Fiserv Aktie: Schattenseite erkennbar?
Der US-Zahlungsdienstleister Fiserv steht vor wichtigen Quartalszahlen, nachdem der Aktienkurs stark gefallen ist. Analysten sehen fehlende Dynamik und haben ihre Bewertungen gesenkt.
Der US-Zahlungsdienstleister Fiserv steht vor wichtigen Quartalszahlen, nachdem der Aktienkurs stark gefallen ist. Analysten sehen fehlende Dynamik und haben ihre Bewertungen gesenkt.
Die französische Regierung hat den Verkauf von Eutelsat-Bodenstationen gestoppt, wodurch dringend benötigte Liquidität entfällt und die Finanzierungspläne für die Satellitenoffensive gefährdet sind.
Der Sustainability-RegTech-Anbieter Diginex hat Plan A übernommen. Gründerin Lubomila Jordanova wird neue CEO, während die Akquisition namhafte Kunden wie BMW und Visa einbringt.
Der norwegische Elektrolyseur-Spezialist Nel stellt am 26. Februar 2025er Jahreszahlen vor. Die Bilanz soll erstmals die Auswirkungen der jüngsten strategischen Neuausrichtung zeigen.
Das Biotech-Unternehmen Ocugen erwartet 2026 mehrere entscheidende Daten und regulatorische Schritte für seine Gen-Therapie-Programme gegen Augenerkrankungen.
Der Streaming-Gigant gerät zunehmend in die Zange. Während das US-Justizministerium die geplante Übernahme von Warner Bros. Discovery kritisch prüft, droht Gefahr von unerwarteter Seite: Paramount Global hat ein konkurrierendes Angebot vorgelegt. Für Netflix steht bei diesem 82,7-Milliarden-Dollar-Deal nun die Marktvorherrschaft auf dem Spiel. Kartellrechtlicher Druck steigt
Die Hürden für den Zusammenschluss mit der HBO-Mutter Warner Bros. Discovery wachsen täglich. Das Justizministerium untersucht intensiv, ob die Fusion den Wettbewerb im Streaming-Sektor unfair einschränkt. Ein kombiniertes Angebot aus Netflix und HBO Max würde eine enorme Marktmacht darstellen. Co-CEO Ted Sarandos verteidigte das Vorhaben zwar kürzlich vor dem Senat mit dem Argument, die wahre Konkurrenz seien Plattformen wie YouTube und TikTok, doch die Regulierer bleiben skeptisch.
Mercedes-Benz beendet Pläne für eine Batteriegigafabrik in Kaiserslautern. CEO Källenius kritisiert zugleich die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands aufgrund hoher Kosten und Regulierung.
Applied Digital meldet für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2026 eine massive Umsatzsteigerung. Während der Ausbau der KI-Infrastruktur zügig voranschreitet, plant das Management eine strategische Neuausrichtung durch die Abspaltung des Cloud-Geschäfts. Kann diese Umstrukturierung das Unternehmen nachhaltig in die Gewinnzone führen?
Umsatz: 126,6 Mio. USD (+250 % im Jahresvergleich)Nettoverlust: 31,2 Mio. USD (0,11 USD je Aktie)Adjusted EBITDA: 20,2 Mio. USDGroßprojekt: 15-jähriger Mietvertrag für Polaris Forge 2 mit ca. 5 Mrd. USD VolumenWachstumstreiber KI-Infrastruktur
Der Umsatzsprung auf 126,6 Millionen US-Dollar resultiert primär aus dem Bereich HPC-Hosting (High-Performance Computing). Dieses Segment steuerte 85,0 Millionen US-Dollar bei. Davon entfielen 73,0 Millionen US-Dollar auf Ausbaudienstleistungen für Mieter und 12,0 Millionen US-Dollar auf Mieteinnahmen aus dem Standort Polaris Forge 1.
Die italienische Großbank meldet einen Rekordgewinn von 10,6 Milliarden Euro für 2025 und kündigt Ausschüttungen von 50 Milliarden Euro binnen fünf Jahren an. Die Ziele bis 2028 sind ambitioniert.
Rolls-Royce gerät in eine unangenehme Debatte: Airlines werfen Triebwerksherstellern vor, Wartung und Ersatzteile spürbar teurer zu machen – und das ausgerechnet in einer Phase, in der die Lieferketten ohnehin haken. Der Konzern verteidigt seine Preisstrategie, während der Markt bereits auf die Jahreszahlen Ende Februar schielt. Wie belastbar sind die operativen Fortschritte, wenn die Kunden gleichzeitig über steigende Kosten klagen?
