Eli Lilly Aktie: Strahlender Optimismus
Der Pharmariese Eli Lilly baut einen milliardenschweren Produktionsstandort für neue Abnehmtherapien in Pennsylvania. Das Werk soll ab 2031 unter anderem den Hoffnungsträger Retatrutide herstellen.
Der Pharmariese Eli Lilly baut einen milliardenschweren Produktionsstandort für neue Abnehmtherapien in Pennsylvania. Das Werk soll ab 2031 unter anderem den Hoffnungsträger Retatrutide herstellen.
Die UBS veröffentlicht am 4. Februar 2026 ihre Jahreszahlen. Der Fokus liegt auf der operativen Entwicklung in einem schwierigen Marktumfeld und dem Fortschritt bei der Integration der Credit Suisse.
Nvidias Aktie notiert auf Rekordhoch, bevor am 25. Februar 2026 die Quartalszahlen veröffentlicht werden. Der Fokus liegt auf der Nachhaltigkeit des KI-Chip-Wachstums.
Die Aktie von Siemens Energy notiert auf einem 52-Wochen-Hoch, doch die extrem hohe Bewertung wird durch die anstehenden Quartalszahlen und die Hauptversammlung auf den Prüfstand gestellt.
Der Goldmarkt sucht nach der jüngsten Volatilität nach Orientierung. Die Zinspolitik der Fed, geopolitischer Stress und Zentralbankkäufe sind die zentralen Preistreiber der kommenden Woche.
Der Immobilienkonzern Vonovia stellt am 19. März seinen Geschäftsbericht vor. Investoren fokussieren sich auf Mieteinnahmen, Verschuldung und die Dividendenpolitik des Unternehmens.
Nach einer beeindruckenden Rally im Jahr 2025 ist bei Broadcom vorerst Ernüchterung eingekehrt. Die Aktie notiert seit Jahresbeginn im Minus, belastet durch eine toxische Mischung aus geopolitischen Risiken und wachsenden Sorgen um die Nachhaltigkeit des KI-Booms. Während das Kerngeschäft grundsätzlich wächst, ziehen am Horizont politische Wolken auf, die Anleger zur Vorsicht mahnen. KI-Fantasie trifft auf Realität
Der Hauptgrund für die aktuelle Zurückhaltung liegt in einer fundamentalen Marktdiskussion. Investoren hinterfragen zunehmend, ob die massiven Ausgaben der großen Technologiekonzerne für KI-Infrastruktur auf dem aktuellen Niveau dauerhaft aufrechterhalten werden können. Broadcom profitiert zwar massiv von diesem Trend – das KI-bezogene Geschäft ist ein starker Wachstumstreiber –, doch genau diese Abhängigkeit macht den Kurs anfällig.
Der Wasserstoffpionier Nel ASA veröffentlicht am 26. Februar die Jahreszahlen 2025. Im Fokus stehen die Auftragsentwicklung nach einem schwachen Quartal und der Fortschritt der neuen Technologieplattform.
Tesla stellt die Produktion seiner Premium-Modelle S und X ein, um Kapazitäten für autonome Taxis und humanoide Roboter freizumachen. Die Quartalszahlen zeigen einen Rückgang im Kerngeschäft.
Amazon steht vor wichtigen Quartalszahlen, bei denen das Wachstum der Cloud-Sparte AWS und die Nachfrage durch Künstliche Intelligenz im Mittelpunkt der Analystenerwartungen stehen.
Die Tochter Valour erhält Vertriebsgenehmigung für Krypto-ETPs an britische Privatanleger. Gleichzeitig läuft in den USA ein Sammelklageverfahren wegen angeblicher irreführender Aussagen.
Healwell AI hat seine Transformation zum reinen Healthcare-KI-Anbieter abgeschlossen und meldet zwei profitable Quartale. Der Fokus liegt nun auf der Integration der Akquisition Orion Health und den Jahreszahlen Ende März.
Alphabets Robotaxi-Tochter Waymo plant eine Milliardenfinanzierung, während vor den Quartalszahlen die Erwartungen an das Kerngeschäft hoch sind. Ein Gerichtsurteil begrenzt zudem ein finanzielles Risiko.
Cardano integriert eine verschlüsselte Version des USDC-Stablecoins und delegiert Millionen ADA an Community-Vertreter, um DeFi-Liquidität und Governance zu stärken.
