Vulcan Energy Aktie: Blühende Resultate
Vulcan Energy meldet positive Testergebnisse an der ersten Bohrung des Zero-Carbon-Lithium-Projekts. Dies bestätigt die Förderleistung und stützt den Zeitplan für die geplante kommerzielle Produktion ab 2028.
Vulcan Energy meldet positive Testergebnisse an der ersten Bohrung des Zero-Carbon-Lithium-Projekts. Dies bestätigt die Förderleistung und stützt den Zeitplan für die geplante kommerzielle Produktion ab 2028.
Valneva muss in den USA einen Rückschlag verdauen: Der Chikungunya-Impfstoff Ixchiq ist dort vorerst vom Markt. Der Schritt kommt nicht aus heiterem Himmel, trifft aber genau in einer Phase, in der Anleger nach verlässlichen Signalen aus der Pipeline suchen. Entscheidend wird nun, ob der Fokus auf das Borreliose-Programm die Story stabilisieren kann. Ixchiq in den USA zurückgezogen – das ist passiert
Valneva hat Ixchiq freiwillig vom US-Markt zurückgezogen, nachdem die US-Arzneimittelbehörde FDA dem Unternehmen mitgeteilt hatte, dass sie nach einem neu gemeldeten schwerwiegenden unerwünschten Ereignis weitere Tests unter einen „Clinical Hold“ stellen würde. Ein solcher klinischer Stopp bedeutet: Studien dürfen nicht wie geplant fortgeführt werden, bis offene Fragen geklärt sind. Ganz neu ist das Thema allerdings nicht.
RWE beschleunigt den Wandel zum Öko-Energiekonzern durch zwei Großprojekte: einen riesigen Batteriespeicher in Lingen und Dänemarks größten Offshore-Windpark Thor. Die Investitionen liegen im Milliardenbereich.
Die Schweizer Großbank UBS veröffentlicht am 4. Februar 2026 ihre Quartalszahlen und stellt sich einen Tag zuvor einer US-Senatsanhörung zu Credit-Suisse-Altlasten.
William Blair stuft Palantir auf 'Outperform' hoch und sieht nach Kurskorrektur deutliches Aufwärtspotenzial. Die Erwartungen an die Quartalsergebnisse sind hoch.
Der Tech-Konzern Strategy kaufte Bitcoin kurz vor dem jüngsten Kursrutsch. Die Aktie fiel auf ein Mehrjahrestief, während die milliardenschweren Krypto-Bestände nahe der Gewinnschwelle liegen.
Norwegen legt beim 212CD-Programm nach – und TKMS bekommt damit noch mehr Planungssicherheit. Zwei zusätzliche U-Boote sind bestellt, der Gesamtumfang wächst deutlich. Doch wie weit trägt dieser Rückenwind, wenn 2026 womöglich noch ein kanadischer Milliardenauftrag entschieden wird?
Norwegen baut Auftrag aus
Ende Januar hat die norwegische Regierung dem Kauf von zwei weiteren U-Booten der Klasse 212CD zugestimmt. Damit steigt der Auftrag von zuvor vier auf nun sechs Einheiten für Norwegen. TKMS spricht in diesem Zusammenhang von einem der größten Projekte der Unternehmensgeschichte. Die Nachbestellung fußt auf dem gemeinsamen Beschaffungsvertrag, den Deutschland und Norwegen bereits 2021 geschlossen hatten. Auf deutscher Seite hatte der Haushaltsausschuss des Bundestags Ende 2024 den Bau von vier weiteren Booten für die Deutsche Marine bewilligt.
Mehrere Investmentbanken stufen Adobe-Aktie herab und sehen Risiken durch günstigere KI-Tools. Trotz stabiler Quartalszahlen notiert der Kurs deutlich unter dem Jahreshoch.
DeFi Technologies verzeichnet einen bedeutenden regulatorischen Erfolg in Großbritannien, sieht sich jedoch zeitgleich in den USA mit juristischem Druck konfrontiert. Während die Tochtergesellschaft Valour den Zugang zum britischen Markt für Privatanleger öffnet, belastet eine laufende Sammelklage die Stimmung. Anleger müssen nun abwägen: Überwiegt das operative Wachstumspotenzial oder das Risiko der juristischen Auseinandersetzung?
