XRP: Konsolidierung unter Druck
Die Kryptowährung XRP kämpft um die Unterstützung bei 1,50 US-Dollar, während steigende Short-Wetten und fehlende Kaufimpulse die Lage belasten.
Die Kryptowährung XRP kämpft um die Unterstützung bei 1,50 US-Dollar, während steigende Short-Wetten und fehlende Kaufimpulse die Lage belasten.
Der österreichische Stahlkonzern veröffentlicht am 11. Februar 2026 seine Zahlen für die ersten drei Quartale. Die Ergebnisse zeigen die Entwicklung in Schlüsselsegmenten und den Fortschritt der grünen Umstellung.
Merck-(Turbo)-Calls mit gehebelten Chancen bei Erreichen des Jahreshochs Nachdem die lange andauernde Talfahrt der Merck-Aktie (ISIN: DE0006599905) im vergangenen Sommer knapp oberhalb von 100 Euro ihren Boden gefunden hat, legte sie bis zum 12. 1. 26 sogar wieder auf bis zu 132,25 Euro zu. Danach gab der Aktienkurs wieder auf sein aktuelles Niveau bei 122,25 Euro nach. Obwohl der schwache US-Dollar den Wachstumspfad für 2026 belaste, bekräftigten die Experten der DZ Bank wegen der günstigen Bewertung mit einem Kursziel von 150 Euro ihre Kaufempfehlung für die Merck-Aktie. Kann sich die Aktie in den nächsten Wochen zumindest wieder dem Kurs von Mitte Januar bei 132,25 Euro annähern, dann wird sich eine Investition in Long-Hebelprodukte bezahlt machen.
Der Impfstoffentwickler Valneva führt mit dem Instituto Butantan eine großangelegte Pilotimpfung in Brasilien durch, um Real-World-Daten für sein Vakzin IXCHIQ zu sammeln.
Rocket Lab musste diese Woche gleich zwei gegensätzliche Signale verdauen: politischer Gegenwind bei einer Mars-Mission – und gleichzeitig operative Fortschritte im Kerngeschäft. Genau diese Mischung erklärt, warum der Kurs nach dem Rücksetzer schnell wieder Tritt fassen konnte. Doch wie belastend ist das Mars-Nein wirklich für die Story?
Mars-Projekt gestrichen – aber wohl kein kurzfristiger Treiber
Auslöser für die Schwäche am Montag war die Nachricht, dass der US-Kongress eine Mars-Sample-Return-Mission nicht finanzieren will. Damit platzte auch ein Vorschlag im Umfang von rund 4 Milliarden US-Dollar, der auf die Rückführung von Proben des Perseverance-Rovers abzielte. Entscheidend ist dabei die Einordnung aus dem Umfeld der Berichterstattung: Marktbeobachter verwiesen darauf, dass dieses Projekt ohnehin nicht als großer Ergebnisbeitrag in naher Zukunft galt.
Standard Lithium steht vor der finalen Investitionsentscheidung für sein SWA-Projekt. Die Konvertierung von Milliarden-Zusagen in verbindliche Verträge ist der Schlüssel für den Baubeginn.
Der Jahresauftakt ist für den chinesischen Elektroauto-Giganten gründlich missglückt. Mit einem massiven Einbruch der Verkaufszahlen im Januar wächst die Sorge bei Anlegern: Würgen neue Steuern und eine sinkende Inlandsnachfrage das Wachstum des Marktführers endgültig ab?
Die nackten Zahlen, die das Unternehmen am 1. Februar veröffentlichte, zeichnen ein düsteres Bild. Der weltweite Absatz sank im Vergleich zum Vorjahr um 30,1 Prozent auf 210. 051 Fahrzeuge. Noch drastischer fällt der Vergleich zum Vormonat Dezember aus – hier halbierte sich das Auslieferungsvolumen nahezu. Die Schwäche zieht sich durch alle Segmente, wobei reine Elektroautos (BEVs) mit einem Minus von 33,6 Prozent besonders hart getroffen wurden. Auch die Produktion wurde um rund 29 Prozent gedrosselt.
Lufthansa nimmt 2026 25 neue Flugzeuge in Betrieb und wertet das Bordangebot auf. Die Maßnahmen sind Teil eines umfassenden Turnaround-Plans zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung.
Die Fiserv-Aktie hat Anfang Februar 2026 neue 52-Wochen-Tiefs erreicht und handelt derzeit im Bereich von 59 US-Dollar. Der Zahlungsdienstleister steht unter massivem Verkaufsdruck – ausgelöst durch eine Analystenstufung und die Schwäche des gesamten Fintech-Sektors. Hauptverantwortlich für den jüngsten Kursrutsch ist die Herabstufung durch Northcoast Research. Das Analysehaus senkte seine Empfehlung Anfang dieser Woche von "Buy" auf "Neutral". Die unmittelbare Reaktion des Marktes folgte prompt: Die Aktie fiel auf Niveaus, die zuletzt vor Jahren erreicht wurden. PayPal zieht den Sektor mit runter
Verschärft wird die Lage durch die negative Stimmung im gesamten Zahlungsverkehrs- und Fintech-Sektor. Am 3. Februar enttäuschte PayPal Holdings mit schwachen Quartalszahlen und verfehlte die Umsatzerwartungen. Der Ausblick des Wettbewerbers fiel zudem verhaltener aus als erhofft.