Streit um Wartungskosten
Auf der Singapore Airshow am 3. Februar griff die zivile Luftfahrtsparte die Kritik der International Air Transport Association (IATA) auf. Der Vorwurf: Triebwerksbauer würden von Lieferkettenproblemen profitieren, während Airlines mit höheren Reparaturkosten und langen Warteschlangen kämpfen. Rolls-Royce hält dagegen. Die jüngsten Preisanhebungen seien vor allem eine Folge von Lieferkettenstörungen und geopolitischer Unsicherheit.
Nach dem Quartalsbericht konzentriert sich die Bewertung von Intel auf die Umsetzung seiner Kernstrategien im Foundry-Geschäft, der Lieferkette und im KI-Hardware-Wettbewerb. Der nächste Bericht im April 2026 liefert eine wichtige Standortbestimmung.
Die Unitedhealth-Aktie reagiert auf Branchendaten, während steigende medizinische Kosten den Sektor belasten. Die Quartalszahlen von Wettbewerber CVS Health dienen als wichtiger Richtungsweiser.
Der US-Immobilienkonzern Realty Income geht eine strategische Partnerschaft mit GIC ein, um mit über 1,7 Mrd. USD in US-Logistikimmobilien zu investieren, und sichert sich parallel frisches Kapital.
Infineon stockt Investitionen für KI-Rechenzentren auf 2,7 Milliarden Euro auf und übernimmt ein Sensorportfolio. Die Profitabilität stieg im ersten Quartal auf eine bereinigte Bruttomarge von 43 Prozent.
Die Voestalpine-Aktie erreicht ein Fünfjahreshoch, während der Markt auf die kommenden Quartalszahlen blickt, die die bestätigte EBITDA-Prognose untermauern müssen.
Die Aktienentwicklung von RWE hängt von der Umsetzung der "Growing Green"-Strategie ab. Die Bilanz am 12. März 2026 wird zeigen, ob die Zahlen die ambitionierten Ziele stützen.
Barrick Gold erhöht die Dividende um 140 % und plant die Ausgliederung seines Nordamerika-Geschäfts. Die starken Quartalszahlen und der hohe Goldpreis führen zu Analystenaufwertungen.
Die kommenden Finanzberichte der Münchener Rück geben Aufschluss über die Profitabilität im Kerngeschäft und die strategische Ausrichtung für das laufende Jahr.
Eine Investmentfirma aus Hongkong hat ihre gesamte Ethereum-Position mit einem Verlust von rund 734 Millionen US-Dollar aufgelöst. Dies passt in ein größeres Muster von Risikoreduktion und Schuldentilgung im DeFi-Markt.
AMD, Broadcom und TSMC mit 19,5% Zinsen und 35% Sicherheitspuffer Obwohl die Aktienkurse der Halbleiterwerte zuletzt kräftig korrigierten, konnten Anleger mit diesen Aktien in den vergangenen 12 Monaten kräftige Kursgewinne erzielen. Während die in New York gelisteten ADRs auf die Taiwan Semiconductor Manifacturing Co (TSMC) im genannten Zeitraum um 47 und die Broadcom-Aktie um 48 Prozent zulegen konnten, sprang der Aktienkurs der AMD-Aktie sogar um 94 Prozent nach oben. Wer nun eine Investition in diese Aktien in diese Werte in Erwägung zieht, könnte als Alternative zum direkten Aktienkauf eine Investition in eine Aktienanleihe mit (Worst-of)-Struktur ins Auge fassen, die auch bei einem Kursrückgang der drei Aktien positive Rendite abwerfen wird.
Solana fokussiert sich auf technische Stabilisierung und institutionelle Nutzung. Die Einführung von Firedancer und Alpenglow soll Netzwerkprobleme beheben und professionelle Anleger anziehen.
Trotz starken Cloud- und Werbewachstums stürzt die Amazon-Aktie ab, nachdem der Konzern Investitionen von 200 Milliarden Dollar für 2026 ankündigt. Der freie Cashflow ist bereits um 71 Prozent eingebrochen.
Apple meldet Rekordumsatz und -gewinn im ersten Quartal 2026, getrieben von einer überwältigenden iPhone-Nachfrage und einem wachsenden Dienstleistungsgeschäft.
Evonik senkt die Dividende für 2025, koppelt sie künftig stärker an den Gewinn und bestätigt seine Jahresziele. Der Konzern meldet einen Gewinnanstieg trotz Umsatzrückgangs.
Der Krypto-Miner Bitfarms plant eine fundamentale Neuausrichtung als KI-Infrastrukturbetreiber, verlegt seinen Sitz in die USA und tilgt seine Schulden vollständig.