Austevoll Seafood Aktie: Margendruck belastet
Die Quartalsberichte von Mowi und SalMar zeigen sinkende Margen in der Lachsbranche, was die Erwartungen an Austevolls eigene Zahlen am 24. Februar prägt.
Die Quartalsberichte von Mowi und SalMar zeigen sinkende Margen in der Lachsbranche, was die Erwartungen an Austevolls eigene Zahlen am 24. Februar prägt.
Der Baumaschinenhersteller Caterpillar legt deutlich zu und erreicht neue Höchststände, während der Gesamtmarkt stagniert. Die Aktie profitiert von einer Rotation in Substanzwerte und Zinssenkungshoffnungen.
Der Softwarekonzern verzeichnete einen massiven Kursverlust von rund 20 Prozent, nachdem Umsatz und Ausblick für 2026 deutlich unter den Markterwartungen lagen.
Pantoro richtet den Fokus verstärkt auf die operativen Entwicklungen seiner westaustralischen Projekte, insbesondere das Norseman-Goldprojekt. Da zuletzt keine größeren Unternehmensnachrichten vorlagen, konzentriert sich der Markt nun auf die anstehende Berichterstattung und operative Meilensteine. Diese dürften Aufschluss über den künftigen Wachstumspfad des Goldproduzenten geben. Erste Erzlieferungen aus dem Gladstone-Tagebau bis Ende März erwartet. Fokus auf Steigerung der Produktionsraten und Cashflow-Optimierung. Nächster Finanzbericht für den 17. März terminiert. Fortschritte am Norseman-Projekt
Im Mittelpunkt der Strategie steht der Ausbau des Minenbetriebs und die Sicherung eines stabilen Cashflows. Pantoro zielt darauf ab, die Produktionsraten in den kommenden Geschäftsjahren sukzessive zu erhöhen. Ein wesentlicher Treiber hierfür ist das Gladstone-Mining-Centre.
Cloudflare übertrifft Umsatz- und Gewinnerwartungen im vierten Quartal und legt eine optimistische Prognose für 2026 vor. Die Aktie reagiert mit einem deutlichen Kursanstieg.
Canadian National Railway setzt seinen Höhenflug fort. Mit einer sechstägigen Gewinnserie und einem Plus von rund 11 % lässt der Logistikriese den breiten Markt aktuell deutlich hinter sich. Treiber dieser Entwicklung ist eine außergewöhnliche operative Stärke im Getreidetransport, die das Vertrauen der Anleger in die Logistikkapazitäten des Unternehmens massiv stärkt. Die wichtigsten Daten im Überblick:
* Gewinnserie: 6 Handelstage in Folge (Stand: heute)
* Kursplus: ca. 11 % innerhalb der Serie
* Transportvolumen: > 2,72 Mio. Tonnen Getreide im Januar
* Marktkapitalisierung: ca. 65 Mrd. USD
* YTD-Performance: +7,3 % (S&P 500: +1,4 %)
Operative Bestwerte im Getreidesektor
Der Hauptgrund für die jüngste Rally liegt im starken Jahresauftakt des Getreidesegments.
Cisco hat heute nach Börsenschluss Quartalszahlen vorgelegt, die auf den ersten Blick beeindrucken: Der Umsatz kletterte im zweiten Quartal um 10 Prozent auf 15,3 Milliarden Dollar, der Gewinn sprang sogar um 31 Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar nach oben. Doch die Aktie verlor nachbörslich knapp 5 Prozent. Was lief schief?
Zahlen besser als erwartet – Marge enttäuscht
Der Netzwerk-Ausrüster übertraf die Analystenschätzungen beim Umsatz und konnte in allen Regionen zweistellige Wachstumsraten bei den Bestellungen verzeichnen. Das Wachstum beschleunigte sich dabei sogar gegenüber dem Vorquartal. Besonders positiv: Das bereinigte Ergebnis je Aktie lag bei 1,04 Dollar, deutlich über den 0,61 Dollar des Vorjahresquartals. Trotz dieser soliden Performance reagierten Investoren enttäuscht.
