Solana: TenX baut aus
Solana zieht weiter institutionelles Kapital an – und TenX Protocols liefert dafür ein greifbares Beispiel. Das Unternehmen stockt seine SOL-Bestände deutlich auf und verknüpft das Ganze mit einer Staking-Partnerschaft im BONK-Ökosystem. Was steckt hinter diesem Schritt?
Mehr SOL – finanziert aus alter Runde
TenX Protocols teilte am 18. Februar mit, zwischen dem 2. Januar und dem 2. Februar 2026 insgesamt 6.271,67 SOL gekauft zu haben. Der durchschnittliche Kaufpreis lag bei rund 132,34 US-Dollar je Token. Laut Unternehmen lief das über eine Mischung aus Käufen am offenen Markt und OTC-Transaktionen.
Damit steigt der gesamte SOL-Bestand auf etwa 26.122,05 SOL. Bezahlt wurde aus Cash-Reserven einer Finanzierungsrunde, die bereits im August 2025 abgeschlossen wurde. Der Punkt ist wichtig: TenX stellt die Käufe nicht als spontane Reaktion auf den Markt dar, sondern als Einsatz vorhandener Mittel für eine geplante Krypto-Strategie.
10.000 SOL ins Staking – und Nähe zur BONK-Community
Parallel zur Aufstockung will TenX rund 10.000 SOL an den BONK Solana Validator delegieren. Ziel: protokoll-native Staking-Erträge vereinnahmen und zugleich das Ökosystem rund um BONK unterstützen. TenX spricht in diesem Zusammenhang von einer breiteren Partnerschaft mit den „BONK Contributors“, also einem Team zentraler Builder im BONK-Umfeld.
Zusätzlich hält das Unternehmen nach eigenen Angaben etwa 219 Milliarden BONK-Token. Damit positioniert sich TenX gleichzeitig auf zwei Ebenen: als SOL-Staker im Solana-Netzwerk und als relevanter Akteur im BONK-Memecoin-Ökosystem. CEO Mat Cybula betonte, man wolle Digital-Assets unterstützen, bei denen TenX auch operativ – etwa über Staking und Ökosystem-Partnerschaften – mitwirken kann.
Warum Solana-Staking für Institutionelle gerade attraktiv wirkt
Die Meldung passt in einen breiteren Trend: Für Solana-Staking fließt laut Daten aus dem bisherigen Jahresverlauf 2026 spürbar institutionelles Geld. Genannt werden 92,9 Millionen US-Dollar an Zuflüssen vom Jahresstart bis 23. Januar – Solana lag damit in diesem Zeitraum hinter Bitcoin auf Platz zwei.
Hinzu kommt der technische Fahrplan: Für 2026 sind bei Solana zwei große Upgrades angekündigt. Alpenglow soll die Finalität von Transaktionen von derzeit etwa 12–13 Sekunden auf 100–150 Millisekunden drücken. Außerdem soll der Validator-Client Firedancer in einer Vollversion kommen; in Tests wurden laut Bericht bis zu 1 Million Transaktionen pro Sekunde erreicht. Beides zielt auf mehr Tempo und Robustheit – inklusive einer beschriebenen „20+20“-Resilienz (sicher selbst bei 20% bösartigen Validatoren und weiteren 20% Offline-Anteil).
Am Markt bleibt Solana dennoch ein Titel mit deutlichen Schwankungen: Der Kurs liegt heute bei 82,96 US-Dollar und damit nach den bereitgestellten Daten rund 34% tiefer als vor 30 Tagen.
Unterm Strich zeigt TenX, wie Institutionelle Solana nicht nur „halten“, sondern über Staking-Infrastruktur und Validator-Partnerschaften aktiv bespielen wollen – und das ausgerechnet an einem Punkt, an dem der Markt nach einer starken Abkühlung wieder besonders genau auf Fundament und Netzwerktechnik schaut.
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