Apex Aktie: Bohrtempo steigt
Apex Critical Metals beschleunigt die Explorationsarbeiten am Rift-Rare-Earth-Projekt in Nebraska. Dafür setzt das Unternehmen jetzt eine zweite Bohranlage ein. Ziel: Mehrere Zielzonen im Carbonatit-System parallel testen und schneller Daten für die nächsten Schritte liefern.
Wichtige Punkte auf einen Blick:
- Phase-I-Bohrprogramm läuft nun mit zwei Bohrgeräten gleichzeitig
- In RIFT26-002 wurde Carbonatit über rund 330 Meter angetroffen (ab 178 Meter Bohrtiefe)
- Analyseergebnisse (Assays) stehen noch aus und sollen in den kommenden Wochen eingereicht werden
Zweites Bohrgerät erhöht Kapazität
Mit dem zweiten Rig ist das Phase-I-Programm am zu 100% kontrollierten Rift Rare Earth Project vollständig mobilisiert. Der Ansatz mit zwei Anlagen soll es ermöglichen, innerhalb des aussichtsreichen Carbonatit-Systems mehrere Targets gleichzeitig anzubohren.
Ein zentraler Fortschritt kommt aus dem Bohrloch RIFT26-002. Es liegt rund 100 Meter südlich des historischen Bohrlochs NEC11-004 und sollte die historisch definierte Zone entlang des Streichens nach Süden erweitern. Dabei wurde Carbonatit über ein Intervall von etwa 330 Metern ab 178 Metern Bohrtiefe geschnitten.
Allerdings betont das Unternehmen: Carbonatit allein ist noch kein Nachweis für Mineralisierung. Erst Laboranalysen sollen zeigen, ob tatsächlich Seltene Erden vorliegen – und falls ja, in welcher Konzentration und Relevanz.
So weit ist das Phase-I-Programm
Mehrere Bohrungen laufen parallel bzw. sind in unterschiedlichen Stadien:
- RIFT26-001A: bei 110 Metern, geplante Endtiefe 600 Meter; Carbonatit wird um 175 Meter erwartet
- RIFT26-002: abgeschlossen; Carbonatit-Intervall reicht durch die interpretierte mineralisierte Zone
- RIFT26-003: Bohrstart erfolgt
- Zusätzlich werden weitere Bohrplattformen vorbereitet, um per Step-out-Bohrungen die Ausdehnung der Mineralisierung entlang des Streichens zu testen
Die Kernaufbereitung läuft. Eine erste Probencharge soll in den kommenden Wochen priorisiert zur Analyse eingereicht werden.
Zielgebiet, historische Daten und technische Freigabe
Phase I konzentriert sich auf eine Nord-Süd-Streichlänge von 850 Metern im südöstlichen Teil des Projekts. Die Zielauswahl stützt sich auf historische Bohrdaten, Oberflächen-Geochemie und geophysikalische Messungen, zusammengeführt in einem modernen 3D-Geologiemodell.
Aus historischen Bohrungen im Elk Creek Carbonatite Complex berichtet Apex breite Intervalle hochgradiger REE-Mineralisierung, darunter 155,5 Meter mit 2,70% REO sowie 68,2 Meter mit 3,32% REO (laut Unternehmensangaben).
Die technischen Inhalte wurden von Nathan Schmidt (P. Geo.) als „Qualified Person“ nach NI 43-101 geprüft und freigegeben. Schmidt arbeitet als Geologe bei Dahrouge Geological Consulting Ltd., der Firma, die die Explorationsarbeiten betreut.
In den kommenden Wochen dürften damit vor allem die ersten Assay-Ergebnisse zum entscheidenden Taktgeber werden – denn sie müssen bestätigen, ob die angetroffenen Carbonatit-Abschnitte tatsächlich wirtschaftlich relevante Seltene-Erden-Mineralisierung enthalten.
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