Indiva Aktie: Handel eingestellt
Die Cannabis-Marken von Indiva wurden nach einer finanziellen Restrukturierung vollständig in den Konkurrenten SNDL integriert, was das Ende der eigenständigen Börsennotierung markiert.
Die Cannabis-Marken von Indiva wurden nach einer finanziellen Restrukturierung vollständig in den Konkurrenten SNDL integriert, was das Ende der eigenständigen Börsennotierung markiert.
Der globale Aktienindex schließt im Minus, da Sorgen um KI-Investitionen die positiven Inflationszahlen überlagern. Der VIX signalisiert anhaltende Nervosität.
Die Aktie des Minenbetreibers Santacruz Silver schließt im Plus, gestützt durch steigende Silberpreise und eine wiederaufgenommene Produktion in der Bolívar-Mine.
Das Unternehmen platziert Aktien und Warrants im Wert von 30 Millionen kanadischen Dollar, um die Entwicklung seiner Anodenmaterial-Anlage voranzutreiben.
Der erfolgreiche Erstflug der Ariane 6 mit Amazon-Satelliten markiert für OHB den Beginn der Serienproduktion und stützt die ambitionierten Umsatz- und Margenziele des Raumfahrtkonzerns.
Bei ABO Energy hängt gerade viel an einem einzigen Baustein: der Zustimmung der Gläubiger zu einem zentralen Stillhalteabkommen. Genau darüber wurde in einem engen Zeitfenster von Mittwoch bis Freitag abgestimmt. Am Donnerstag rutschte der Kurs dabei auf ein neues Allzeittief – ein Signal, wie nervös der Markt die Lage bewertet. Was steckt hinter der Restrukturierung, und warum ist das Votum der Anleihegläubiger so wichtig?
Abstimmung der Anleihegläubiger über ein Sanierungskonzept: 10. bis 12. FebruarAktie markierte am 12. Februar ein neues AllzeittiefHintergrund: für 2025 erwarteter Konzernjahresfehlbetrag in erheblicher HöheBereits erzielte Einigung mit Banken: 23. Januar (Verzicht auf Kündigungsrechte auf Zeit)Stillhalteabkommen als Schlüssel
Auslöser der aktuellen Anspannung ist die Prognose für das Geschäftsjahr 2025: Das Management rechnet mit einem erheblichen Konzernjahresfehlbetrag.
Canopy Growth meldet sinkende Verluste und Umsatzwachstum im Kerngeschäft. Die Cannabis-Firma stärkt ihre Bilanz und treibt die Übernahme von MTL Cannabis voran.
Eutelsat meldet im ersten Halbjahr 2025/26 ein gemischtes Ergebnis mit starkem LEO-Wachstum, aber rückläufigen Video-Erlösen. Die Finanzlage hat sich verbessert, doch ein geplanter Infrastrukturverkauf ist gescheitert.
SoftBank erzielt den vierten Quartalsgewinn in Folge, angetrieben durch die gestiegene Bewertung seiner OpenAI-Beteiligung. Die Finanzierung dieser KI-Strategie führt jedoch zu einem höheren Schuldenstand.
DroneShield verstärkt sein Führungsteam mit einem erfahrenen Manager von Thales, um die internationale Expansion und Fertigungskapazitäten zu steuern. Die Aktie zeigt zuletzt hohe Volatilität.
Die geplante Akquisition von Warner Bros. Discovery durch Netflix steht auf der Kippe. Ein Gegenangebot von Paramount und Kartellprüfungen belasten die Aktie des Streaming-Dienstes.
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat die entscheidende Phase-3-Studie für Viking Therapeutics' orales Anti-Adipositas-Medikament VK2735 genehmigt. Der Start ist für das dritte Quartal 2026 geplant.
Gleich vier Führungskräfte von Intuitive Machines haben am 11. Februar 2026 Aktienpakete im Gesamtwert von über 1,2 Millionen Dollar veräußert. Die Transaktionen erfolgten zu einem Preis von 17,44 Dollar je Anteilsschein – deutlich über dem aktuellen Kursniveau von 16,13 Dollar. Allein in der vergangenen Woche verlor die Aktie knapp 8 Prozent an Wert. Steuerbedingte Pflichtverkäufe
Die umfangreichsten Verkäufe tätigten CFO Peter McGrath mit 25. 541 Aktien für 445. 332 Dollar sowie Chief Technology Officer Timothy Price Crain mit 23. 226 Papieren im Wert von 404. 968 Dollar. Chief Legal Officer Anna Chiara Jones trennte sich von 16. 779 Anteilen für 292. 558 Dollar, während Chief Accounting Officer Steven Vontur 4. 343 Aktien für 75. 724 Dollar veräußerte.
Drei Spitzenmanager von Royal Caribbean haben koordiniert Aktien im hohen Millionenwert abgestoßen. Der Verkauf erfolgte trotz positiver Quartalszahlen und einer kürzlichen Heraufstufung des Kreditratings.
Die Aktie der Bankengruppe Investec wird von Zinsentscheidungen in Großbritannien und Südafrika sowie der globalen Marktperformance beeinflusst. Operative Kennzahlen und externe Wirtschaftsdaten stehen im Fokus.