Der nächste echte Gradmesser für die BASF-Aktie kommt nicht aus dem Chart, sondern aus dem Geschäftsbericht. Am 27. Februar legt der Konzern die vollständigen Zahlen für 2025 vor – und vor allem: den Ausblick für 2026. Genau dort dürfte sich entscheiden, ob die zuletzt stabile Tendenz trägt oder neue Zweifel aufkommen. Was am 27. Februar zählt
Im Mittelpunkt steht die Prognose des Managements für das laufende Jahr. Anleger wollen wissen, wie BASF Umsatz und Ertrag in einem konjunkturell anspruchsvollen Umfeld für die Chemiebranche einschätzt. Besonders wichtig sind dabei zwei Punkte: Wie entwickeln sich die Margen – und wie robust ist die Nachfrage in den globalen Kernmärkten?
Auch strategische Hinweise könnten bewegen.
Der Uranpreis steigt deutlich über 100 US-Dollar, getrieben durch strukturelle Nachfrage und Investorenkäufe. Uranium Energy positioniert sich mit Ausbauplänen in den USA.
Die Aktie des US-Speicherriesen Micron Technology notiert auf Rekordniveau und hat sich in den letzten zwölf Monaten fast vervierfacht. Doch mangels aktueller Unternehmensmeldungen richtet sich der Blick der Investoren nun auf das „Big Picture“ der Halbleiterbranche. Im Zentrum steht dabei eine strukturelle Verschiebung: Der massive Hunger nach KI-Chips saugt die Kapazitäten ab und könnte 2026 zu einer Verknappung im Gesamtmarkt führen. Der KI-Hunger bestimmt den Takt
Der primäre Kurstreiber bleibt der Ausbau der Infrastruktur für Künstliche Intelligenz. Generative KI-Dienste und Rechenzentren erfordern enorme Mengen an Hochleistungsspeicher. Marktbeobachter sehen hier das derzeit stärkste Wachstum im Server- und Netzwerksegment der Halbleiterindustrie. Gleichzeitig stehen technische Herausforderungen wie Energieeffizienz, Bandbreite und Latenz im Fokus.
Oracle steht vor einem Dilemma: Der Konzern will massiv in KI-Rechenzentren investieren, doch die Finanzierung wird zum Problem. Laut einem Bericht der Investmentbank TD Cowen vom 30. Januar erwägt das Unternehmen drastische Schritte – darunter den Abbau von bis zu 30. 000 Stellen und den Verkauf der 2022 übernommenen Gesundheitssparte Cerner. Die Rechnung ist simpel: Um im lukrativen KI-Geschäft mitzuhalten, braucht Oracle Kapital. Viel Kapital. Banken werden nervös
Der Druck kommt nicht von ungefähr. Oracle hat seine Investitionsplanung für das Geschäftsjahr 2026 auf rund 50 Milliarden Dollar hochgeschraubt – 15 Milliarden mehr als ursprünglich veranschlagt. TD Cowen schätzt, dass allein ein Großauftrag mit OpenAI Investitionen von etwa 156 Milliarden Dollar erfordern könnte. Diese Summen lassen Finanziers aufhorchen.
Thyssenkrupp verhandelt über den Verkauf seiner Stahlsparte an Jindal Steel. Diese Entscheidung ist zentral für die geplante Umwandlung des Konzerns in eine Finanzholding.
Microsoft übertrifft Umsatz- und Gewinnerwartungen, doch die massiven Investitionen in KI-Infrastruktur belasten die Kostenstruktur und verunsichern Anleger.
Adidas meldet zweistelliges Umsatzwachstum im vierten Quartal und startet Aktienrückkauf. Die Aktie reagierte mit einem deutlichen Kursanstieg auf die positiven Signale.
Die Allianz-Aktie stabilisiert sich nach Kurskorrektur. Die Bilanzvorlage am 26. Februar mit dem Dividendenvorschlag wird zum entscheidenden Impulsgeber für den Kurs erwartet.
Am 12. Februar 2026 präsentiert Siemens seine ersten Quartalszahlen des neuen Geschäftsjahres und hält parallel die Hauptversammlung ab. Dies liefert Investoren eine erste umfassende Standortbestimmung.
Vitalik Buterin finanziert mit 43 Millionen Dollar eine breite Open-Source-Initiative, während die Ethereum Foundation Post-Quantum-Sicherheit zur Top-Priorität erklärt. Trotz hoher Marktvolatilität stehen im Februar konkrete Meilensteine an.
Das Unternehmen sichert sich eine zweijährige Verlängerung der Bergbaulizenz für sein Lithiumprojekt in Österreich und treibt die geplante Übernahme des US-Titanunternehmens Velta Holding voran.