BorgWarner Aktie: Rekord-Cashflow
BorgWarner meldet Rekord-Cashflow und starke Aktionärsrendite. Das Unternehmen erschließt mit einem neuen Turbinen-Generator für Rechenzentren ein vielversprechendes Wachstumsfeld.
BorgWarner meldet Rekord-Cashflow und starke Aktionärsrendite. Das Unternehmen erschließt mit einem neuen Turbinen-Generator für Rechenzentren ein vielversprechendes Wachstumsfeld.
Cardano-Halter in den USA können ihre ADA-Token ab sofort als Sicherheit für Kredite hinterlegen. Die Kryptobörse Coinbase hat ihren Kredit-Service entsprechend erweitert und ermöglicht es Kunden, bis zu 100. 000 US-Dollar in USDC gegen ihre Cardano-Bestände zu leihen. Damit rückt ADA in eine Reihe mit etablierten Kryptowährungen wie Bitcoin und Ether. Liquidität ohne Verkaufsdruck
Die neue Funktion erlaubt es Anlegern, an Liquidität zu gelangen, ohne ihre Token verkaufen zu müssen. Das vermeidet ein steuerpflichtiges Ereignis, das bei einem direkten Verkauf entstehen würde. Für langfristig orientierte Investoren steigt damit die Kapitaleffizienz ihrer Cardano-Bestände. Schwache On-Chain-Aktivität
Während die Coinbase-Integration einen Fortschritt markiert, zeigen sich die On-Chain-Daten weniger erfreulich.
Novavax steht unter Druck durch aktivistische Investoren und schwache Marktakzeptanz. Die kommenden Quartalszahlen und die Reaktion des Managements sind entscheidend für die weitere Strategie.
Ubtech Robotics profitiert von der strategischen Partnerschaft mit Airbus und setzt seine humanoiden Roboter in der Flugzeugfertigung ein. Die Aktie wird zudem von einer Sektor-Erholung und geplanten Zukäufen getrieben.
Das Explorationsunternehmen Silver Viper Minerals wurde nach einer massiven Kursrallye in die TSX Venture 50 aufgenommen. Strategische Projekterweiterungen und der Einstieg von Fresnillo plc treiben die Neubewertung voran.
Diginex schließt eine vierjährige Vertriebspartnerschaft mit Resulticks ab, die 40 Millionen US-Dollar Umsatz bringen soll. Parallel laufen weiterhin Fusionsgespräche zwischen beiden Unternehmen.
Das Unternehmen schließt eine Absichtserklärung mit einem polnischen Partner, um seine Sicherheitsplattform Nexus 20 auf dem europäischen Markt zu etablieren und die Kommerzialisierung voranzutreiben.
SoftBank führt ein Konsortium für ein 33-Milliarden-Dollar-Gaskraftwerk in den USA an, um die Energieversorgung für KI-Rechenzentren zu sichern und setzt damit auf Infrastruktur statt Chips.
Die Restrukturierung von ABO Energy stockt, da die erste Abstimmung zur Anleiheanpassung am fehlenden Quorum scheiterte. Eine zweite Gläubigerversammlung soll den Weg für mehr finanziellen Spielraum ebnen, während das operative Geschäft mit neuen Solarprojekten positiv bleibt.
ServiceNow setzt in einer schwierigen Phase für Softwarewerte auffällig klare Signale. Mehrere Top-Manager stoppen automatisierte Verkaufspläne, der CEO plant einen größeren Insiderkauf – und parallel startet das Unternehmen ein umfangreiches Aktienrückkaufprogramm. Was steckt hinter dieser geballten Kapitalmarkt-Offensive?
Insiderkäufe und Stopp der 10b5-1-Pläne
CEO Bill McDermott hat laut SEC-Meldung eine Vereinbarung unterzeichnet, am 27. Februar ServiceNow-Aktien im Wert von 3 Mio. US-Dollar zu kaufen. Der Termin ist dabei nicht zufällig: Es ist der frühestmögliche Zeitpunkt, an dem er ohne „Short-Swing“-Problematik nach Section 16 des Securities Exchange Act kaufen kann. Zeitgleich beendeten mehrere Führungskräfte ihre 10b5-1-Trading-Pläne – also vorab festgelegte, automatisierte Handelsprogramme, die häufig für planmäßige Verkäufe genutzt werden.
Die Aktionäre von MTL Cannabis stimmten mit überwältigender Mehrheit für die Übernahme durch Canopy Growth. Der finale Gerichtstermin steht bevor, der Abschluss ist für Ende März geplant.
Hims & Hers übernimmt den australischen Telehealth-Anbieter Eucalyptus in einem Deal mit einem Gesamtvolumen von bis zu 1,15 Milliarden US-Dollar. Ziel ist die Beschleunigung des internationalen Wachstums.
Der weltgrößte Goldproduzent Newmont erzielte 2025 einen Rekord-Cashflow von 7,3 Milliarden Dollar und wechselte in eine Netto-Cash-Position, während die Produktionskosten für 2026 steigen.
Der Drohnenhersteller Volatus Aerospace stellt seine Chancen durch Kanadas neue Verteidigungsindustriestrategie vor. Das Briefing folgt auf die Aufnahme in die TSX Venture 50-Liste.
Der Bergbaukonzern Almonty Industries sieht sich mit einem gravierenden Personalmangel konfrontiert, der die Versorgung mit dem strategischen Metall Wolfram gefährden könnte. Das Unternehmen setzt auf Ausbildungsoffensiven.
TenX Protocols erhöht seine SOL-Halting erheblich und delegiert einen Teil an den BONK-Validator, um Staking-Erträge zu generieren und das Ökosystem zu stärken.