Das Unternehmen legt vorläufige Finanzergebnisse für das vierte Quartal und Gesamtjahr 2025 vor. Die KI-Infrastruktur, Avride und TripleTen sind enthalten, während Toloka nicht mehr konsolidiert wird.
Der Stahlkonzern steigerte seinen Gewinn nach Steuern um 25 Prozent und kündigt eine strategische Erweiterung des Geschäfts in Indien an, während die grüne Transformation voranschreitet.
Fiserv erweitert sein Krypto-Angebot mit der Plattform INDX für 24/7-Dollar-Transfers. Das Unternehmen meldet solide Quartalszahlen, stellt jedoch ein moderates Wachstum für 2026 in Aussicht.
Das US-Verteidigungsministerium setzte BYD kurzzeitig auf eine Liste chinesischer Militärunternehmen und zog sie Minuten später zurück. Der Vorfall sorgte für Marktturbulenzen und wirft Fragen zum Zeitpunkt vor einem geplanten US-China-Gipfel auf.
Der deutsche Leitindex verharrt unter der 25. 000-Punkte-Marke, belastet von Unsicherheit um KI-Auswirkungen und vor wichtigen US-Inflationsdaten.
Shell beendet die Handelswoche in einem Umfeld, das gleich von zwei Seiten Druck macht: fallende Ölpreise und vorsichtigere Analystenschätzungen. Gleichzeitig läuft das laufende Aktienrückkaufprogramm weiter. Doch wie stark können Buybacks die Stimmung stützen, wenn sich der Gewinnausblick eintrübt?
Analysten senken den Blick nach vorn
Ein zentraler Impuls kam in dieser Woche von Scotiabank. Die Bank senkte am Dienstag ihre Gewinnschätzung je Aktie (EPS) für das Geschäftsjahr 2026 auf 4,75 US-Dollar, nach zuvor 4,95 US-Dollar. Auch zuvor gab es bereits Abstufungen:
- Scotiabank: FY2026-EPS auf 4,75 US-Dollar gesenkt (Dienstag)
- RBC: von „outperform“ auf „sector perform“ abgestuft (26. Januar)
- UBS: von „buy“ auf „neutral“ abgestuft, mit Verweis auf Bewertungsbedenken nach starker Kursphase (25.
BP muss sich zum Wochenende mit Gegenwind auseinandersetzen. TD Cowen hat am Freitag das Kursziel gesenkt und damit die Skepsis vieler Anleger untermauert. Denn nach der jüngsten Strategieanpassung rund um die Aktionärsrendite steht vor allem eine Frage im Raum: Wie gut trägt die Aktie, wenn der Rückkauf-„Puffer“ wegfällt?
Die wichtigsten Punkte auf einen Blick:
- TD Cowen senkt Kursziel auf 35 US-Dollar (zuvor 37), Rating bleibt „Hold“
- Aktienrückkäufe pausiert: bislang 750 Mio. US-Dollar pro Quartal
- Nettoverschuldung liegt bei rund 22 Mrd. US-Dollar, Ziel: 14–18 Mrd.
Meta gibt trotz milliardenschwerer KI-Investitionen Geld an Aktionäre zurück. Der Technologiekonzern kündigte am 12. Februar 2026 eine Quartalsdividende von 0,525 Dollar je Aktie an. Die Ausschüttung erfolgt am 26. März an alle Aktionäre, die am 16. März im Handelsregister stehen. Die Ankündigung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Anleger intensiv über Metas Finanzstrategie diskutieren. Das Unternehmen plant für 2026 Investitionen zwischen 115 und 135 Milliarden Dollar – ein Großteil davon fließt in den Aufbau der KI-Infrastruktur. Kurs unter Druck
Am Freitag, den 13. Februar, fiel die Aktie um 1,5 Prozent. Die Reaktion spiegelt die gespaltene Haltung der Investoren wider.
Die Ethereum Foundation erlebt einen weiteren Wechsel an der Spitze, während die Entwickler fokussiert am technischen Glamsterdam-Update arbeiten. Die Marktstimmung bleibt gespalten.
Für institutionelle Anleger war Staking im Krypto-Sektor bisher oft ein Dilemma: Entweder man kassiert die Rendite und bindet das Kapital, oder man bleibt liquide und verzichtet auf die Erträge. Die Solana Company will diesen Knoten nun durchschlagen. Eine neue Struktur soll es ermöglichen, SOL-Token zu beleihen, ohne auf Staking-Rewards zu verzichten – ein potenzieller Türöffner für großes Kapital. Liquidität ohne Verzicht
Kern der Neuerung ist eine Kooperation zwischen der Solana Company, der Plattform für digitale Vermögenswerte Anchorage Digital und dem DeFi-Protokoll Kamino. Das Modell zielt darauf ab, die Kapitaleffizienz für institutionelle Investoren deutlich zu steigern. Bisher mussten Treasury-Abteilungen ihre Token oft "unstaken" oder verkaufen, um an Liquidität zu kommen.