OMV Aktie: Bilanz mit Schönheitsfehlern
Die OMV präsentiert Jahreszahlen mit 700 Millionen Euro an Wertberichtigungen. Der Fokus der Anleger liegt auf der Dividendenpolitik und dem bevorstehenden Abschluss der Chemie-Fusion.
Die OMV präsentiert Jahreszahlen mit 700 Millionen Euro an Wertberichtigungen. Der Fokus der Anleger liegt auf der Dividendenpolitik und dem bevorstehenden Abschluss der Chemie-Fusion.
Trotz eines neuen 9-Monats-Tiefs bei XRP zeigen Daten starke Nettozuflüsse in ETFs und steigende Bestände bei Großanlegern, die die aktuelle Schwächephase zum Nachkauf nutzen.
Fiserv vertieft die strategische Partnerschaft mit ServiceNow für KI-gestützte operative Prozesse, während weitere Allianzen mit Affirm und Microsoft die Expansion vorantreiben. Die Quartalszahlen am 10. Februar werden nun mit Spannung erwartet.
Broadcom verzeichnet Rekordumsätze durch KI-Halbleiter, während die radikale Neuausrichtung des VMware-Partnernetzwerks in Europa für Kritik sorgt. Die Aktie zeigt seit Jahresbeginn eine Korrektur.
Das Unternehmen startet mit über 300 Mio. AUD Liquidität ins Jahr 2026 und diversifiziert sein Portfolio durch die Übernahme von Velta Holding, während das Wolfsberg-Projekt eine Verzögerung erfährt.
BrainChip verzeichnet weiterhin hohe operative Verluste bei geringen Einnahmen, wird aber durch frisches Kapital gestützt. Der Fokus liegt auf der Markteinführung der AKD1500-Chips in der zweiten Jahreshälfte 2026.
Der chinesische E-Auto-Hersteller BYD verzeichnet einen deutlichen Absatzrückgang im Inland, während das Exportgeschäft zur zentralen Stütze wird. Die Aktie reagierte mit deutlichen Kursverlusten.
Der niederländische Chipausrüster meldet Rekordbestellungen und hebt seine Prognose an, kündigt aber gleichzeitig einen Personalabbau von 1. 700 Stellen an.
Die Uranbranche steht vor einem mehrjährigen Aufschwung durch Angebotsdefizite und steigende Nachfrage, was Uranium Energy begünstigt. Der nächste Quartalsbericht im März bietet neue Impulse.
Adidas meldet vorläufig starkes Umsatz- und Ergebniswachstum für 2025 und kündigt ein Aktienrückkaufprogramm an. Die finale Prognose für 2026 folgt am 4. März.
Der Softwarekonzern Oracle will bis zu 50 Milliarden Dollar für den Ausbau seiner KI-Infrastruktur aufnehmen. Parallel dazu werden massive Stellenkürzungen und der Verkauf von Sparten erwogen, um die Finanzierung zu stemmen.
European Lithium profitiert von einer verlängerten Lizenz für Wolfsberg, frischem Kapital aus Aktienverkäufen und einem geplanten Zukauf, während sich die Lithiumpreise erholen.
Der Halbleiterriese TSMC profitiert massiv vom KI-Boom, prognostiziert 30% Umsatzwachstum für 2026 und investiert Milliarden in fortschrittliche Fertigungstechnologien.
Der Softwarekonzern Adobe sieht sich mit Analysten-Abstufungen, wachsendem KI-Wettbewerb und einem geplanten Insider-Verkauf konfrontiert. Die Aktie notiert deutlich unter ihrem Jahreshoch.
TeamViewer erfüllt Umsatzprognose für 2025, doch die Aktie notiert nahe dem Jahrestief. Die Veröffentlichung der Jahreszahlen und die neue Guidance am 10. Februar sind entscheidend.
Der Zahlungsdienstleister Fiserv veröffentlicht am 10. Februar seine Quartalsergebnisse. Der Fokus liegt auf der Performance der Clover-Plattform und neuen strategischen Partnerschaften.
Der chinesische Sportartikelhersteller Anta Sports erwirbt für 1,5 Milliarden Euro 29 Prozent der Puma-Anteile. Der Einstieg erfolgt in einer schwierigen Phase für das deutsche Traditionsunternehmen.
Die BASF-Aktie zeigt sich robust, während Anleger auf den Jahresbericht am 27. Februar 2026 warten. Dieser wird als wichtiger Impulsgeber für die künftige Kursrichtung erwartet.
Microsofts starkes Cloud-Wachstum wird von hohen Investitionen in die KI-Infrastruktur überschattet. Neue Partnerschaften wie mit Perplexity sollen die Azure-Nachfrage stützen.
Der Essener Energiekonzern notiert auf einem Zehnjahreshoch, angetrieben von der Transformation zu erneuerbaren Energien und einem laufenden Aktienrückkaufprogramm. Die Politik setzt weiter auf Offshore-Ausbau.