Der kanadische Drohnenhersteller Volatus Aerospace lädt für Montag, den 23. Februar, zu einem virtuellen Investor-Briefing. Im Mittelpunkt steht die neue Verteidigungsindustriestrategie Kanadas und die Frage, wie das Unternehmen davon profitieren könnte. Die Ankündigung kommt nur einen Tag, nachdem Volatus in die TSX Venture 50-Liste aufgenommen wurde.

Kanadas „Build-Partner-Buy"-Rahmenwerk

Das Online-Event um 22 Uhr deutscher Zeit soll Investoren einen detaillierten Überblick über die staatliche Verteidigungsstrategie geben. Die Regierung in Ottawa setzt auf ein dreistufiges Modell: Erst eigene Entwicklung prüfen, dann Partnerschaften suchen, zuletzt Zukäufe tätigen. Besonders unbemannte und autonome Systeme stehen im Fokus der strategischen Eigenständigkeit.

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Volatus geht davon aus, dass Unternehmen mit bestehenden Zulassungen, operativer Erfahrung und industrieller Infrastruktur bei der Umsetzung bevorzugt werden. Das Unternehmen hat zuletzt seine Produktionskapazitäten in Québec ausgebaut, um Aufträge im Verteidigungsbereich abwickeln zu können.

Doppelter Rückenwind

Die strategische Positionierung erfolgt zeitgleich mit zwei weiteren Meldungen. Am 18. Februar wurde Volatus in die TSX Venture 50 aufgenommen – eine Rangliste der leistungsstärksten Unternehmen der Börse. Mit Platz 16 insgesamt und Rang drei im Technologiesektor honorierte die Auswahl den Kursanstieg und das Wachstum der Marktkapitalisierung im Jahr 2025.

Parallel dazu gab das Unternehmen die Ausgabe von 5,6 Millionen Aktienoptionen und Restricted Share Units bekannt. Alle 136 Vollzeitmitarbeiter sowie ausgewählte Direktoren, Berater und leitende Angestellte wurden berücksichtigt. Die Maßnahme soll Mitarbeiterinteressen mit der langfristigen Wertentwicklung für Aktionäre verknüpfen.

Ausblick auf die Präsentation

Am Montag dürfte sich zeigen, wie konkret Volatus die Chancen aus der Verteidigungsstrategie beziffern kann. Investoren werden vor allem auf Aussagen zu möglichen Auftragsvolumina, Zeitrahmen und der Wettbewerbsposition achten. Die jüngsten Investitionen in Produktionsanlagen und Zulassungen könnten sich als Wettbewerbsvorteil erweisen – sofern die angekündigten Programme tatsächlich mit entsprechenden Budgets hinterlegt werden.

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