LPKF Laser Aktie: Warten auf Zahlen
Investoren erwarten von LPKF Laser konkrete Belege für die wirtschaftliche Umsetzung von Trends in der Präzisionslaserbearbeitung. Die kommenden Finanzberichte gelten als Schlüssel für die weitere Kursentwicklung.
Investoren erwarten von LPKF Laser konkrete Belege für die wirtschaftliche Umsetzung von Trends in der Präzisionslaserbearbeitung. Die kommenden Finanzberichte gelten als Schlüssel für die weitere Kursentwicklung.
Outlook Therapeutics beantragt ein Treffen mit der FDA, um die Ablehnung des AMD-Medikaments ONS-5010 zu besprechen und den Weg für eine Neubeantragung zu ebnen.
Der MSCI India Index wird Ende Februar neu gewichtet, mit Aufnahmen und Abgängen. Die Anpassung lenkt Kapitalströme innerhalb des ETF-Portfolios um, während Indiens Wirtschaft weiter stark wächst.
Discovery Silver veröffentlicht Jahreszahlen 2025 und präsentiert sich auf mehreren Konferenzen. Der Fokus liegt auf der operativen Performance und der Integration des Goldprojekts Porcupine.
Die Aktionäre der Branicks Group haben den Weg für die vollständige Integration der Tochter VIB Vermögen freigemacht. Die Maßnahmen zielen auf eine schlankere Konzernstruktur und effizientere Steuerung.
Der Uranmarkt wandelt sich derzeit von einem reinen Rohstoffsektor zu einem strategischen Eckpfeiler der globalen Energieversorgung. Angetrieben durch den massiven Strombedarf von KI-Rechenzentren und den globalen Trend zur CO2-freien Grundlastfähigkeit hat der Uranpreis im Januar erstmals seit zwei Jahren die Marke von 100 US-Dollar pro Pfund überschritten. Ist dies der Beginn einer langfristigen Neubewertung der Kernenergie?
Auch wenn der Spotpreis am Freitag bei 89,50 US-Dollar stagnierte, bleibt die Tendenz positiv: Im Monatsvergleich steht ein Plus von rund 7,3 Prozent, auf Jahressicht sogar ein Zuwachs von fast 35 Prozent. Preismarke: Uranpreis im Januar zeitweise über 100 USD/Lbs. Nachfrage: Steigender Strombedarf durch KI-Infrastruktur und Rechenzentren. Angebot: Kasachstan verschärft Explorationskontrollen; Kazatomprom sieht kaum Anreize für Neukapazitäten.
Die K+S-Aktie wird mit deutlichem Abschlag zum Buchwert gehandelt. Positive Impulse kommen von steigenden Kalipreisen in Brasilien und einer Verzögerung beim Großprojekt des Konkurrenten BHP.
Porsche liefert in der Formel E sportliche Ergebnisse – und nutzt die Rennserie zugleich als Bühne für E‑Mobilitätskompetenz. Am Wochenende fuhr das Kundenteam Cupra Kiro in Saudi-Arabien sein bestes Saisonresultat ein und sammelte wichtige Punkte für die Herstellerwertung. Doch wie relevant ist so ein Rennwochenende für den Blick auf Porsches Technologiearbeit?
Cupra Kiro belegte in Dschidda die Plätze 5 und 6 Beide eingesetzten Porsche 99X Electric WCG3 holten damit erstmals in dieser Saison gemeinsam Punkte Bereits am Freitag gewann Werksfahrer Pascal Wehrlein das RennenBestes Kundenteam-Ergebnis der Saison
Beim Rennen in Dschidda am Samstag kamen Dan Ticktum und Pepe Martí auf den Plätzen fünf und sechs ins Ziel.
SSR Mining steht vor einer wegweisenden Woche. Morgen, am 17. Februar, wird der Goldproduzent nach US-Börsenschluss seine Finanzergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 präsentieren. Kann die Profitabilität den jüngsten Kursanstieg rechtfertigen? Angesichts optimistischer Analystenkommentare sind die Erwartungen am Markt jedenfalls hoch. Termin: Veröffentlichung morgen nach MarktschlussEPS-Erwartung (Q4): 0,56 bis 0,66 USD (Vj. 0,32 USD)Aktuelles Kursziel: Bis zu 45,00 CAD (Scotiabank)Technischer Wert: Hod-Maden-Projekt mit 1,66 Mrd. USD NPV bewertetStarke Erwartungen an die Gewinnentwicklung
Die Marktteilnehmer richten ihren Fokus vor allem auf die Profitabilitätskennzahlen zum Jahresende. Analysten erwarten im Konsens einen Gewinn pro Aktie (EPS) zwischen 0,56 und 0,66 US-Dollar.
Alphabet sieht sich mit einer EU-Untersuchung zu Werbepreisen und explodierenden Investitionskosten für KI-Infrastruktur konfrontiert. Der Schuldenberg wächst und belastet die Aktie.
Norsk Hydro übertrifft Quartalserwartungen, doch die anhaltende Schwäche im Extrusionsgeschäft und niedrige Tonerde-Preise drücken den Aktienkurs deutlich.
