XRP: Neue Kehrtwende!
Der Kurs von XRP setzt seine Abwärtsbewegung fort und erreicht am Sonnabend einen markanten Tiefpunkt. Mit einem Tagesverlust von 3,2 % notiert die Kryptowährung nur noch bei 1,68 Dollar. Ein solches Preisniveau zeigte sich seit Monaten nicht mehr. Im Vergleich zum Verlauf der letzten zwölf Monate wirkt dieser Wert besonders niedrig, da XRP über lange Zeit deutlich höher gehandelt wurde.
Ein Blick auf die mittelfristige Entwicklung verdeutlicht das Ausmaß der Bewegung. Innerhalb eines halben Jahres büßte XRP rund 44 % ein. Auf Dreimonatssicht liegt das Minus bei 29 %. Diese Entwicklung überrascht, weil mehrere Entscheidungen auf Unternehmensebene eigentlich neue Impulse liefern. Der Markt blendet diese Aspekte derzeit weitgehend aus.
XRP: Gibt es kein Ende mehr?
Die Vorzeichen könnten indes schlechter stehen. Denn am Ende werden die Institutionellen diese Kryptowährung stärker schätzen als vielleicht gedacht. Kurz: Ripple erhielt kürzlich die Erlaubnis zum Betrieb einer eigenen Krypto Bank. Dieser Schritt stärkt die Rolle des Unternehmens im Zahlungsverkehr und schafft eine formelle Brücke zwischen klassischem Finanzsystem und digitaler Infrastruktur. Auch mit einer zunächst befristeten Genehmigung erweitert sich der Handlungsspielraum erheblich. Transaktionen lassen sich direkter abwickeln, regulatorische Hürden sinken, neue Geschäftsfelder entstehen.
Parallel dazu steigt das Engagement über börsengehandelte Produkte. Zahlreiche ETCs sammeln gezielt Kapital für XRP ein. Rund 1,5 Milliarden Dollar gelten bereits als investiert, mit einer Tendenz darüber. Diese Mittel stammen überwiegend von professionellen Marktteilnehmern, die XRP nicht nur beobachten, sondern aktiv einsetzen. Trotz dieser Käufe bleibt der Kursdruck hoch.
Ausschlaggebend zeigt sich das übergeordnete Marktumfeld. Sorgen über mögliche Turbulenzen an den Währungsmärkten führen zu einer spürbaren Umschichtung. Der politische Kurs der USA spielt dabei eine zentrale Rolle. Donald Trump drängt auf einen schwächeren Dollar. Dies führt allerdings eher beim Gold zu steigenden Notierungen als bei XRP.
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