Eutelsat: Milliarden-Deal gesichert
Eutelsat erhält eine Milliarde Euro für den Ausbau seiner Satellitenflotte. Die Finanzierung wird durch eine französische Staatsgarantie abgesichert und fließt in 340 neue Airbus-Satelliten.
Eutelsat erhält eine Milliarde Euro für den Ausbau seiner Satellitenflotte. Die Finanzierung wird durch eine französische Staatsgarantie abgesichert und fließt in 340 neue Airbus-Satelliten.
Deutsche Telekom gewinnt einen wegweisenden Rechtsstreit gegen den Tech-Giganten Meta. Ein deutsches Gericht verurteilt die Meta-Tochter Edge Network Services zur Zahlung von rund 30 Millionen Euro. Das Urteil vom 10. Februar 2026 könnte die Kräfteverhältnisse zwischen Netzbetreibern und Tech-Konzernen in Europa nachhaltig verschieben. Die wichtigsten Fakten:
- Meta-Tochter muss 30 Millionen Euro an Deutsche Telekom zahlen
- Gerichtsentscheidung stärkt Position der Telekommunikationsbranche
- Streit über Netzwerknutzung für Facebook und Instagram
- Meta prüft Beschwerde beim Bundesgerichtshof
Streit um Milliarden-Infrastruktur
Im Zentrum des Rechtsstreits steht die Frage, wer für die Kosten der Netzwerkinfrastruktur aufkommen muss. Nach Ablauf eines ursprünglichen Vertrags nutzte Edge Network Services über drei Jahre hinweg weiterhin die privaten Interconnection-Punkte der Deutschen Telekom.
Der britische Ölkonzern setzt Aktienrückkäufe aus, um die Nettoverschuldung bis 2027 deutlich zu senken. Das vierte Quartal zeigt einen operativen Gewinn, wird jedoch durch Milliarden-Abschreibungen belastet.
Salesforce vollzieht einen radikalen Umbau mit 1. 000 Entlassungen und Führungswechseln, während die Aktie auf Jahrestief notiert. Die Neuausrichtung auf KI und interne Konflikte belasten das Unternehmen.
Palantir verlängert strategische Partnerschaft mit Airbus und untermauert damit fundamentale Stärke im Industriegeschäft trotz jüngster Aktienkurs-Schwäche.
BYD ist absolut sensationell. Juristisch betrachtet. Jetzt wird sich sehr vieles stark drehen!
Eli Lilly nutzt die starke Kapitalbasis, um das Portfolio über das erfolgreiche Abnehmgeschäft hinaus zu verbreitern. Nach überzeugenden Jahreszahlen meldete der Konzern diese Woche zwei große Transaktionen in Onkologie und Immunologie. Gleichzeitig kamen frische Analysten-Updates – und der Dividendenstichtag rückt näher. Zukäufe und Partnerschaft: über 11 Milliarden Dollar Potenzial
Zwischen Montag und Dienstag bestätigte Lilly Vereinbarungen mit einem potenziellen Gesamtvolumen von mehr als 11 Mrd. US-Dollar. Orna Therapeutics: Definitive Übernahmevereinbarung mit einem Gesamtwert von bis zu 2,4 Mrd. US-Dollar (inklusive Vorabzahlung und Meilensteinzahlungen). Damit sichert sich Lilly Zugang zu Ornas In-vivo-CAR-T-Ansatz, insbesondere zum Leitprogramm ORN-252, das 2026 in klinische Studien gehen soll und auf B-Zell-Autoimmunerkrankungen zielt. Innovent Biologics: Erweiterung der bestehenden Zusammenarbeit mit Fokus auf Onkologie und Immunologie.
Ethereum stellt mit EIP-8025 die Weichen für eine skalierbare Zukunft durch Zero-Knowledge-Proofs. Die optionale Validierung könnte den Durchsatz erhöhen, ohne die Kosten für Validatoren proportional steigen zu lassen.
Der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble verzeichnet eine deutliche Kurserholung. Die Aktie profitiert von der Preissetzungsmacht des Unternehmens und neuen Produktinnovationen wie der überarbeiteten Head & Shoulders-Reihe.
RWE erhält Zuschläge für 291 MW Solar- und Onshore-Windkraft in Großbritannien. Die 20-jährigen, inflationsindexierten Verträge schaffen planbare Einnahmen und stärken die Fundamentaldaten.
Trotz des Starts institutioneller Futures-Kontrakte und eines wichtigen Software-Updates verliert die Cardano-Aktie an Wert. Der Markt zeigt eine Sell-the-News-Reaktion.