Die Großbank UBS bestätigt ihre Verkaufsempfehlung für General Mills und senkt das Kursziel. Der Lebensmittelkonzern kämpft mit rückläufigen Gewinnen, während die hohe Dividende Anleger stützt.
Der US-Energiekonzern Chevron steigert seine Quartalsdividende und baut seine Förderaktivitäten in den ölreichen Regionen Libyen und Venezuela aus.
Uranium Energy Corp registriert Aktienpaket im Wert von rund 90 Millionen US-Dollar für Mitarbeiterbeteiligung. Das Unternehmen verfügt über eine schuldenfreie Bilanz und hohe Liquidität.
Perpetua Resources erwartet im Frühjahr 2026 die finale Investitionsentscheidung für sein Stibnite-Projekt. Eine staatliche Finanzierung in Höhe von über zwei Milliarden US-Dollar könnte die Projektumsetzung entscheidend voranbringen.
Hellofresh steigerte seine operative Profitabilität im Jahr 2025 deutlich, während der Umsatz sank. Analysten bewerten die Aktie jedoch weiterhin sehr unterschiedlich.
Der Rüstungselektronik-Spezialist sichert sich eine Schlüsselrolle in der Luftkriegsführung der Zukunft. Kurz vor der Münchner Sicherheitskonferenz verkündete das Unternehmen eine weitreichende Kooperation mit dem KI-Verteidigungsunternehmen Helsing. Gemeinsam wollen die beiden deutschen Akteure das autonome Kampfflugzeug CA-1 Europa technologisch ausrüsten und damit die europäische Verteidigungsautonomie stärken. Partner: Helsing (KI-Spezialist) und HensoldtProjekt: Autonomes Kampfflugzeug CA-1 EuropaTechnologie: Kombination aus Sensorik und künstlicher IntelligenzZiel: Erstflug 2027, Indienststellung 2029Klare Arbeitsteilung
Im Zentrum der Vereinbarung steht die technologische Fusion zweier Kompetenzbereiche. Hensoldt liefert mit Radar, Optronik und Systemen zur elektronischen Kampfführung die „Sinnesorgane“ der Plattform. Ergänzend dazu stellt der Konzern mit der Software-Suite MDOcore das digitale Rückgrat für die Vernetzung und Datenfusion bereit. Helsing steuert im Gegenzug das „Gehirn“ bei.
Der Goldpreis gibt nach der jüngsten Rally leicht nach, da Anleger Gewinne realisieren. Schwache US-Inflationsdaten hatten die Zinssenkungserwartungen befeuert, während ein robuster Arbeitsmarkt für Gegenwind sorgt.
Eine US-Sammelklage wirft Beyond Meat vor, Investoren im Jahr 2025 durch irreführende Aussagen getäuscht zu haben. Der Vorwurf betrifft eine mögliche Überbewertung von Vermögenswerten.
Die Aktie von Strategy legte deutlich zu, nachdem sich Bitcoin stabilisierte. Das Unternehmen setzt seine aggressive Akkumulationsstrategie fort und betont die Robustheit seiner Bilanz.
Der Stuttgarter Autobauer meldet für 2025 einen Gewinneinbruch von 40 Prozent und erwartet für das laufende Jahr eine noch niedrigere Pkw-Marge. Analysten bewerten die Lage gespalten.
Apple bereitet zahlreiche Hardware-Updates vor, darunter neue Macs mit M5-Chips, ein günstigeres MacBook und ein iPhone 17e. Die Strategie zielt darauf ab, die Nachfrage anzukurbeln und Margen zu schützen.
Der Halbleiterriese TSMC meldet einen historischen Monatsumsatz von über 400 Milliarden NT-Dollar, angetrieben durch starke Nachfrage nach KI-Chips und weltweite Kapazitätserweiterungen.
Verses AI konzentriert sich auf die Kommerzialisierung seiner KI-Technologie im Finanzbereich, nachdem ein strategischer Umbau mit Kostensenkungen eingeleitet wurde. Details folgen in einem Webinar am 18. Februar 2026.
Der japanische Traditionskonzern Sony treibt seinen Wandel zum reinen Unterhaltungsgiganten mit Nachdruck voran. Ein wegweisendes Joint Venture im TV-Geschäft und starke Quartalszahlen unterstreichen die neue Ausrichtung weg von klassischer Hardware. Kann die Software-Strategie die Schwächen im Geräteverkauf dauerhaft kompensieren?
Operatives Ergebnis Q3: 515 Mrd. Yen (+22 % zum Vorjahr)Prognose 2025: Operativer Gewinn von ca. 1,54 Bio. Yen erwartetAktienrückkauf: Volumen auf bis zu 150 Mrd. Yen erhöhtTV-Sparte: TCL übernimmt 51 % am Joint Venture für Bravia-GeräteAbschied von der Hardware-Tradition
Sony reduziert seine Abhängigkeit von physischen Produkten massiv. Wie am Wochenende bekannt wurde, geht das TV-Geschäft inklusive der Marke Bravia in ein Joint Venture mit dem chinesischen Hersteller TCL über. Sony hält künftig nur noch 49 % der Anteile.