Beyond Meat Aktie: Unaufhaltsamer Rückgang?
Mehrere Anwaltskanzleien erheben Vorwürfe der Investorentäuschung gegen Beyond Meat. Der Aktienkurs hat trotz eines kurzen Hypes dramatisch an Wert verloren.
Mehrere Anwaltskanzleien erheben Vorwürfe der Investorentäuschung gegen Beyond Meat. Der Aktienkurs hat trotz eines kurzen Hypes dramatisch an Wert verloren.
Netflix gewährt Warner Bros. Discovery eine Frist für ein Konkurrenzangebot, was zu erheblicher Unsicherheit an den Märkten führt. Die Aktie notiert nahe ihrem Jahrestief.
Rheinmetall sichert sich innerhalb von 48 Stunden zwei strategische Erfolge: Die schwedische Marine ordert ein hochmodernes Waffensystem, während zeitgleich ein neues Drohnensystem seine NATO-Tauglichkeit unter Beweis stellt. Beide Entwicklungen unterstreichen die Positionierung des Konzerns in Schlüsseltechnologien moderner Kriegsführung. Schweden bestellt Seasnake-Systeme für 63 Millionen Euro
Am 17. Februar gab Rheinmetall bekannt, dass die schwedische Marine acht Waffensysteme vom Typ Seasnake 30 geordert hat. Der initiale Auftragswert beläuft sich auf rund 63 Millionen Euro. Die fernbedienbaren Marineleichtgeschütze sollen die Schnellboote vom Typ Combat Boat 90 ausrüsten. Das erste System wird bis Februar 2028 ausgeliefert. Der Rahmenvertrag enthält eine Option auf bis zu 29 weitere Einheiten – ein Potenzial, das den Gesamtwert deutlich steigern könnte.
Veröffentlichte Sitzungsprotokolle der US-Notenbank signalisieren eine restriktivere Geldpolitik als erwartet und drücken Bitcoin. Zusätzliche Unsicherheit entsteht durch angespannte geopolitische Lagen.
Liebe Kapitalmarktinteressierte,
der Börse Express-PDF-Newsletter vom 19. Februar:
Das Handelsvolumen auf Cardanos dezentralen Börsen ist um 94% eingebrochen, was die Liquidität belastet. Trotz technischer Weiterentwicklungen bleibt die Nutzung schwach.
Eine umfassende KI-Kooperation mit Meta und ein deutliches Aufstocken der Position durch die Deutsche Bank beflügeln die Nvidia-Aktie. Gleichzeitig forciert China den Wettbewerb mit neuen KI-Modellen.
Oneok veröffentlicht am 23. Februar die Zahlen für Q4 2025. Analysten erwarten einen Gewinn pro Aktie von bis zu 1,50 US-Dollar. Der Ausblick für 2026 ist entscheidend, nachdem Konkurrenten Rekordergebnisse meldeten.
Der Bahntechnikkonzern erhält einen Milliardenauftrag für ein Modernisierungsprojekt in Rumänien, während Arbeitsniederlegungen in Belgien die Produktion beeinträchtigen.
Nestlé übertrifft mit seinen Quartalszahlen die Erwartungen und setzt seinen Transformationskurs unter CEO Navratil fort. Die Aktie profitiert von der positiven Entwicklung.
Eine Allianz aus einflussreichen Investoren bläst zum Angriff auf die Führung von Starbucks. Kurz vor der anstehenden Hauptversammlung fordern Pensionsfonds und Vermögensverwalter die Abwahl von zwei zentralen Verwaltungsratsmitgliedern. Im Kern geht es um den Vorwurf, das Unternehmen habe die Aufsicht über seine Arbeitsbeziehungen vernachlässigt – ein Konflikt, der die Umbaustrategie von CEO Brian Niccol belasten könnte. Kritik an Kontrollverlust
Die Koalition, zu der unter anderem der New York City Comptroller und Trillium Asset Management gehören, richtet sich gezielt gegen Jørgen Vig Knudstorp, den unabhängigen Lead-Director, und Beth Ford, die Vorsitzende des Nominierungs- und Governance-Ausschusses. In einem Schreiben vom gestrigen Mittwoch wirft die Gruppe dem Board eine Kehrtwende bei der Überwachung von Arbeitnehmerrechten vor.
Das Bergbauunternehmen Miata Metals verstärkt seinen Vorstand und engagiert einen Market-Maker, während ein umfangreiches 25. 000-Meter-Bohrprogramm in Suriname läuft.