Die Aktie des Seltene-Erden-Produzenten Lynas erzielt den stärksten Tagesanstieg seit Monaten. Grund sind milliardenschwere Regierungsprogramme in Australien und den USA zur Unterstützung der heimischen Rohstoffindustrie.
Der chinesische Tech-Konzern stockt seine KI-Offensive mit einem 431-Millionen-Dollar-Investment in Qwen auf und meldet Erfolge mit seinem hauseigenen Zhenwu-Chip bei namhaften Kunden.
Volatus Aerospace intensiviert die Zusammenarbeit mit Dufour Aerospace und sichert sich einen Millionenauftrag der NATO, um im wachsenden Markt für Fracht- und Verteidigungsdrohnen zu expandieren.
Porsche erwägt laut Berichten den Abbruch der Elektro-Entwicklung für die 718-Baureihe. Der neue Vorstandschef Michael Leiters priorisiert offenbar die Profitabilität über die reine E-Expansion.
Der neue Mehrheitseigner XRG startet das Zwangsverfahren zur Übernahme aller Minderheitsanteile an Covestro. Parallel erfolgt der Wechsel vom Prime in den General Standard.
Der niederländische Halbleiterausrüster ASML übertrifft die Erwartungen deutlich, dank eines Auftragsbooms für KI-Chips. Das Management kündigt umfangreiche Aktienrückkäufe und einen strategischen Personalumbau an.
Bloom Energy stellt Quartalsergebnisse vor, wobei der Fokus auf der Umsetzung von KI-Partnerschaften und dem Ausblick für 2026 liegt. Die Aktie notiert auf einem Jahreshöchststand.
Quantum eMotion zielt auf die große Bühne. Der kanadische Spezialist für Quanten-Cybersicherheit hat mit der Einreichung wichtiger Unterlagen bei der US-Börsenaufsicht SEC den Prozess für ein Listing an der NYSE American offiziell angestoßen. Damit will das Unternehmen den Zugang zu US-Kapitalmärkten erschließen und die Handelsliquidität erhöhen. Der Weg an die NYSE
Bereits am 22. Januar 2026 reichte das Unternehmen das sogenannte „Form 40-F Registration Statement“ ein. Dieser bürokratische Schritt ist die zwingende Voraussetzung, um die Stammaktien künftig an der NYSE American handeln zu können. Aktuell ist Quantum eMotion noch an der kanadischen TSX Venture Exchange notiert. Das Ziel der Strategie ist klar definiert: Durch die Notierung in den USA soll die Sichtbarkeit bei amerikanischen Investoren massiv gesteigert werden.
Der Technologiekonzern veröffentlicht am 12. Februar Quartalsergebnisse und hält zeitgleich seine Hauptversammlung ab. Investoren erwarten Impulse für die Aktie.
Der REIT Realty Income diversifiziert sein Geschäft durch eine Milliarden-Allianz mit Singapurs Staatsfonds, expandiert nach Mexiko und baut eine Asset-Management-Plattform auf.
Strategy sitzt auf Buchverlusten, da der Bitcoin-Kurs unter den eigenen Einstandspreis fällt. Das Unternehmen hält an seiner Aufkaufstrategie fest und gibt steuerliche Details zu seinen Ausschüttungen bekannt.
Die Commerzbank präsentiert am 11. Februar ihre Bilanz für 2025. Analysten erwarten einen Rückgang des Jahresgewinns. Der Ausblick und strategische Klarheit zur UniCredit-Beteiligung sind für Anleger zentral.
Der Spezialchemiekonzern expandiert mit Medizintechnik-Polymeren in Nordamerika, während in Deutschland steigende Personalkosten durch Tarifverhandlungen drohen.
Bitcoin notiert auf Jahrestief, während die Profitabilität der Miner auf einem Tiefstand ist und Kapital aus US-ETFs abgezogen wird. Die erwartete Difficulty-Senkung könnte den Sektor entlasten.
Der weltgrößte Batteriehersteller Contemporary Amperex Technology Co. Limited (CATL) festigt seine Marktposition mit einer breit angelegten Offensive. Während die chinesischen Regulierungsbehörden am heutigen Mittwoch den Weg für ein wichtiges Joint Venture mit Chery freimachten, sichert sich der Konzern gleichzeitig den direkten Zugriff auf kritische Rohstoffe. Doch der eigentliche Fokus vieler Anleger richtet sich bereits auf den morgigen Donnerstag, wenn eine neue Technologie präsentiert wird, die ein grundlegendes Problem der Elektromobilität lösen soll. Kooperation und Rohstoffsicherung
Die staatliche Marktregulierungsbehörde in China hat das Joint Venture zwischen CATL und dem Automobilhersteller Chery Automobile offiziell genehmigt.
Vor den Q4-Zahlen richtet sich der Blick auf die geplante Konzernaufspaltung 2026. Analysten bleiben bei schwacher Nachfrage vorsichtig, während die hohe Dividende Anleger hält.