Der Chief Legal Officer von Trade Desk hat Anteile am Werbe-Technologie-Konzern abgegeben. Die Transaktion erfolgte jedoch nicht aus freien Stücken, sondern diente ausschließlich der Deckung von Steuerverbindlichkeiten. Jay R. Grant, oberster Jurist des Unternehmens, ließ am 15. Februar 2026 mehrere Aktienpakete der Klasse A einbehalten. Das geht aus einer am 18. Februar eingereichten Form-4-Meldung hervor. Die Aktien wurden vom Unternehmen zurückgehalten, um die Steuerlast zu decken, die durch die Zuteilung von Restricted Stock Awards entstand. Hintergrund der Transaktion
Die betroffenen Aktien stammen aus verschiedenen Vergütungspaketen, die Grant zwischen April 2022 und April 2025 erhalten hatte. Bei solchen Aktienprämien werden üblicherweise Teile einbehalten, sobald die Sperrfrist endet und die Steuerpflicht eintritt.
Die IBM-Aktie verliert nach einer Herabstufung durch die Erste Group Bank weiter an Boden. Zusätzlich belasten Verkäufe aus der RSU-Zuteilung von Führungskräften die Stimmung.
Nach dem ersten Umsatzrückgang der Unternehmensgeschichte steht Tesla unter Druck. Während das Kerngeschäft schwächelt und Absatzzahlen sinken, setzt der Konzern nun alles auf eine technologische Flucht nach vorn: Das erste Cybercab ist vom Band gelaufen und die klassischen Premium-Modelle stehen vor dem Aus. Kann die KI-Offensive die Wachstumsschwäche kompensieren?
Das erste massengefertigte Cybercab hat die Gigafactory in Texas offiziell verlassen. Dies markiert einen entscheidenden Schritt in der langfristigen Strategie hin zu künstlicher Intelligenz und autonomer Mobilität. Bereits im April soll die Serienproduktion des speziell für diesen Zweck entworfenen Robotaxis starten. Tesla plant nicht nur den Verkauf an Dritte, sondern auch den Betrieb einer eigenen Flotte, um das Geschäftsmodell grundlegend zu erweitern.
Der Minenkonzern profitiert von hohen Goldpreisen, doch anhaltend steigende Förderkosten belasten die Margen. Die Prognose für 2026 deutet auf weiteren Kostendruck hin.
Micron Technology steht unmittelbar vor der Inbetriebnahme seiner neuen Halbleiterfabrik im indischen Gujarat. Noch vor Ende Februar sollen die Bänder anlaufen. Dieser strategische Schritt erfolgt inmitten einer massiven Nachfragewelle durch den KI-Sektor und erweitert die globale Präsenz des US-Konzerns entscheidend. Strategische Expansion
Die neue Anlage in Sanand markiert Indiens Einstieg in die kommerzielle Halbleiterfertigung im großen Stil. S. Krishnan, Sekretär im indischen Elektronikministerium, bestätigte den Zeitplan auf dem India AI Impact Summit. Das Projekt umfasst ein Investitionsvolumen von 22. 516 Crore Rupien und konzentriert sich auf Montage, Test und Verpackung (ATMP). Perspektivisch wird die Fabrik eine Schlüsselrolle bei der Verarbeitung von High-Bandwidth Memory (HBM) einnehmen. Diese Speicherchips gelten als unverzichtbare Komponente für moderne KI-Infrastrukturen.
Der Quantencomputing-Spezialist expandiert strategisch in den US-Verteidigungssektor, während große Investoren einsteigen und Insider massiv Aktien abstoßen. Die Quartalszahlen am 26. Februar sollen Klarheit bringen.
Am kommenden Mittwoch ist es soweit: Die Allianz legt ihre vorläufigen Zahlen für das vierte Quartal sowie das Gesamtjahr 2025 vor. Nach einer starken Kursentwicklung in den vergangenen Monaten stellt sich die Frage: Kann Deutschlands größter Versicherer die hohen Erwartungen erfüllen – oder sind sie bereits eingepreist?
Analysten rechnen mit kräftigem Gewinnsprung
Die Konsensschätzungen der Analysten liegen für das vierte Quartal bei einem Gewinn je Aktie von 7,41 Euro. Im Vorjahresquartal hatte der Konzern noch 6,31 Euro verdient. Beim Umsatz gehen die Experten von durchschnittlich 28,583 Milliarden Euro aus, nach 45,9 Milliarden Euro im vierten Quartal 2024. Für das Gesamtjahr 2025 kalkuliert Kailesh Mistry von der Deutschen Bank mit einem operativen Konzerngewinn von 17,5 Milliarden Euro.
Der chinesische E-Auto-Hersteller BYD treibt seine europäische Expansion mit einer Allianz zu Manchester City und einem Finanzierungspartner für Nutzfahrzeuge voran.
Der deutsche Leitindex hat die psychologisch wichtige Marke von 25. 000 Punkten zwar erobert, muss aktuell jedoch einen Teil der jüngsten Gewinne wieder abgeben. Während Rüstungs- und Industriewerte eine bemerkenswerte Stärke zeigen und das Börsenbarometer stützen, sorgt ein massiver Kurseinbruch beim Schwergewicht Bayer für Verunsicherung. Anleger stehen nun vor der Frage: Ist dies lediglich eine technische Verschnaufpause oder der Beginn einer tieferen Korrektur?
Rüstung und Industrie als Zugpferde
Trotz des aktuellen Rücksetzers zeigt sich eine klare Sektorrotation: Kapital fließt massiv aus der Chemiebranche in den Industrie- und Rüstungssektor. An der Spitze der Gewinnerliste steht Rheinmetall. Der Rüstungskonzern profitiert von der Genehmigung der EU-Kommission zur Übernahme der Militärsparte der Lürssen-Werft, was die Konsolidierungsfantasien in der Branche anheizt.