Topf gesetzt. Bei einem Pressebesuch stellte er unmissverständlich klar: Nvidia zieht sich keineswegs von OpenAI zurück. Ganz im Gegenteil, der Chip-Gigant plant, eine „Menge Geld“ in den ChatGPT-Schöpfer zu stecken. Damit erteilte Huang den Spekulationen eine Absage, wonach interne Widerstände bei Nvidia die Partnerschaft ins Wanken gebracht hätten.
Keine 100 Milliarden im Alleingang
Lange Zeit geisterte die astronomische Summe von 100 Milliarden US-Dollar als Nvidias möglicher Beitrag durch die Wirtschaftsblätter. Huang winkte nun jedoch trocken ab: „Nein, nein, nichts dergleichen.“ Zwar betonte er, dass es sich wohl um eine der größten Investitionen der Firmengeschichte handeln werde, doch die 100-Milliarden-Marke wird Nvidia allein nicht knacken. Es scheint, als würde die gigantische finanzielle Last nun auf mehrere mächtige Schultern verteilt.
Gigawatt-Träume und Kernkraft-Power
Ein Rückblick zeigt die Dimensionen: Im September 2025 kündigten beide Unternehmen das „größte KI-Infrastrukturprojekt der Geschichte“ an. Geplant waren Rechenzentren mit einem Hunger von 10 Gigawatt – was etwa der Leistung von zehn Kernkraftwerken entspricht. Während das Wall Street Journal kürzlich berichtete, diese Pläne lägen aufgrund interner Kritik auf Eis, hält Huang verbal dagegen. Das Vorhaben bleibt ambitioniert, auch wenn das Volumen der Finanzierung nun offenbar neu kalibriert wird.
Der Börsengang als Moment der Wahrheit
OpenAI lechzt nach frischem Kapital, denn der geplante Börsengang wirft seine Schatten voraus. Mit Schwergewichten wie Amazon im Boot, die laut Berichten bis zu 50 Milliarden Dollar beisteuern könnten, soll die Bewertung in schwindelerregende Höhen getrieben werden. Für die gesamte Tech-Welt wird dieser IPO zum ultimativen Lackmustest: Erweist sich der KI-Boom als nachhaltiges Fundament oder nur als teure Seifenblase? Nvidia sorgt jedenfalls dafür, dass man weiterhin ganz vorne mitspielt.
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