Chevron expandiert nach Libyen. Der US-Ölkonzern hat sich ein bedeutendes Explorationsgebiet im ressourcenreichen Sirte-Becken gesichert und setzt damit seinen Ausbau in Nordafrika fort. Die Region gilt als geologisch vielversprechend – doch das politische Risiko bleibt hoch. Strategischer Zugang zum Sirte-Becken
Chevron hat über seine Tochtergesellschaft Chevron Business Development EMEA Ltd. den Zuschlag für das Vertragsgebiet 106 im Sirte-Becken erhalten. Das Gebiet wurde im Rahmen der libyschen Ausschreibungsrunde 2025 vergeben. Der Deal ist noch an die endgültige Unterzeichnung eines Production Sharing Agreements gebunden. Der Einstieg basiert auf einer Absichtserklärung, die Chevron am 24. Januar 2026 mit der staatlichen National Oil Corporation (NOC) Libyens unterzeichnet hatte. Darin vereinbarten beide Seiten, weitere Explorations- und Entwicklungsmöglichkeiten im Land zu prüfen.
Ams Osram übertrifft die eigenen Prognosen im vierten Quartal und kündigt gleichzeitig ein neues Sparprogramm an, das bis 2028 jährlich 200 Millionen Euro einbringen soll.
Frisches Kapital für das Wachstum, aber Kopfschmerzen für die Bestandsaktionäre: Graphite One hat die Konditionen für eine umfangreiche Kapitalmaßnahme finalisiert. Der Markt reagierte gestern prompt und schickte das Papier deutlich ins Minus – die Sorge vor einer signifikanten Verwässerung der Anteile dominiert das Geschehen. Anleger ziehen die Reißleine
Die Reaktion an der Börse fiel eindeutig aus. Nach Bekanntgabe der Details sackte der Aktienkurs gestern um 12,2 Prozent ab und fiel zeitweise auf ein Tief von 1,63 Kanadischen Dollar (CAD), bevor er bei 1,66 CAD aus dem Handel ging. Auffällig war das hohe Handelsvolumen: Es lag rund 31 Prozent über dem üblichen Tagesdurchschnitt. Der Abverkauf spiegelt die direkte mathematische Folge der Kapitalerhöhung wider.
Apex Critical Metals intensiviert die Bohrungen im Rift-Projekt mit einer zweiten Anlage. In einem Bohrloch wurde bereits Carbonatit über 330 Meter angetroffen, die entscheidenden Analyseergebnisse stehen noch aus.
Nestlé steht wegen seiner Säuglingsnahrung unter Druck. Was als vorsorglicher Rückruf begann, entwickelt sich zu einem ernsteren Problem: Fünf Babys in Belgien sind nach dem Verzehr von Nestlé-Produkten erkrankt. Labore wiesen das Toxin Cereulid nach, das von Bakterien gebildet wird und durch Abkochen nicht zerstört werden kann. Für den neuen CEO Philipp Navratil kommt die Krise zur Unzeit – eine Woche vor der Vorlage der Jahreszahlen. Die wichtigsten Fakten:
- Fünf bestätigte Erkrankungen in Belgien
- Toxin Cereulid in Produkten nachgewiesen
- Verschärfte Warnungen in Schweiz und EU
- Aktienkurs zeitweise 1,2% im Minus
- Jahreszahlen am 19. Februar erwartet
Hitzestabiles Toxin bereitet Sorge
Das flämische Gesundheitsministerium bestätigte am Dienstag die Erkrankungen.
Die Netflix-Aktie geriet am Mittwoch unter Druck und verlor zeitweise 3,2 Prozent auf 79,95 Dollar. Der Grund: Der aktivistische Investor Ancora Capital mischt sich in den milliardenschweren Warner Bros. Discovery-Deal ein und könnte die geplante Übernahme der HBO-Studios torpedieren. Ancora baut 200-Millionen-Position auf
Ancora Capital hat eine Beteiligung von rund 200 Millionen Dollar an Warner Bros. Discovery aufgebaut und kündigte an, gegen den Verkauf der Film- und Fernsehstudios sowie des Streamingdienstes HBO an Netflix zu stimmen. Der aktivistische Investor argumentiert, Warner habe sich nicht ausreichend mit dem Gegenangebot von Paramount Skydance unter David Ellison auseinandergesetzt. Paramount hat ein Angebot für den gesamten Konzern vorgelegt – inklusive der TV-Sender. Während Warner Bros.
Dogecoin spürt einmal mehr, wie stark der Coin am Tropf der Gesamtstimmung hängt. Am Kryptomarkt drehte die Laune heute ins Vorsichtige – und DOGE geriet mit unter die Räder. Entscheidend ist dabei weniger eine DOGE-spezifische Nachricht, sondern der Druck von der Marktspitze. Warum Dogecoin heute nachgibt
Auslöser war ein breiter Rücksetzer im Kryptomarkt. Bitcoin rutschte unter die Marke von 67. 000 US-Dollar – ein Signal, das viele Trader als Stimmungsbarometer nutzen. Wenn der Marktführer schwächelt, werden auch große Altcoins häufig abverkauft, weil Risiko reduziert wird. In dieses Bild passt Dogecoins Bewegung: Der Coin verlor im Zuge der allgemeinen Schwäche spürbar an Boden. Das unterstreicht, wie empfindlich DOGE auf Phasen reagiert, in denen Anleger insgesamt defensiver werden.
