Vonovia Aktie: JPMorgan bleibt positiv
Die US-Bank JPMorgan hält die Vonovia-Aktie für attraktiv bewertet und erwartet eine positive Reaktion auf die anstehenden Geschäftszahlen am 19. März 2026.
Die US-Bank JPMorgan hält die Vonovia-Aktie für attraktiv bewertet und erwartet eine positive Reaktion auf die anstehenden Geschäftszahlen am 19. März 2026.
Alphabet erhöht seine Investitionspläne für KI-Infrastruktur auf bis zu 185 Milliarden US-Dollar, wovon Broadcom als Zulieferer für kundenspezifische Chips profitiert. Die Quartalszahlen im März werden die Auswirkungen konkretisieren.
Die Kryptowährung Bitcoin setzt ihren Wertverfall fort und fällt auf den tiefsten Stand seit November 2024. Institutionelle Investoren ziehen sich zurück, während Gold als sicherer Hafen an Attraktivität gewinnt.
Trotz Übernahme der europäischen E-Auto-Führung von Tesla und einer US-Tarifeinigung verliert die VW-Aktie deutlich. Ein katastrophaler Jahresverlust des Konkurrenten Volvo Cars belastet den gesamten Sektor.
Die Microsoft-Aktie steht massiv unter Druck. Während der Technologiesektor insgesamt schwächelt, trifft es den Software-Riesen aus Redmond besonders hart. Seit Ende Januar hat die Aktie mehr als 20 Prozent an Wert verloren – und ein Ende der Talfahrt ist nicht in Sicht. Stifel zieht die Notbremse
Am Donnerstag setzte die Investmentbank Stifel ein deutliches Zeichen: Analyst Brad Reback stufte Microsoft von "Kaufen" auf "Halten" herab und kappte das Kursziel von 540 auf 392 Dollar. Die Begründung: Die Erwartungen der Wall Street für das Geschäftsjahr 2027 seien "zu optimistisch". Im Kern geht es um drei zentrale Probleme. Erstens: Die Cloud-Plattform Azure kämpft mit Kapazitätsengpässen, während Google mit seiner Cloud-Sparte rasant aufholt.
Bei Arafura Rare Earths richtet sich der Blick diese Woche weniger auf Tageslaunen im Kurs, sondern auf einen Termin: die finale Investitionsentscheidung (FID) für das Nolans-Projekt. Nach der jüngsten Volatilität im gesamten Sektor geht es jetzt darum, ob das Unternehmen seine Meilensteine in der ersten Jahreshälfte 2026 wie geplant erreicht. Genau daran dürfte sich kurzfristig die Stimmung drehen. Wichtige Punkte aus Sicht des Marktes:
- Zielzeitraum für die FID: erste Jahreshälfte 2026
- Kapitalerhöhung Ende 2025: rund 475 Mio. AUD
- Im Fokus: Ausführung/Timing statt Finanzierung
Sektor unter Druck – Politik als Kurstreiber
Der Seltenerdsektor bekam Ende Januar und Anfang Februar Gegenwind. Auslöser waren Berichte über die Verlässlichkeit der US-Zusagen zu Preisstützungsmechanismen für kritische Mineralien.
Die Evotec-Aktie gibt am Donnerstag nach – nachdem sie zu Wochenbeginn noch kräftig zugelegt hatte. Was war passiert? Die Privatbank Berenberg hatte am Dienstag die Beobachtung des Hamburger Wirkstoffforschers mit einer Kaufempfehlung und einem Kursziel von 10 Euro aufgenommen. Die Folge: ein Kurssprung von über 7 Prozent, zeitweise sogar knapp 11 Prozent. Doch die Euphorie war kurzlebig. Berenberg sieht Potenzial
Die Analysten von Berenberg begründeten ihr "Buy"-Rating mit der starken Marktposition Evotecs als Auftragsforschungsinstitut. Das Unternehmen profitiere vom Trend, dass Pharmafirmen zunehmend Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten auslagern. Das Kursziel von 10 Euro liegt deutlich über dem aktuellen Niveau und katapultierte die Aktie am Dienstag an die SDAX-Spitze.
Der Wasserstoff-Spezialist Nel veröffentlicht am 26. Februar Jahreszahlen und plant den Marktstart seiner neuen Elektrolyseur-Generation für das erste Halbjahr 2026.
Während der Ethereum-Kurs um 2. 000 Dollar schwankt, erhöhen Unternehmen ihre Bestände auf rund 5 Prozent des Angebots. Neue Zertifizierungen stärken das Vertrauen institutioneller Anleger.
Die Ocugen-Aktie konsolidiert nach einer Kapitalerhöhung. Positive Studiendaten für eine Gentherapie stehen den Auswirkungen der Finanzierungsmaßnahme gegenüber. Der Fokus liegt nun auf anstehenden klinischen und regulatorischen Meilensteinen.
Das Explorationsunternehmen beginnt sein erstes Diamantbohrprogramm in Kanada, um vielversprechende Uranfunde zu bestätigen und dem Aktienkurs Impulse zu geben.
Der bevorstehende Finanzbericht von Gerresheimer wird zeigen, ob das Unternehmen seine korrigierte Prognose erreicht hat und wie weit das laufende Kostensenkungs- und Umstrukturierungsprogramm vorangeschritten ist.
