Rheinmetall-Aktie: Feierabend!?
Rheinmetall bricht heute richtig in sich zusammen. Ist es Zeit für den Abgesang? Nein, meinen Analysten!
Rheinmetall bricht heute richtig in sich zusammen. Ist es Zeit für den Abgesang? Nein, meinen Analysten!
Für die verbliebenen Minderheitsaktionäre des Leverkusener Kunststoffherstellers läuft die Zeit an der Börse ab. Der neue Mehrheitseigner XRG P. J. S. C. (ehemals ADNOC) macht ernst und hat das Verfahren zum sogenannten Squeeze-out angestoßen. Parallel dazu zieht sich der Konzern aus dem höchsten Börsensegment zurück, um Kosten zu sparen. Das Wichtigste auf einen Blick:
* Mehrheit gesichert: XRG hält rund 95,10 % des Grundkapitals. * Verfahren: Übertragung der Aktien gegen Barabfindung beantragt. * Börsensegment: Wechsel vom Prime Standard in den General Standard beschlossen. Der Weg zum Delisting
Nach der erfolgreichen Übernahme im Dezember 2025 kontrolliert der Staatskonzern XRG nun über 95 Prozent der Anteile. Damit ist die rechtliche Schwelle überschritten, die einen aktienrechtlichen Squeeze-out ermöglicht. Am 9.
Die Aktie der Münchener Rück bewegt sich vor den entscheidenden Terminen Ende Februar. Der Fokus liegt auf den Jahreszahlen und dem Ausblick für 2026, der die künftige Ertragskraft definieren soll.
Apple bekommt in Europa etwas Luft: Die EU-Kommission stuft weder Apple Maps noch Apple Ads als „Gatekeeper“ im Sinne des Digital Markets Act ein. Das ist mehr als nur ein juristisches Detail, denn damit drohen diesen Sparten vorerst keine besonders strengen Auflagen. Doch wie viel bringt diese regulatorische Klarheit dem Konzern kurzfristig wirklich?
Brüssel zieht die Linie beim DMA
Die EU-Kommission teilte heute mit, dass Apple Maps und Apple Ads die Schwellenwerte für die härteste Regulierungsstufe nicht erfüllen. Der Digital Markets Act zielt auf besonders große „Kernplattformdienste“ ab – als Richtwert nennt die EU dabei mehr als 45 Millionen monatlich aktive Nutzer in der EU. Laut Untersuchung erreichen weder der Kartendienst noch das Werbegeschäft aktuell diese Größenordnung in Europa.
Die Aktien des mRNA-Unternehmens CureVac wurden von der Nasdaq genommen. Die Transaktion festigt BioNTechs Position in der Branche und integriert die Tübinger Pipeline.
Renk stürzte schon wochenlang ab. Ist sie die bessere Rheinmetall, kann man heute allerdings fragen!
JPMorgan bekräftigt Kaufempfehlung für Siemens mit Kursziel von 300 Euro. Die Medizintechniktochter Healthineers übertrifft Gewinnerwartungen, während Siemens Energy in den USA investiert.
Vulcan Energy sichert 2,2 Milliarden Euro für den Bau seiner Lithium-Anlagen, doch die Aktie zeigt trotz dieser Meilensteine keine Euphorie. Der Fokus verschiebt sich auf die Umsetzungsrisiken.
BioNTech sollte wieder über die Marke von 100 Euro laufen. Das ist vorerst ein Traum, der ausgeträumt ist. Dennoch: Gibt es Einstiegschancen?
Die Evonik-Aktionäre müssen sich warm anziehen. Der Spezialchemiekonzern aus Essen kürzt die Dividende für 2025 von 1,17 auf 1,00 Euro je Aktie – und das ist erst der Anfang. Für 2026 hat Asienchef Claus Rettig, der seit September das Finanzressort führt, bereits eine weitere Senkung angekündigt. "Der 1 Euro, das kann man heute sagen, den würde ich nicht sehen im nächsten Jahr", stellte Rettig in einer virtuellen Pressekonferenz am Donnerstag klar. Die neue Dividendenpolitik bricht mit einer jahrelangen Tradition stabiler Ausschüttungen. Ab dem laufenden Geschäftsjahr 2026 sollen nur noch 40 bis 60 Prozent des bereinigten Konzernergebnisses an die Aktionäre fließen.
Nach einem KI-getriebenen Rekordlauf zeigt die Micron-Aktie Anfang Februar deutliche Verluste. Trotz starker Quartalszahlen und ausgebuchter HBM-Produktion sorgen technische Warnsignale und hohe Erwartungen für Volatilität.
Die US-Bank JPMorgan hält die Vonovia-Aktie für attraktiv bewertet und erwartet eine positive Reaktion auf die anstehenden Geschäftszahlen am 19. März 2026.
Alphabet erhöht seine Investitionspläne für KI-Infrastruktur auf bis zu 185 Milliarden US-Dollar, wovon Broadcom als Zulieferer für kundenspezifische Chips profitiert. Die Quartalszahlen im März werden die Auswirkungen konkretisieren.
Die Kryptowährung Bitcoin setzt ihren Wertverfall fort und fällt auf den tiefsten Stand seit November 2024. Institutionelle Investoren ziehen sich zurück, während Gold als sicherer Hafen an Attraktivität gewinnt.