Der Direktvertriebskonzern Zinzino meldet für Januar ein Umsatzplus von 20 Prozent und setzt damit die starke Dynamik aus dem Vorjahr fort. Die jüngste US-Akquisition soll 2026 zusätzliche Erlöse generieren.
Am morgigen Donnerstag legt der Stuttgarter Automobilkonzern die vollständigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vor. Nach einem herausfordernden Jahr, geprägt von Schwäche im China-Geschäft und hohen Investitionskosten, richten sich alle Blicke auf die Profitabilität und den Ausblick. Können das strikte Sparprogramm und die Fokussierung auf das Luxussegment die Anleger überzeugen?
Hier sind die wichtigsten Fakten vor der Veröffentlichung:
Termin: Jahresergebniskonferenz am 12. Februar 2026 um 8:00 Uhr. Absatz: 2,16 Millionen Fahrzeuge im Jahr 2025. Lichtblick: Rekordabsatz bei der G-Klasse und starkes AMG-Geschäft. Maßnahme: Laufendes Aktienrückkaufprogramm über 2 Milliarden Euro. Ein Jahr der Gegensätze
Das Geschäftsjahr 2025 verlangte dem Konzern einiges ab.
Die Aktie des REITs Realty Income notiert auf einem neuen Jahreshöchststand und übertrifft dabei den Gesamtmarkt. Die Quartalszahlen am 24. Februar entscheiden über die Nachhaltigkeit des Kursanstiegs.
Der Bitcoin gerät immer tiefer in den Abwärtssog. Am Mittwoch fiel die Kryptowährung auf der Handelsplattform Bitstamp zeitweise unter 66. 000 Dollar – der tiefste Stand seit dem 6. Februar. Noch im frühen Handel hatte Bitcoin über 69. 000 Dollar notiert. Der Auslöser: robuste US-Arbeitsmarktdaten, die Hoffnungen auf baldige Zinssenkungen dämpfen. Die Beschäftigtenzahl in den USA war im Januar deutlich stärker gestiegen als erwartet. Für den Bitcoin, der keine Zinsen abwirft, ein klarer Gegenwind. Höhere Zinsen machen verzinste Anlagen attraktiver – Kryptowährungen verlieren an Reiz. Vertrauen der Anleger bleibt fragil
„Der jüngste Kursschock steckt den Anlegern immer noch in den Knochen", kommentiert Timo Emden von Emden Research. Statt neuer Engagements dominieren Rückzug und Absicherung.
Eigentlich hätte es eine Festwoche für XRP-Anleger werden sollen. Mit dem britischen Vermögensverwalter Aviva und der Wall-Street-Instanz Goldman Sachs positionieren sich gleich zwei Schwergewichte im Ripple-Ökosystem. Doch statt einer sofortigen Kursrallye sehen Anleger rote Vorzeichen. Die Diskrepanz zwischen fundamentalen Fortschritten bei der Adoption und der aktuellen Preisentwicklung wirft Fragen auf. Partnerschaft mit Aviva Investors
Der britische Vermögensverwalter Aviva Investors, der Assets im Wert von rund 345 Milliarden US-Dollar betreut, hat eine strategische Partnerschaft mit Ripple bestätigt. Kern der Zusammenarbeit ist die Tokenisierung regulierter Fondsstrukturen auf dem XRP Ledger (XRPL). Für Aviva markiert dieser Schritt den ersten Eintritt in den Bereich der Tokenisierung. Die Wahl fiel auf den XRPL aufgrund seiner bewährten Infrastruktur und niedrigen Transaktionskosten.
Salesforce baut seine KI-Plattform Agentforce weiter aus – ausgerechnet in einer Phase, in der der Softwaresektor insgesamt unter Verkaufsdruck steht. Der Konzern kauft dafür gezielt Technologie zu und sortiert intern gleichzeitig Führung und Strukturen neu. Doch warum kommt die Nachricht an der Börse trotzdem kaum an?
