Tesla Aktie: Model S und X Geschichte
Tesla stellt die Produktion seiner Premium-Modelle S und X ein, um Kapazitäten für autonome Taxis und humanoide Roboter freizumachen. Die Quartalszahlen zeigen einen Rückgang im Kerngeschäft.
Tesla stellt die Produktion seiner Premium-Modelle S und X ein, um Kapazitäten für autonome Taxis und humanoide Roboter freizumachen. Die Quartalszahlen zeigen einen Rückgang im Kerngeschäft.
Amazon steht vor wichtigen Quartalszahlen, bei denen das Wachstum der Cloud-Sparte AWS und die Nachfrage durch Künstliche Intelligenz im Mittelpunkt der Analystenerwartungen stehen.
Die Tochter Valour erhält Vertriebsgenehmigung für Krypto-ETPs an britische Privatanleger. Gleichzeitig läuft in den USA ein Sammelklageverfahren wegen angeblicher irreführender Aussagen.
Healwell AI hat seine Transformation zum reinen Healthcare-KI-Anbieter abgeschlossen und meldet zwei profitable Quartale. Der Fokus liegt nun auf der Integration der Akquisition Orion Health und den Jahreszahlen Ende März.
Alphabets Robotaxi-Tochter Waymo plant eine Milliardenfinanzierung, während vor den Quartalszahlen die Erwartungen an das Kerngeschäft hoch sind. Ein Gerichtsurteil begrenzt zudem ein finanzielles Risiko.
Cardano integriert eine verschlüsselte Version des USDC-Stablecoins und delegiert Millionen ADA an Community-Vertreter, um DeFi-Liquidität und Governance zu stärken.
Der nächste echte Gradmesser für die BASF-Aktie kommt nicht aus dem Chart, sondern aus dem Geschäftsbericht. Am 27. Februar legt der Konzern die vollständigen Zahlen für 2025 vor – und vor allem: den Ausblick für 2026. Genau dort dürfte sich entscheiden, ob die zuletzt stabile Tendenz trägt oder neue Zweifel aufkommen. Was am 27. Februar zählt
Im Mittelpunkt steht die Prognose des Managements für das laufende Jahr. Anleger wollen wissen, wie BASF Umsatz und Ertrag in einem konjunkturell anspruchsvollen Umfeld für die Chemiebranche einschätzt. Besonders wichtig sind dabei zwei Punkte: Wie entwickeln sich die Margen – und wie robust ist die Nachfrage in den globalen Kernmärkten?
Auch strategische Hinweise könnten bewegen.
Der Uranpreis steigt deutlich über 100 US-Dollar, getrieben durch strukturelle Nachfrage und Investorenkäufe. Uranium Energy positioniert sich mit Ausbauplänen in den USA.
Die Aktie des US-Speicherriesen Micron Technology notiert auf Rekordniveau und hat sich in den letzten zwölf Monaten fast vervierfacht. Doch mangels aktueller Unternehmensmeldungen richtet sich der Blick der Investoren nun auf das „Big Picture“ der Halbleiterbranche. Im Zentrum steht dabei eine strukturelle Verschiebung: Der massive Hunger nach KI-Chips saugt die Kapazitäten ab und könnte 2026 zu einer Verknappung im Gesamtmarkt führen. Der KI-Hunger bestimmt den Takt
Der primäre Kurstreiber bleibt der Ausbau der Infrastruktur für Künstliche Intelligenz. Generative KI-Dienste und Rechenzentren erfordern enorme Mengen an Hochleistungsspeicher. Marktbeobachter sehen hier das derzeit stärkste Wachstum im Server- und Netzwerksegment der Halbleiterindustrie. Gleichzeitig stehen technische Herausforderungen wie Energieeffizienz, Bandbreite und Latenz im Fokus.
Oracle steht vor einem Dilemma: Der Konzern will massiv in KI-Rechenzentren investieren, doch die Finanzierung wird zum Problem. Laut einem Bericht der Investmentbank TD Cowen vom 30. Januar erwägt das Unternehmen drastische Schritte – darunter den Abbau von bis zu 30. 000 Stellen und den Verkauf der 2022 übernommenen Gesundheitssparte Cerner. Die Rechnung ist simpel: Um im lukrativen KI-Geschäft mitzuhalten, braucht Oracle Kapital. Viel Kapital. Banken werden nervös
Der Druck kommt nicht von ungefähr. Oracle hat seine Investitionsplanung für das Geschäftsjahr 2026 auf rund 50 Milliarden Dollar hochgeschraubt – 15 Milliarden mehr als ursprünglich veranschlagt. TD Cowen schätzt, dass allein ein Großauftrag mit OpenAI Investitionen von etwa 156 Milliarden Dollar erfordern könnte. Diese Summen lassen Finanziers aufhorchen.