Grünes Licht aus London
Am 26. Januar 2026 genehmigte die britische Finanzaufsicht FCA der Tochtergesellschaft Valour, ausgewählte Exchange Traded Products (ETPs) an Privatanleger zu vertreiben. Bisher waren diese Produkte an der Londoner Börse (LSE) ausschließlich professionellen Investoren vorbehalten. Die Freigabe umfasst physisch hinterlegte ETPs auf Bitcoin und Ethereum, die auch Staking-Erträge im Nettoinventarwert abbilden.
Der Silberpreis bekommt nach seiner Januar-Rallye plötzlich Gegenwind – und zwar kräftig. Ausgerechnet die US-Geldpolitik kippt die Stimmung, weil Anleger mit weniger „billigem Geld“ rechnen. Doch was hat die Notenbank-Personalie damit zu tun?
Warum Silber so stark fällt
Im Zentrum steht die Sorge vor einer strafferen US-Geldpolitik. Auslöser dafür ist die Nominierung von Kevin Warsh als möglicher Nachfolger von US-Notenbankchef Jerome Powell. Warsh gilt als Vertreter einer strengeren Zinspolitik. Das schiebt den US-Dollar an – und erhöht zugleich den Gegenwind für Edelmetalle. Der Mechanismus ist bekannt: Silber wirft keine Zinsen ab. Steigen Zinsen (oder steigen nur die Erwartungen daran), wird das Halten von zinslosen Assets im Vergleich weniger attraktiv. Genau diese Verschiebung der Erwartungen hat zuletzt Verkaufsdruck ausgelöst.
Plug Power lässt sich derzeit kaum noch stützen. Am Montag ging es wie im Rausch nach unten.
Oracle plant Kapitalaufnahme von bis zu 50 Milliarden Dollar, um seine Cloud-Infrastruktur massiv auszubauen und im KI-Wettbewerb aufzuholen. Die Aktie zeigt erste Erholung nach starken Kursverlusten.
Cardano startet mehrere wichtige Projekte wie CME-Futures und ein Netzwerk-Upgrade, während große Investoren trotz niedrigem Kurs zukaufen. Die technischen Fortschritte sollen neue Nachfrage generieren.
Der Software-Spezialist Synopsys veröffentlicht am 25. Februar seine Q1-Ergebnisse. Der Bericht gilt als wichtiger Indikator für die Nachfrage in den Schlüsselbereichen Künstliche Intelligenz und Automobilchips.
Solana kämpft derzeit mit erheblichem Gegenwind. Ein Sicherheitsvorfall auf der DeFi-Plattform Step Finance hat Investoren verunsichert und den Verkaufsdruck auf die Kryptowährung massiv verstärkt. Doch während der Kurs unter die Räder kommt, zeigt sich das Entwickler-Ökosystem widerstandsfähig und treibt neue Funktionen voran. Vertrauensverlust durch Sicherheitslücke
Das Solana-Netzwerk leidet unter den Folgen eines gravierenden Hacks. Die DeFi-Plattform Step Finance wurde Opfer eines Angriffs, bei dem geschätzte 27 bis 30 Millionen US-Dollar verloren gingen. Dieser Vorfall hat erneute Sorgen bezüglich der Sicherheit von Anwendungen innerhalb des Ökosystems geschürt und drückt schwer auf die Marktstimmung. Die Reaktion der Anleger ließ nicht lange auf sich warten. In Kombination mit einem allgemein schwachen Marktumfeld und sinkender Risikobereitschaft rutschte der Kurs deutlich ab.
Bitcoin erreicht den tiefsten Stand seit zwölf Monaten, getrieben durch massive Kapitalabflüsse institutioneller Investoren und makroökonomische Sorgen.
Novo Nordisk präsentiert vielversprechende Phase-3-Daten für CagriSema, das in der Studie deutlich bessere Ergebnisse als Wegovy erzielte. Der neue Hoffnungsträger kommt zu einem kritischen Zeitpunkt für den Pharmariesen.
SAPs solide Jahreszahlen wurden von einer enttäuschenden Cloud-Wachstumsprognose überschattet, was zu einem Kursrutsch führte. Der Konzern reagiert mit einem milliardenschweren Aktienrückkauf und Insiderkäufen.