Rocket Lab hat den größten Einzelauftrag seiner Unternehmensgeschichte an Land gezogen: 816 Millionen Dollar von der U. S. Space Development Agency für Raketenabwehr-Satelliten. Während der Deal die strategische Neuausrichtung des Raumfahrtunternehmens unterstreicht, zeigt sich die Aktie zuletzt unruhig. Trotz des Meilenstein-Vertrags verlor der Titel binnen einer Woche rund 15 Prozent. Verteidigungsauftrag verändert Geschäftsmodell
Die Space Development Agency beauftragte Rocket Lab mit der Entwicklung und Produktion von 18 Satelliten für eine Raketenabwehrkonstellation. Der Vertrag läuft bis 2029 und soll dem Unternehmen jährlich rund 200 Millionen Dollar zusätzliche Umsätze bescheren.
IBM konkretisiert seine KI-Strategie mit gezielten Allianzen für Chipentwicklung und Software, während Wettbewerber auf massive Infrastrukturausgaben setzen.
Vor dem Quartalsbericht senkt BTIG das Kursziel für Coinbase. Der negative Coinbase Premium Gap deutet auf nachlassendes institutionelles Interesse hin.
UnitedHealth meldet gemischte Quartalsergebnisse und sieht sich mit einer unerwartet niedrigen Vergütungsprognose für das Medicare-Advantage-Geschäft konfrontiert. Die Aktie verzeichnet deutliche Verluste.
Die Deutsche Telekom notiert nach einem starken Kursanstieg vor der Veröffentlichung ihrer Jahreszahlen am 26. Februar. Die geplante Rekorddividende und Aktienrückkäufe stützen die positive Stimmung.
Die Spannung steigt: Bloom Energy legt heute nach Börsenschluss die Zahlen für das vierte Quartal vor. Analysten erwarten ein Ergebnis je Aktie von rund 0,25 US-Dollar bei Erlösen von etwa 647 Millionen US-Dollar – ein deutliches Plus gegenüber dem Vorjahr. Doch wichtiger als die Vergangenheit ist die Zukunft: Investoren warten auf Details zur Umsetzung der Milliarden-Aufträge, die das Unternehmen zuletzt an Land gezogen hat. Kursrutsch vor dem Quartalsbericht
Nach einem Höhenflug folgte die Korrektur: Am Mittwoch sackte die Aktie um knapp 13 Prozent auf 147,35 US-Dollar ab. Nur einen Tag zuvor hatte sie noch ein Allzeithoch von 176,49 US-Dollar markiert.
Porsche vollzieht Generationswechsel an der Designspitze, während die Aktie unter Branchendruck leidet. Der Jahresfinanzbericht im März wird als nächster wichtiger Meilenstein erwartet.
Das XRP Ledger aktiviert eine wichtige Neuerung für regulierte Anwendungen, Ripple erhält die volle EU-Lizenz – und trotzdem fällt der Kurs. Während das Ökosystem technologisch voranschreitet, zeigt sich eine grundsätzliche Diskrepanz: Viele Ripple-Dienste benötigen XRP nicht zwingend als Abwicklungswährung. Permissioned Domains: Zugangskontrolle für Institutionen
Am 4. Februar ging mit über 91-prozentiger Zustimmung der Validatoren das Feature "Permissioned Domains" live. Die XLS-80-Erweiterung erlaubt es, innerhalb des öffentlichen XRP Ledgers geschlossene Bereiche mit credential-basierten Zugangsbeschränkungen einzurichten. Konkret bedeutet das: Institutionen können regelbasierte Umgebungen schaffen, in denen nur Teilnehmer mit bestimmten Credentials agieren dürfen – ohne dafür eine separate Blockchain aufsetzen zu müssen. Domain-Betreiber definieren Regeln, Konten mit passenden Credentials werden automatisch Mitglieder.
Nach heftigen Turbulenzen im Technologiesektor sendet SAP ein deutliches Signal an die Märkte. Der Walldorfer Softwarekonzern startete am Donnerstag, den 05. Februar 2026, die erste Tranche seines angekündigten Aktienrückkaufprogramms und löste damit eine spürbare Gegenbewegung im Handel aus. Kann diese finanzielle Offensive die jüngsten Ängste vor einer KI-Disruption nachhaltig verdrängen?
Maßnahme: Start der ersten Rückkauf-Tranche über bis zu 2,6 Mrd. EuroGesamtvolumen: Geplant sind bis zu 10 Mrd. Euro bis Ende 2027Aktueller Kurs: 171,44 € (Erholung vom 52-Wochen-Tief bei 164,62 €)Analysten-Votum: Goldman Sachs und Deutsche Bank bestätigen KaufempfehlungenDas Programm im Detail
SAP setzt die Ende Januar angekündigten Pläne zügig um. Wie aus Marktinformationen hervorgeht, begann heute der Erwerb eigener Anteile. Allein in diesem ersten Schritt sollen bis zum 27.
TeamViewer veröffentlicht am 10. Februar den Jahresabschluss. Die Aktie steht nach massivem Kursverlust unter Druck. Der Fokus liegt auf der Integration von 1E und der Prognose für das laufende Jahr.
Eli Lilly übertrifft mit starkem Umsatzwachstum durch Diabetes- und Adipositas-Medikamente die Erwartungen und legt eine optimistische Prognose für 2026 vor.
Die Allianz-Aktie notiert deutlich unter ihrem Jahreshoch. Die Veröffentlichung der Jahresergebnisse 2025 am 26. Februar wird als entscheidender Impuls für die weitere Kursentwicklung gesehen.
Unfassbare Klage gegen Plug Power: Wertpapierbetrug. Die Aktie ist nun damit abgeschmiert.