Thyssenkrupp verhandelt über den Verkauf seiner Stahlsparte an Jindal Steel. Diese Entscheidung ist zentral für die geplante Umwandlung des Konzerns in eine Finanzholding.
Microsoft übertrifft Umsatz- und Gewinnerwartungen, doch die massiven Investitionen in KI-Infrastruktur belasten die Kostenstruktur und verunsichern Anleger.
Adidas meldet zweistelliges Umsatzwachstum im vierten Quartal und startet Aktienrückkauf. Die Aktie reagierte mit einem deutlichen Kursanstieg auf die positiven Signale.
Die Allianz-Aktie stabilisiert sich nach Kurskorrektur. Die Bilanzvorlage am 26. Februar mit dem Dividendenvorschlag wird zum entscheidenden Impulsgeber für den Kurs erwartet.
Am 12. Februar 2026 präsentiert Siemens seine ersten Quartalszahlen des neuen Geschäftsjahres und hält parallel die Hauptversammlung ab. Dies liefert Investoren eine erste umfassende Standortbestimmung.
Vitalik Buterin finanziert mit 43 Millionen Dollar eine breite Open-Source-Initiative, während die Ethereum Foundation Post-Quantum-Sicherheit zur Top-Priorität erklärt. Trotz hoher Marktvolatilität stehen im Februar konkrete Meilensteine an.
Das Unternehmen sichert sich eine zweijährige Verlängerung der Bergbaulizenz für sein Lithiumprojekt in Österreich und treibt die geplante Übernahme des US-Titanunternehmens Velta Holding voran.
Ein schwerer Sicherheitsvorfall überschattet das Solana-Ökosystem. Step Finance, eine Plattform zur Visualisierung von DeFi-Portfolios, wurde Opfer eines Angriffs auf seine Treasury-Wallets. Die Angreifer erbeuteten am 31. Januar rund 262. 000 SOL – zum Zeitpunkt des Diebstahls etwa 29 Millionen US-Dollar wert. Der Angriff im Detail
Step Finance bestätigte die Kompromittierung mehrerer Treasury- und Gebühren-Wallets. On-Chain-Daten zeigen: Die Hacker stakten zunächst die SOL-Token aus und transferierten sie anschließend aus den Projekt-Wallets. Step Finance, das sich selbst als "Startseite von Solana" bezeichnet und Nutzern ein Dashboard für ihre Positionen über die meisten Solana-Protokolle bietet, hat die Ermittlungen aufgenommen und Cybersecurity-Firmen um Unterstützung gebeten. Die genaue Ursache des Einbruchs bleibt bislang unklar.
Der chinesische Autobauer BYD ist 2025 mit 4,6 Millionen Fahrzeugen zum Volumenführer aufgestiegen. Das starke Wachstum im Ausland kompensiert die nachlassende Nachfrage auf dem Heimatmarkt.
Palantir veröffentlicht am Montag die Q4-Zahlen bei hohen Erwartungen. Analysten sind gespalten: Loop Capital senkt Kursziel, hält aber an Kaufempfehlung fest, während RBC die Aktie für massiv überbewertet hält.
Bitcoin erreicht neues Jahrestief nach massiven Liquidierungen und Nettoabflüssen aus US-ETFs, während regulatorische Fortschritte und Unternehmenskäufe im Hintergrund laufen.
Plug Power benötigt dringend frisches Kapital und stellt Aktionäre vor eine Entscheidung: Zustimmung zur Verdopplung der Aktienanzahl oder ein Reverse Split. Die Abstimmung am 5. Februar ist entscheidend für die Finanzlage des Unternehmens.
Der Bonner Konzern setzt seine Strategie der Kapitalrückführung mit einem neuen Rückkaufprogramm fort. Parallel hält das Unternehmen an seiner Dividendenpolitik fest.
Der abrupte Abgang des Vorstandsvorsitzenden Frank Hiller belastet den angeschlagenen BayWa-Konzern. Der Verkauf der Tochter Cefetra soll die Schuldenlast senken.
Der Sensor-Spezialist Hensoldt kooperiert mit TYTAN Technologies, um eine kostengünstige Komplettlösung zur Abwehr unbemannter Flugobjekte zu entwickeln. Der Markt für Drohnenabwehrsysteme wächst stark.