Der operative Umbau läuft, die Finanzierung steht, doch der Aktienkurs spiegelt diese Stabilität nicht wider. Heidelberger Druckmaschinen schafft mit neuen KI-Lösungen und einem Vorstoß in den Verteidigungssektor Fakten für die Zukunft. Anleger bleiben dennoch skeptisch: Das Papier rutschte zuletzt unter wichtige charttechnische Marken. Kursentwicklung: Minus 11,71 % seit JahresanfangFinanzen: Kreditlinie vorzeitig bis 2030 gesichertStrategie: Diversifizierung in KI und DrohnenabwehrOperative Stärke gegen Kursschwäche
Das Management des Traditionsunternehmens arbeitet konsequent an der langfristigen Aufstellung. Ein zentraler Baustein ist die im Januar verkündete vorzeitige Verlängerung der syndizierten Kreditlinie. Damit ist die finanzielle Handlungsfähigkeit des SDAX-Konzerns bis ins Jahr 2030 gesichert – ein wichtiger Schritt, um Investitionen unabhängig von kurzfristigen Marktverwerfungen tätigen zu können. Parallel dazu treibt das Unternehmen die technologische Erneuerung voran.
Vor den Q2-Zahlen bestätigt Rosenblatt ein Kursziel von 55 US-Dollar. Der Optionsmarkt erwartet eine starke Kursbewegung, während Analysten uneins sind.
Im Wasserstoff-Sektor wird die Luft für viele Frühphasen-Firmen gerade dünner. Auch SunHydrogen bekommt diese Zurückhaltung zu spüren – weniger wegen einer einzelnen Nachricht, sondern wegen der Frage, wie belastbar die langfristige Story derzeit wirkt. Was liefert das Unternehmen an Orientierung, wenn der Markt insgesamt skeptischer wird?
Vorsicht im Small-Cap-Wasserstoffsegment
Die schwächere Stimmung bei SunHydrogen fällt in ein Umfeld, das für viele kleinere Wasserstoffwerte schwierig bleibt. Der Markt wirkt spürbar selektiver: Bei Entwicklungsunternehmen häufen sich negative Handelstage, während einzelne größere Namen phasenweise aus dem Muster ausbrechen. Genau das deutet darauf hin, dass Anleger stärker danach unterscheiden, wie nah Firmen tatsächlich an der kommerziellen Umsetzung sind.
Für BP-Aktionäre beginnen entscheidende Tage. Am 10. Februar legt der Energiekonzern seine Zahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 vor. Gleichzeitig sorgen die jüngsten Entwicklungen am Ölmarkt für Bewegung: Nach Berichten über eine Entspannung der geopolitischen Spannungen zwischen den USA und Iran gaben die Rohölpreise Anfang Februar nach. Damit rückt die Frage in den Fokus, wie sich das volatile Marktumfeld auf die Geschäftsentwicklung des britischen Ölriesen ausgewirkt hat. Zahlen im Fokus
Der 10. Februar ist der zentrale Termin für Investoren. BP wird dann detaillierte Ergebnisse zu Cashflow und Schuldenabbau vorlegen. Bereits Mitte Januar hatte das Unternehmen in einer vorläufigen Handelsmitteilung erste Hinweise zur Upstream-Produktion und den Raffineriemargen gegeben.
Ethereum startet 2026 mit Kursverlusten, während ein US-Regierungsstillstand die SEC lahmlegt und die Genehmigung neuer Krypto-ETFs blockiert. Entwickler halten an geplanten Netzwerk-Upgrades fest.
Orsted startet Anfang Februar 2026 in eine entscheidende Woche. Während das Unternehmen heute Änderungen im Aufsichtsrat bekannt gibt, richtet sich der Blick der Anleger bereits auf den Jahresbericht 2025, der am Freitag erscheint. Gleichzeitig laufen in den USA wichtige Gerichtsverfahren zu offshore-Projekten. Neue Besetzung im Aufsichtsrat
Am Montagmorgen gab Orsted eine Änderung bei den arbeitnehmergewählten Aufsichtsratsmitgliedern bekannt. Arul Gynasegaran, Senior Project Lead im Engineering-Bereich, ist neu in das Gremium eingezogen. Er löst Leticia Mandiola ab, die ihren Posten niedergelegt hat. Gynasegarans technischer Hintergrund passt zur aktuellen Fokussierung des Konzerns auf die Umsetzung komplexer Infrastrukturvorhaben wie Hornsea 3 und das US-Portfolio. Gerichtsanhörung zu Sunrise Wind
Jenseits des Atlantiks beobachten Investoren gespannt die rechtliche Entwicklung.
Trotz Marktschwäche zeigen On-Chain-Daten Akkumulation bei Dogecoin. Der Meme-Coin verteidigt die 10-Cent-Marke, während ETF-Produkte anhaltendes Interesse signalisieren.