XRP: Neue Kehrtwende!
XRP muss nun punkten, meinen die Beobachter. Die Kryptowährung hat bessere Bedingungen als noch vor Monaten. Aktuell ließ sie weiter nach!
XRP muss nun punkten, meinen die Beobachter. Die Kryptowährung hat bessere Bedingungen als noch vor Monaten. Aktuell ließ sie weiter nach!
Trotz neuer Tiefststände stocken Großinvestoren ihre Cardano-Bestände massiv auf. Gleichzeitig stärkt eine strategische Partnerschaft für den Stablecoin USDCx das fundamentale Ökosystem.
Der Sportartikelhersteller kündigt ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von einer Milliarde Euro an, gestützt durch ein über Erwartungen liegendes Betriebsergebnis.
Plug Power hatg zweimal hintereinander unfassbar verloren. Dennoch: Kracht es hier richtig?
Almonty treibt den Ausbau seiner Sangdong-Mine voran und zielt darauf ab, 40% des globalen Wolframmarkts außerhalb Chinas zu beliefern, unterstützt durch steigende Preise und geopolitische Entwicklungen.
Die US-Bank Jefferies stuft Renk auf 'Buy' hoch, setzt ein Kursziel von 75 Euro an und macht den Titel zum Favoriten im europäischen Rüstungs- und Luftfahrtsektor.
Bei der Münchener Rück hat sich die Nachrichtenlage zuletzt spürbar abgekühlt. Genau das macht den Blick nach vorn jetzt umso wichtiger: Der nächste echte Impuls dürfte erst mit den Jahreszahlen kommen. Entscheidend wird dabei weniger der Rückblick als der Ton für 2026 – inklusive Dividende und möglicher Rückkäufe. Die Fakten im Überblick
Nächster Kurstreiber: Jahresergebnisse 2025 inklusive Ausblick auf 2026Termin Zahlenvorlage: 26. Februar 2026 (Q4 und Gesamtjahr 2025)Nächster Fixpunkt: Hauptversammlung am 29. April 2026Kurslage: Schlusskurs Freitag 512,40 Euro, damit nur rund 1,1% über dem 52-Wochen-Tief (506,80 Euro)Was am 26. Februar wirklich zählt
Wenn das Zahlenwerk Ende Februar auf dem Tisch liegt, schauen Anleger besonders genau auf zwei Ebenen: auf die finanzielle Verfassung – und auf die Planung nach vorn.
Ethereum steht zum Wochenende gleich von mehreren Seiten unter Zugzwang. Der Kurs rutschte spürbar ab, während im Hintergrund eine Mischung aus gehebelten Positionen, ETF-Abflüssen und makroökonomischem Gegenwind auf den Markt trifft. Ausgerechnet jetzt sorgt auch ein Budget-Update aus dem Ethereum-Umfeld für neue Interpretationsspielräume. Leverage-Flush verstärkt die Abwärtsbewegung
Der Rücksetzer kam nicht aus dem Nichts: Am Wochenende wurden laut den im Quelltext genannten Daten vor allem gehebelte Wetten auf steigende Kurse aus dem Markt gedrückt. Rund 383 Mio. US-Dollar an ETH-Positionen wurden innerhalb eines Tages liquidiert – über 90% davon Long-Positionen. Dünne Liquidität am Wochenende kann solche Kettenreaktionen beschleunigen. Dazu kamen laut Bericht steigende geopolitische Spannungen im Nahen Osten, die die Nervosität zusätzlich erhöhten.
Der anstehende Quartalsbericht von Strategy Inc. wird die Auswirkungen des riesigen Bitcoin-Bestands auf den Unternehmenswert offenlegen. Analysten sind über die Risiken und das Potenzial der Krypto-Strategie gespalten.
Der Münchner Versicherungsriese holt sich einen neuen prominenten Markenbotschafter ins Boot. Während Allianz mit Tennisstar Jannik Sinner die globale Sichtbarkeit erhöhen will, tickt für Anleger eine andere Uhr: In weniger als vier Wochen stehen die vorläufigen Jahreszahlen 2025 auf der Agenda – und damit auch die Antwort auf die Dividendenfrage. Die wichtigsten Fakten:
Neue globale Partnerschaft mit Tennis-Weltklassespieler Jannik Sinner seit 29. Januar 2026Vorläufige Geschäftszahlen 2025 erscheinen am 26. Februar 2026Vollständiger Geschäftsbericht folgt am 13. März 2026Hauptversammlung mit Dividendenbeschluss am 7. Mai 2026Sport-Sponsoring trifft auf Quartalssaison
Die Verpflichtung Sinners reiht sich in die Sponsoring-Strategie des Konzerns ein, der bereits als Partner der Olympischen und Paralympischen Spiele auftritt.
Nvidia sollte jetzt bald aufsatteln. Analysten erwarten Kurse von deutlich über 180 Euro! Da ist viel Luft!
SAP erreicht Jahresziele, doch das verhaltene Wachstum im Cloud-Auftragsbestand führt zu massivem Kursverlust. Ein neues Aktienrückkaufprogramm soll das Vertrauen der Anleger stärken.
Bitcoin notiert auf einem neuen Jahrestief, getrieben von geopolitischen Spannungen, einem US-Regierungsstillstand und massiven Kapitalabflüssen aus ETFs. Ein starker Dollar und regulatorische Unsicherheit belasten die Kryptowährung zusätzlich.
Rolls-Royce sichert sich Großauftrag von Delta Air Lines und legt konkreten Zeitplan für die Nachrüstung der Trent-1000-Triebwerke vor. Analysten bewerten die Aktie unterschiedlich.
