Dogecoin: Käufer nutzen Rücksetzer
Der Kryptomarkt startete ruppig in den Februar und riss auch Dogecoin mit in die Tiefe. Doch während der Kurs zeitweise unter wichtige Marken rutschte, zeigen On-Chain-Daten ein interessantes Muster: Statt Panikverkäufen nutzen Anleger die Schwäche offenbar gezielt zum Nachkaufen. Stabilisiert sich der Meme-Coin nun oberhalb der psychologisch wichtigen 10-US-Cent-Marke?
Abhängigkeit vom Gesamtmarkt
Verantwortlich für den jüngsten Druck war primär das schwache Umfeld am breiten Kryptomarkt. Da Bitcoin weiterhin unter der Marke von 80.000 US-Dollar notiert, sinkt die Risikobereitschaft der Investoren spürbar. Dies trifft besonders volatile Werte wie Dogecoin, die Markttrends oft verstärken statt sie anzuführen. Im Tief rutschte der Token kurzzeitig bis auf 0,094 US-Dollar ab, bevor eine Gegenbewegung einsetzte. Aktuell notiert Dogecoin wieder bei 0,11 US-Dollar, liegt damit seit Jahresanfang jedoch immer noch gut 13 Prozent im Minus.
Hoffnungsschimmer On-Chain
Interessanterweise werten Bestandshalter den Kursrückgang nicht als Ausstiegssignal, sondern als Chance zur Akkumulation. On-Chain-Metriken deuten darauf hin, dass der Kaufdruck zunahm, als der Kurs unter die jüngsten Durchschnitte fiel. Dieses Verhalten deckt sich mit historischen Mustern bei Dogecoin, wo Korrekturen oft genutzt wurden, um Positionen aufzustocken. Dies federt den Abwärtsdruck ab und hilft, den Kurs zu stabilisieren.
Charttechnik und ETF-Einfluss
Aus technischer Sicht kämpft der Coin dennoch mit Widerständen. Der Versuch, im Januar die Zone um 0,14 US-Dollar zurückzuerobern, scheiterte. Analysten verweisen auf Formationen wie den "Hanging Man" im Monatschart, die kurzfristig zur Vorsicht mahnen. Eine neue Dynamik bringen jedoch die seit Ende 2025 verfügbaren Spot-ETFs in den Markt. Trotz der Volatilität gehörten gehebelte Dogecoin-ETFs zu Jahresbeginn zu den gefragten Produkten, was ein anhaltendes Interesse an regulierten Anlagevehikeln für den Meme-Coin unterstreicht.
Kurzfristig bleibt die Entwicklung eng an die Stimmung des Gesamtmarktes gekoppelt. Entscheidend für die weitere Richtung ist nun die Verteidigung der Unterstützung bei 0,10 US-Dollar. Ein nachhaltiges Halten dieser Zone gilt als Voraussetzung für eine Erholung Richtung des 50-Tage-Durchschnitts bei 0,13 US-Dollar, während ein Bruch erneuten Verkaufsdruck Richtung Jahrestief auslösen würde.
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