Mit den letzten Quartalszahlen konnte DO & CO mal wieder auf ganzer Linie punkten. Einzig das Eventgeschäft ließ im Vergleich zum Vorjahr etwas nach, dafür legte das Kernsegment rund um das Airline-Catering umso kräftiger zu. Unter dem Strich konnte der Wachstumskurs einmal mehr unterstrichen werden und die Aktie schwang sich endlich wieder über die Marke von 200 Euro.

Bis zu den Rekordständen aus dem vergangenen Sommer ist es allerdings noch ein gutes Stück. Am Mittwoch schaffte der Titel es nach Aufschlägen von 1,9 Prozent auf 214 Euro. Das ist ansehnlich, aber das 52-Wochen-Hoch bei 231,50 Euro scheint außer Reichweite zu bleiben, obschon auf fundamentaler Seite Rekorde geschrieben werden.

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DO & CO bleibt bescheiden

Das mag daran liegen, dass DO & CO sich bei seinen Wachstumsplänen sehr bewusst zurückhält. Angestrebt wird ein organisches und nachhaltiges Wachstum, ohne sich auf wilde Spekulationen einlassen zu wollen. Das klingt erstmal vernünftig, kommt an der Börse aber freilich nicht überall gut an. Insbesondere die Daytrader zieht es da eher zu anderen Gelegenheiten.

Gleichwohl ist es nicht so, als würde sich bei DO & CO überhaupt nichts tun. Im Gegenteil: das Geschäft wird schrittweise ausgebaut und aktuell kümmert man sich um Chancen auf dem schnell wachsenden Markt in der Türkei. Zumindest unter Analysten wird DO & CO dafür auch durchaus gelobt.

Die Richtung stimmt

Ob DO & CO vielleicht etwas mehr Tempo machen könnte, darüber lässt sich trefflich streiten. Kaum negieren lässt sich jedoch weiterhin der sehr lebendige Aufwärtstrend beim operativen Geschäft, was der Aktienkurs nicht unbedingt adäquat widerspiegelt. Doch solange sich der Caterer keine Schwächen erlaubt, dürfte der Kurs den guten Vorgaben der Quartalszahlen sehr wahrscheinlich folgen, wenn auch nicht über Nacht.

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