Die Aktie von Palantir steht vor einem Wendepunkt. Während das Datenanalyse-Unternehmen seinen Hauptsitz von Denver nach Miami verlegt, sorgt eine strategische Partnerschaft mit Rackspace Technology für Aufsehen an der Börse. Die Zusammenarbeit soll die Einführung von Palantirs KI-Plattformen bei Unternehmenskunden deutlich beschleunigen – und könnte zum nächsten Kurstreiber werden. Rackspace explodiert nach Deal-Verkündung
Am 19. Februar 2026 gaben beide Unternehmen die Partnerschaft bekannt. Die Börsenreaktion ließ nicht auf sich warten: Die Aktie von Rackspace schoss um 227 Prozent nach oben – eine spektakuläre Neubewertung innerhalb eines einzigen Handelstags. Palantir selbst legte moderat zu, doch die eigentliche Sprengkraft der Kooperation könnte sich erst in den kommenden Monaten zeigen.
Xerox sichert sich durch ein Joint Venture mit dem Finanzinvestor TPG frisches Kapital in Höhe von 450 Millionen US-Dollar. Die Monetarisierung des geistigen Eigentums soll die Liquidität stärken und die strategische Neuausrichtung nach der Lexmark-Integration finanzieren. Doch die Konditionen des Deals verdeutlichen den enormen Druck, unter dem das Unternehmen steht. Kostspielige Kapitalspritze
Die Details der Finanzierung offenbaren die schwierige Bewertungssituation von Xerox am Kapitalmarkt. Die aufgenommenen Kredite sind mit einem Zinssatz von rund 8 Prozent über dem Referenzzinssatz SOFR ungewöhnlich teuer. Zusätzlich muss das Unternehmen künftig eine laufende Lizenzgebühr von 2 Prozent auf bestimmte Umsätze an das Joint Venture zahlen, um die übertragenen Patente und Markenrechte weiterhin nutzen zu können.
Die Anteilseigner des Aberdeen Global Income Funds stimmen im März über eine Verschmelzung mit dem abrdn Asia-Pacific Income Fund ab. Die monatliche Ausschüttungspolitik bleibt vorerst unverändert.
Deere stellt sich mit neuem Finanzchef einem schwierigen Quartal. Der Landmaschinenhersteller erwartet einen deutlichen Gewinnrückgang und sieht sich mit milliardenschweren Zollbelastungen konfrontiert.
Telix Pharmaceuticals reicht Zulassungsantrag für sein Hirntumor-Diagnosemittel TLX101-Px in Europa ein. Das Unternehmen will damit die Versorgungslücke in der PET-Bildgebung schließen und eine breite Verfügbarkeit schaffen.
Die Aktie des IT-Dienstleisters CGI notiert nahe ihrem Jahrestief, obwohl das Unternehmen solide Umsatz- und Gewinnzahlen vorlegt. Analysten bleiben vorsichtig optimistisch.
DO & CO schreibt munter Rekorde und treibt das Wachstum voran, doch nicht jeder Anleger ist mit dem Tempo einverstanden.
Ein hochrangiger Microsoft-Insider kauft für 2 Millionen Dollar Aktien, während die Wertpapiere des Software-Riesen unter Branchendruck und politischen Kontroversen leiden.
Neue Studiendaten belegen hohe Wirksamkeit des RSV-Impfstoffs Arexvy und zusätzlichen Herzschutz. Gleichzeitig erhält GSK die EU-Zulassung für eine neue Langzeittherapie bei schwerem Asthma.
Der Batteriehersteller CATL und Changan Automobile bringen bis Mitte 2026 das erste massentaugliche Elektroauto mit Natrium-Ionen-Akkus auf den Markt, um die Lithium-Abhängigkeit zu reduzieren.
Der Walldorfer Softwarekonzern legt bei der Ausschüttung zu. Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2025 schlägt SAP eine Dividende von 2,50 Euro je Aktie vor – das sind 15 Cent mehr als im Vorjahr. Vorbehaltlich der Zustimmung auf der Hauptversammlung würde die Gesamtausschüttung damit auf 2,919 Milliarden Euro steigen, nach 2,743 Milliarden Euro für 2024. Die Ausschüttungsquote sinkt allerdings auf 40,7 Prozent, nachdem sie 2024 noch bei 52,0 Prozent gelegen hatte. Das deutet darauf hin, dass SAP trotz höherer absoluter Ausschüttung mehr Gewinne im Unternehmen behält – vermutlich für weitere Investitionen in Cloud-Transformation und KI-Initiativen. Kurs bleibt unter Druck
Die Dividendenankündigung konnte die Aktie nicht nachhaltig stützen.
Der VanEck Gaming ETF verzeichnete ein deutliches Kursplus, doch für eine nachhaltige Erholung muss ein wichtiger Widerstand überwunden werden. Die Stabilisierung folgte auf vorherige Verluste.
Der Robotik-Pionier stabilisiert sich nach FDA-Zulassung für sein neues System und gibt eine robuste Wachstumsprognose für 2026 ab. Die Aktie bleibt jedoch deutlich unter Jahreshochs.