Cardano steht aktuell unter erheblichem Abgabedruck und markierte am Freitag ein neues 52-Wochen-Tief. Doch hinter den fallenden Kursen zeigt sich ein widersprüchliches Bild: Während der breite Markt verkauft, nutzen Großinvestoren die Schwächephase aggressiv aus. Zudem sorgt eine strategische Partnerschaft im Stablecoin-Sektor für fundamentale Hoffnung, obwohl der Chart kurzfristig Warnsignale sendet.

Strategischer Deal fixiert

Inmitten der schwierigen Marktphase gibt es positive Nachrichten von der Entwicklerfront. Die Integration des Stablecoins USDCx in das Cardano-Netzwerk wurde offiziell bestätigt. Dieser strategische Schritt wurde im Rahmen der jüngsten Japan-Reise von Gründer Charles Hoskinson besiegelt.

Für das Ökosystem ist dies von zentraler Bedeutung: Die Einbindung von USDCx adressiert den dringenden Bedarf an Liquidität und könnte die Nutzbarkeit für dezentrale Finanzanwendungen (DeFi) auf der Blockchain spürbar verbessern. Marktbeobachter werten dies als wichtigen Baustein, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Antizyklisches Handeln der Großanleger

Während der Kurs kurzfristig leidet, positionieren sich kapitalstarke Adressen für die Zukunft. Daten zeigen, dass sogenannte "Wale" ihre Bestände in den letzten zwei Monaten massiv aufgestockt haben. Rund 161 Millionen US-Dollar flossen in diesem Zeitraum in ADA, was einem Kaufvolumen von etwa 454 Millionen Token entspricht.

Diese Divergenz zwischen fallendem Preis und steigender Akkumulation durch Großanleger deutet darauf hin, dass institutionelle oder vermögende Investoren das aktuelle Niveau als günstige Einstiegsgelegenheit betrachten. Sie setzen offenbar darauf, dass die fundamentale Weiterentwicklung des Netzwerks den Preis mittelfristig stützen wird.

Kritische Marken im Fokus

Die technische Lage bleibt kurzfristig jedoch angespannt. Mit einem Kursrutsch von über 6 Prozent am Freitag nähert sich Cardano gefährlich der Unterstützungszone zwischen 0,28 und 0,30 US-Dollar. Analysten warnen, dass ein nachhaltiges Unterschreiten der Marke von 0,28 US-Dollar eine tiefere Korrektur bis in den Bereich von 0,22 US-Dollar auslösen könnte.

Das Umfeld wird zusätzlich durch die allgemeine Schwäche am Kryptomarkt belastet, da auch Bitcoin zuletzt unter die Marke von 86.000 US-Dollar rutschte. Anleger blicken nun gespannt auf den Februaranfang: Es wird sich zeigen, ob die fundamentalen Nachrichten rund um USDCx ausreichen, um die wichtige Unterstützung bei 0,28 US-Dollar zu verteidigen. Um eine Trendwende einzuleiten, müssten die Bullen den Widerstand bei 0,40 US-Dollar zurückerobern.

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