Alphabet steht vor der Veröffentlichung der Q4-Zahlen 2025. Investoren bewerten, ob die Ergebnisse die hohen Erwartungen an Cloud-Wachstum und KI-Monetarisierung erfüllen können.
Advanced Micro Devices schloss am Freitag mit einem Minus von 6,13 Prozent bei 236,73 US-Dollar. Auslöser für den Kursrutsch waren Spekulationen über mögliche Verzögerungen beim MI450-Chip, einem wichtigen Baustein für die KI-Offensive des Unternehmens. Doch wie berechtigt sind diese Sorgen wirklich?
MI450-Gerüchte im Fokus
Die unbestätigten Berichte über Terminverschiebungen beim MI450 sorgten für unmittelbare Nervosität. Der Chip gilt als entscheidend im direkten Wettbewerb mit Nvidia im KI-Segment. Wells Fargo-Analyst Aaron Rakers stufte die Bedenken allerdings als übertrieben ein und verwies auf fehlende konkrete Belege. Die Aktie eröffnete bei 236,93 US-Dollar, rutschte zwischenzeitlich auf 234,55 US-Dollar und stabilisierte sich zum Handelsschluss leicht darüber. Trotz des Tagesverlusts liegt das Papier seit Jahresbeginn noch immer rund 9 Prozent im Plus.
Der Impfstoffhersteller Valneva zieht den US-Zulassungsantrag für IXCHIQ zurück. Die Hoffnungen ruhen nun auf dem Borreliose-Kandidaten VLA15, dessen Phase-3-Daten 2026 erwartet werden.
Die Zahl der aktiven Solana-Validatoren ist stark gesunken, was die Dezentralisierung gefährdet, während gleichzeitig institutionelle Produkte wie ein neues ETP von 21Shares starten.
Palantir veröffentlicht am 2. Februar 2026 die Quartalsergebnisse. Der Markt prüft, ob die KI-Wachstumsstory trotz hoher Bewertung und sektoraler Rotation Bestand hat.
ThyssenKrupp hat nun die Hauptversammlung hinter sich gebracht. Die Aktie ist auf Kurs Richtung wirklicher Tops!
D-Wave Quantum sichert sich Aufträge im Wert von 30 Millionen Dollar, verlegt den Hauptsitz nach Florida und startet eine Rüstungskooperation für die US-Raketenabwehr.
Der Dow startete am Freitag wacklig in den Handel – und der Grund lag nicht bei Unternehmenszahlen, sondern bei der Inflation. Ein überraschend kräftiger Anstieg der US-Erzeugerpreise hat die Sorge neu entfacht, dass die US-Notenbank die Zinsen länger hoch halten muss. Genau dieses „länger restriktiv“ ist es, was riskantere Anlagen schnell aus dem Takt bringt. Dazu kam Unruhe von einer anderen Seite: In den Rohstoffen gab es eine heftige Liquidation bei Edelmetallen. Das schürte Nervosität – auch weil solche Bewegungen oft Folgewirkungen über Margin Calls haben können. Inflation und Renditen drücken auf die Stimmung
Auslöser war ein stärker als erwarteter Anstieg des Producer Price Index (PPI) im Dezember: +0,5% statt prognostizierter +0,3%.
Der niederländische Chipmaschinenhersteller erzielt Rekordumsatz und -gewinn, kündigt aber gleichzeitig eine Restrukturierung mit Stellenabbau an. Ein umfangreiches Rückkaufprogramm soll Aktionäre belohnen.
Eli Lilly drückt aufs Tempo. Der Pharmakonzern kündigt eine Investition von über 3,5 Milliarden Dollar für ein neues Produktionswerk in Pennsylvania an – die größte Einzelinvestition eines Life-Sciences-Unternehmens in der Geschichte des Bundesstaates. Im Fokus: Die nächste Generation von Abnehmmitteln. Gigantisches Werk für Injektionstherapien
Am Freitag präsentierte Eli Lilly die Details des Projekts. In Fogelsville im Lehigh Valley soll eine hochmoderne Produktionsstätte entstehen, die ab 2031 injizierbare Medikamente und deren Verabreichungssysteme herstellen wird. Der Baustart ist noch für 2026 geplant. Das Werk ist speziell auf die erwartete hohe Nachfrage nach Lilly's Therapien gegen Adipositas und Diabetes zugeschnitten. Dazu zählt auch Retatrutid, ein experimentelles Präparat aus der Pipeline des Konzerns.
Die Bundesregierung hat ihre Position unmissverständlich klargemacht: Eine Übernahme der Commerzbank durch die italienische UniCredit ist unerwünscht. Kurz vor den deutsch-italienischen Regierungskonsultationen erneuerte Berlin seinen Widerstand gegen die italienischen Ambitionen. Die Botschaft: Die Bank soll eigenständig bleiben – koste es, was es wolle. Die wichtigsten Fakten im Überblick:
UniCredit hält bereits 26 Prozent der Commerzbank-AnteileDie EZB hat eine Aufstockung auf bis zu 29,9 Prozent genehmigtDer Bund blockiert mit seinem 12-Prozent-Anteil weitere AnnäherungsversucheAm 11. Februar 2026 legt die Commerzbank ihre Jahreszahlen vorFür 2025 wird eine höhere Dividende als die 0,65 Euro von 2024 erwartetBerlin zieht eine rote Linie
Das Bundesfinanzministerium ließ am 22. Januar keinen Zweifel an seiner Haltung.