Trotz Übernahme der europäischen E-Auto-Führung von Tesla und einer US-Tarifeinigung verliert die VW-Aktie deutlich. Ein katastrophaler Jahresverlust des Konkurrenten Volvo Cars belastet den gesamten Sektor.
Die Microsoft-Aktie steht massiv unter Druck. Während der Technologiesektor insgesamt schwächelt, trifft es den Software-Riesen aus Redmond besonders hart. Seit Ende Januar hat die Aktie mehr als 20 Prozent an Wert verloren – und ein Ende der Talfahrt ist nicht in Sicht. Stifel zieht die Notbremse
Am Donnerstag setzte die Investmentbank Stifel ein deutliches Zeichen: Analyst Brad Reback stufte Microsoft von "Kaufen" auf "Halten" herab und kappte das Kursziel von 540 auf 392 Dollar. Die Begründung: Die Erwartungen der Wall Street für das Geschäftsjahr 2027 seien "zu optimistisch". Im Kern geht es um drei zentrale Probleme. Erstens: Die Cloud-Plattform Azure kämpft mit Kapazitätsengpässen, während Google mit seiner Cloud-Sparte rasant aufholt.
Bei Arafura Rare Earths richtet sich der Blick diese Woche weniger auf Tageslaunen im Kurs, sondern auf einen Termin: die finale Investitionsentscheidung (FID) für das Nolans-Projekt. Nach der jüngsten Volatilität im gesamten Sektor geht es jetzt darum, ob das Unternehmen seine Meilensteine in der ersten Jahreshälfte 2026 wie geplant erreicht. Genau daran dürfte sich kurzfristig die Stimmung drehen. Wichtige Punkte aus Sicht des Marktes:
- Zielzeitraum für die FID: erste Jahreshälfte 2026
- Kapitalerhöhung Ende 2025: rund 475 Mio. AUD
- Im Fokus: Ausführung/Timing statt Finanzierung
Sektor unter Druck – Politik als Kurstreiber
Der Seltenerdsektor bekam Ende Januar und Anfang Februar Gegenwind. Auslöser waren Berichte über die Verlässlichkeit der US-Zusagen zu Preisstützungsmechanismen für kritische Mineralien.
Die Evotec-Aktie gibt am Donnerstag nach – nachdem sie zu Wochenbeginn noch kräftig zugelegt hatte. Was war passiert? Die Privatbank Berenberg hatte am Dienstag die Beobachtung des Hamburger Wirkstoffforschers mit einer Kaufempfehlung und einem Kursziel von 10 Euro aufgenommen. Die Folge: ein Kurssprung von über 7 Prozent, zeitweise sogar knapp 11 Prozent. Doch die Euphorie war kurzlebig. Berenberg sieht Potenzial
Die Analysten von Berenberg begründeten ihr "Buy"-Rating mit der starken Marktposition Evotecs als Auftragsforschungsinstitut. Das Unternehmen profitiere vom Trend, dass Pharmafirmen zunehmend Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten auslagern. Das Kursziel von 10 Euro liegt deutlich über dem aktuellen Niveau und katapultierte die Aktie am Dienstag an die SDAX-Spitze.
Der Wasserstoff-Spezialist Nel veröffentlicht am 26. Februar Jahreszahlen und plant den Marktstart seiner neuen Elektrolyseur-Generation für das erste Halbjahr 2026.
Während der Ethereum-Kurs um 2. 000 Dollar schwankt, erhöhen Unternehmen ihre Bestände auf rund 5 Prozent des Angebots. Neue Zertifizierungen stärken das Vertrauen institutioneller Anleger.
Die Ocugen-Aktie konsolidiert nach einer Kapitalerhöhung. Positive Studiendaten für eine Gentherapie stehen den Auswirkungen der Finanzierungsmaßnahme gegenüber. Der Fokus liegt nun auf anstehenden klinischen und regulatorischen Meilensteinen.
Das Explorationsunternehmen beginnt sein erstes Diamantbohrprogramm in Kanada, um vielversprechende Uranfunde zu bestätigen und dem Aktienkurs Impulse zu geben.
Der bevorstehende Finanzbericht von Gerresheimer wird zeigen, ob das Unternehmen seine korrigierte Prognose erreicht hat und wie weit das laufende Kostensenkungs- und Umstrukturierungsprogramm vorangeschritten ist.
Rocket Lab hat den größten Einzelauftrag seiner Unternehmensgeschichte an Land gezogen: 816 Millionen Dollar von der U. S. Space Development Agency für Raketenabwehr-Satelliten. Während der Deal die strategische Neuausrichtung des Raumfahrtunternehmens unterstreicht, zeigt sich die Aktie zuletzt unruhig. Trotz des Meilenstein-Vertrags verlor der Titel binnen einer Woche rund 15 Prozent. Verteidigungsauftrag verändert Geschäftsmodell
Die Space Development Agency beauftragte Rocket Lab mit der Entwicklung und Produktion von 18 Satelliten für eine Raketenabwehrkonstellation. Der Vertrag läuft bis 2029 und soll dem Unternehmen jährlich rund 200 Millionen Dollar zusätzliche Umsätze bescheren.
IBM konkretisiert seine KI-Strategie mit gezielten Allianzen für Chipentwicklung und Software, während Wettbewerber auf massive Infrastrukturausgaben setzen.