Die niederländische Großbank ING Groep NV hat ihr Investment in IBM drastisch aufgestockt. Laut SEC-Unterlagen erhöhte das Finanzinstitut seine Position im dritten Quartal um über 1. 300 Prozent – ein außergewöhnlich starkes Signal institutionellen Vertrauens in den IT-Konzern. Die Zahlen sprechen für sich: ING hält nun 228. 852 IBM-Aktien im Wert von rund 64,57 Millionen Dollar, nachdem die Bank 213. 218 zusätzliche Papiere erwarb. Doch ING steht nicht allein da – knapp 59 Prozent aller IBM-Aktien befinden sich in den Händen institutioneller Investoren. Weitere Großinvestoren ziehen nach
Die jüngsten SEC-Meldungen zeigen ein lebhaftes Interesse am Technologie-Veteranen:
Winnow Wealth LLC stieg neu im zweiten Quartal einMountain Hill Investment Partners Corp.
Die Telekom Austria berichtet über Wachstumsimpulse im vergangenen Jahr, doch für Begeisterung unter den Aktionären reicht das noch nicht aus.
Raymond James stuft Take-Two Interactive auf "Strong Buy" hoch und nennt ein Kursziel von 285 US-Dollar. Die Aktie des Publishers hinter der "Grand Theft Auto"-Reihe legte daraufhin um 2,8 Prozent zu. Der Grund für die Zuversicht: starke Quartalszahlen und vor allem die bestätigte Veröffentlichung von GTA VI noch in diesem Jahr. Kursziel deutlich über aktuellem Niveau
Die Analysten von Raymond James haben ihre Einschätzung am 10. Februar 2026 angepasst. Das neue Kursziel von 285 US-Dollar liegt rund 35 Prozent über dem aktuellen Kurs. Die Investmentbank begründet ihre positive Haltung mit den operativen Stärken des Unternehmens und verweist auf die Blockbuster-Franchises im Portfolio. Der Zeitpunkt des Upgrades kommt eine Woche nach der Vorlage der Zahlen für das dritte Geschäftsquartal.
DeFi Technologies lanciert über Tochter Valour einen neuen Benchmark, der Kapitalbewegungen durch regulierte ETPs abbildet. Der DVIO-Index soll institutionellen Anlegern belastbarere Daten liefern.
Nvidia setzt nun irritierend stark auf die KI. Die Börsen sind hier derzeit dennoch sehr zuversichtlich. Die Analysten klatschen noch lauter Beifall!
SAP stärkt mit einer in Kanada betriebenen Cloud-Lösung seine Position im öffentlichen Sektor, während die Aktie trotz Analystenoptimismus unter Druck bleibt.
Siemens Energy übertrifft mit Rekordaufträgen die Erwartungen, während Gerresheimer nach Bilanzverschiebungen abstürzt. Die Commerzbank liefert solide Zahlen, bleibt aber hinter hohen Erwartungen zurück.
Der BayWa-Konzern investiert knapp 8 Millionen Euro in zwei bayerische Baustoff-Standorte, während parallel 1. 300 Stellen abgebaut werden. Die Strategie kombiniert Konsolidierung mit gezielten Investitionen.
Canopy Growth strebt mit der geplanten Akquisition von MTL Cannabis die Marktführerschaft im kanadischen Medizinalcannabis an. Die Aktionäre stimmen am 17. Februar über den Deal ab.
Die Commerzbank präsentierte gestern Zahlen, die selbst optimistische Anleger überraschten. Der Nettogewinn 2025 erreichte 2,63 Milliarden Euro – bereinigt um Restrukturierungskosten sogar satte 3 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 13 Prozent gegenüber 2024. Allein im vierten Quartal steuerte die Bank 737 Millionen Euro bei, deutlich mehr als Analysten auf dem Zettel hatten. Besonders bemerkenswert: Das operative Ergebnis kletterte um 18 Prozent auf 4,51 Milliarden Euro – ein historischer Bestwert für das Institut. Die Gesamterlöse legten um rund 10 Prozent auf 12,17 Milliarden Euro zu. Treiber waren vor allem das Provisionsgeschäft mit einem Plus von 7 Prozent auf 4,03 Milliarden Euro sowie die starke Performance der polnischen Tochter mBank.
Die Finanzaufsicht prüft Rheinmetall wegen möglichen Marktmissbrauchs, nachdem eine Umsatzindikation für 2026 deutlich unter den Erwartungen lag und die Aktie stark fiel.
Die SoftBank-Aktie profitiert von einer erhöhten Jahresprognose der Telekom-Sparte und Rekordumsätzen beim Chip-Designer Arm. Zusätzlichen Rückenwind liefert die politische Erwartung einer verstärkten KI-Förderung in Japan.
Liebe Kapitalmarktinteressierte,
der Börse Express-PDF-Newsletter vom 11. Februar.
Der Windpark-Projektierer ABO Energy steht vor einer entscheidenden Abstimmung seiner Anleihegläubiger, die über die Basis für die Restrukturierung nach einem Rekordverlust von 170 Millionen Euro entscheidet.