Agentforce bekommt Zukauf
Am Mittwoch hat Salesforce eine verbindliche Vereinbarung zur Übernahme von Cimulate bekanntgegeben. Der Abschluss der Transaktion wird für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2027 erwartet. Cimulate ist auf KI-gestützte „Intent Engines“ für den Einzelhandel spezialisiert – also Systeme, die Kaufabsichten erkennen und daraus personalisierte Empfehlungen ableiten können. Genau diese Technik soll direkt in Agentforce Commerce einfließen. Ziel: stärker personalisierte, dialogbasierte Einkaufserlebnisse, bei denen Nutzer „konversationell“ zum passenden Produkt geführt werden.
Apple kämpft mit technischen Problemen bei der geplanten Modernisierung von Siri. Die für März angekündigten KI-Features verzögern sich – einige Funktionen könnten erst im September erscheinen. Trotzdem zeigt sich die Aktie heute robust mit einem Plus von 0,9 Prozent. Entwicklungsprobleme bremsen KI-Offensive
Die Schwierigkeiten bei der Siri-Modernisierung sind kein kleines Detail. Apple hatte die Neuausrichtung des Sprachassistenten bereits im Juni 2024 angekündigt. Ursprünglich sollten die neuen Funktionen mit iOS 26. 4 im März ausgeliefert werden. Doch in den vergangenen Wochen häuften sich Probleme bei internen Tests. Das Unternehmen verteilt die Features nun auf mehrere Updates. Einige Funktionen könnten noch im Mai mit iOS 26. 5 kommen, andere möglicherweise erst mit iOS 27 im September.
Die Rolls-Royce-Aktie gehört mit einem Plus von über 90 Prozent auf Zwölfmonatssicht zu den absoluten Überfliegern am Markt. Doch kurz vor der Veröffentlichung der Jahreszahlen ruht sich das Management nicht auf diesen Lorbeeren aus. Während neue Produktvorstellungen im Energiebereich für operative Fantasie sorgen, greifen Führungskräfte auch beim aktuellen Kursniveau noch zu. Insider greifen trotz Rekordlauf zu
Laut einer Pflichtmitteilung vom 10. Februar haben mehrere Führungskräfte des britischen Triebwerksbauers Aktienpakete erworben. Zu den Käufern gehören neben Non-Executive Directors auch Finanzvorstand Helen McCabe und Rob Watson, Präsident der Sparte Civil Aerospace. Zwar erfolgten diese Transaktionen im Rahmen eines regulären monatlichen Aktienkaufplans, doch der Zeitpunkt ist bemerkenswert.
Covestro konkretisiert die Zusammenarbeit im XRG-Verbund: Mit Fertiglobe und TA'ZIZ liegt jetzt eine Absichtserklärung auf dem Tisch, die den Zugang zu einem zentralen Rohstoff sichern soll. Im Kern geht es um Ammoniak – und damit um Lieferketten, Kostenstabilität und perspektivisch auch um kohlenstoffärmere Bezugsquellen. Wie schnell daraus echte Lieferverträge werden, ist allerdings noch offen. Worum es bei der Vereinbarung geht
Das am 6. Februar unterzeichnete Memorandum of Understanding (MoU) sieht vor, entlang der Wertschöpfungsketten von Ammoniak und Salpetersäure mögliche Kooperationen zu prüfen. Besonders wichtig: Ammoniak ist ein Schlüsselrohstoff für MDI und TDI, die Covestro für Polyurethan-Hart- und Weichschäume benötigt.
Rocket Lab hat zuletzt viel Vertrauen aufgebaut – doch jetzt rückt eine unbequeme Frage in den Vordergrund: Wie belastbar ist der Zeitplan für die neue Neutron-Rakete? Genau diese Unsicherheit hat die Stimmung gedreht. Gleichzeitig sorgt ein politisches Signal aus Washington für zusätzliche Nervosität. Neutron-Zwischenfall trifft den Nerv der Anleger
Auslöser der jüngsten Schwäche war eine Meldung aus dem Januar: Bei Qualifikationstests platzte ein Stage-1-Tank im Werk in Long Beach (Kalifornien). Das Unternehmen betonte, solche Ergebnisse seien in Entwicklungsprogrammen nicht ungewöhnlich. Am Markt zählt aber vor allem der mögliche Effekt auf den Zeitplan des Neutron-Erstflugs – und damit auf die mittelfristige Wachstumsstory.
Tesla bestätigt die Serienproduktion des Semi für dieses Jahr, während ein langjähriger Top-Manager das Unternehmen verlässt. Die Aktie zeigt sich zuletzt erholt.