Coinbase Aktie: Warten auf Zahlen
Die Coinbase-Aktie steht vor zwei entscheidenden Ereignissen: dem Quartalsbericht am 12. Februar und der Entwicklung der Kryptoregulierung, die die Marktstimmung maßgeblich beeinflussen.
Die Coinbase-Aktie steht vor zwei entscheidenden Ereignissen: dem Quartalsbericht am 12. Februar und der Entwicklung der Kryptoregulierung, die die Marktstimmung maßgeblich beeinflussen.
Nach einem dynamischen Jahresauftakt hat die Aixtron-Aktie zuletzt spürbar an Fahrt verloren und auf Wochensicht über 8 Prozent eingebüßt. Doch dieser Rücksetzer kurz vor den wichtigen Jahreszahlen könnte für antizyklische Anleger interessant sein. Bietet das aktuelle Kursniveau eine Einstiegsgelegenheit oder sollten Investoren vor der Bilanzvorlage an der Seitenlinie bleiben?
Hier sind die wichtigsten Fakten für die neue Woche:
Termin-Fokus: Am 26. Februar 2026 veröffentlicht Aixtron den Jahresfinanzbericht 2025. Kursentwicklung: Trotz des jüngsten Rückgangs auf 19,36 Euro liegt die Aktie auf 30-Tage-Sicht noch knapp 12 Prozent im Plus. Technische Lage: Mit einem RSI von 25,1 signalisiert der Markt eine überverkaufte Situation.
Die Volkswagen-Aktie verharrt in einer Seitwärtsbewegung, während Anleger auf den vollständigen Geschäftsbericht 2025 am 10. März als nächsten wichtigen Impuls warten.
Der 30. Januar 2026 war kein guter Tag für Barrick Mining: Die Aktie des kanadischen Goldriesen stürzte an der NYSE um rund 12 Prozent auf 45,79 US-Dollar ab, in Toronto ging es 11,33 Prozent auf 62,24 CAD bergab. Auslöser war ein massiver Ausverkauf am Goldmarkt, nachdem US-Präsident Trump Kevin Warsh als neuen Fed-Chef nominiert hatte. Was bedeutet das für den Konzern – und wie geht es weiter?
Goldpreis verliert 9 Prozent an einem Tag
Die Nominierung von Warsh beruhigte die Märkte, da Anleger zuvor eine inflationäre Geldpolitik befürchtet hatten. Die Folge: Gold verlor am 30. Januar etwa 9 Prozent – und riss Minenaktien wie Barrick mit in die Tiefe.
Der Januar 2026 war für Ocugen ein Monat der Gegensätze. Während das Biotech-Unternehmen mit vielversprechenden Studiendaten im Kampf gegen Erblindung punktete, sorgte eine notwendige Kapitalmaßnahme für Unruhe unter den Anlegern. Die technologische Pipeline liefert klinische Fortschritte, doch der Preis für die finanzielle Atempause ist eine Verwässerung der bestehenden Anteile. Klinische Erfolge im Fokus
Im Kern der jüngsten Nachrichten stehen signifikante Fortschritte bei den Gentherapien des Unternehmens. Besonders die Mitte Januar veröffentlichten vorläufigen Daten der Phase-2-Studie (ArMaDa) für den Kandidaten OCU410 überzeugten medizinisch. Bei der Behandlung der geografischen Atrophie, einer fortgeschrittenen Form der altersbedingten Makuladegeneration, zeigte sich eine deutliche Wirkung: Das Wachstum der Läsionen verlangsamte sich im Vergleich zur Kontrollgruppe um 46 Prozent.
IBM übertrifft im vierten Quartal die Erwartungen deutlich, getrieben von Software und Mainframes. Die Pipeline für generative KI wächst, und das Management gibt einen optimistischen Ausblick für 2026.
Ripple setzt die planmäßige Token-Freigabe fort, während das XRP Ledger mit neuen DeFi-Funktionen aufgerüstet wird. Die regulatorische Zukunft bleibt trotz Fortschritten ungewiss.
Der neue Porsche-CEO Michael Leiters setzt mit der Ablösung des langjährigen Designchefs Michael Mauer ein erstes deutliches Zeichen. Die Aktie notiert nahe am Jahrestief, während Analysten die Gewinnprognosen senken.
Die Lufthansa startet mit Flottenmodernisierung und laufenden Personalverhandlungen ins neue Jahr. Die Aktie zeigt sich technisch stabil über dem 200-Tage-Durchschnitt.
Adobe erweitert seine KI-Strategie durch eine engere Zusammenarbeit mit Cognizant, um generative KI direkt in Geschäftsprozesse zu integrieren und die explodierende Content-Nachfrage zu bewältigen.
Mercedes-Benz präsentiert ein umfangreiches Facelift der profitablen S-Klasse kurz vor der Veröffentlichung der Jahresbilanz. Die Aktie steht unter Druck und Investoren erwarten klare Signale für die Zukunft.
Der Immobilien-REIT Realty Income geht eine strategische Allianz mit dem Staatsfonds GIC ein, um Logistikprojekte in den USA zu entwickeln und in Mexiko zu expandieren, während die monatliche Dividende weiterläuft.
Volatus Aerospace treibt seine Pläne für landebahnunabhängige Logistik voran und konkretisiert die Partnerschaft mit der Schweizer Dufour Aerospace. Mit der Installation eines Flugsimulators in Toronto nimmt das Projekt für hybride Frachtdrohnen sichtbare Formen an. Doch wie nah ist der kommerzielle Einsatz der Technologie wirklich?
Simulator als operativer Meilenstein
Der neue Simulator am Standort Toronto markiert den Übergang von der bloßen Planung zur aktiven Entwicklung. Die seit Februar 2025 bestehende Kooperation zielt darauf ab, Dufours Hybrid-Technologie (eVTOL) für Frachttransporte anzupassen. Das System erfüllt dabei zwei Funktionen: Es dient der Ausbildung von Piloten auf den senkrecht startenden Fluggeräten und fungiert gleichzeitig als Demonstrationsplattform, um potenziellen Kunden die Leistungsfähigkeit der Technologie vorzuführen.
Die Bundesregierung bekräftigt ihren Widerstand gegen eine Übernahme durch UniCredit, die knapp unter der 30%-Schwelle steht. Die Bilanzpräsentation am 11. Februar liefert nun wichtige finanzielle Signale.
Der Halbleiterausrüster ASML meldet Rekordaufträge im vierten Quartal und gibt eine positive Umsatzprognose für 2026 ab. Die starke Nachfrage nach EUV-Systemen treibt das Wachstum an.
Der Konsumgüterkonzern meldet im zweiten Quartal 2026 einen Gewinn je Aktie über den Prognosen, während der Umsatz leicht zurückbleibt. Besonders der Heimatmarkt Nordamerika zeigt Schwäche.
Die Barrick-Aktie verlor über 12 Prozent, nachdem der Goldpreis aufgrund der Nominierung eines neuen Fed-Vorsitzenden stark eingebrochen war. Der Einbruch erfolgte kurz vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen.
Der Geschäftsbericht von Evotec am 1. April 2026 wird zum Prüfstein für die Profitabilität nach der strategischen Neuorientierung. Die Performance der Biologics-Sparte und Forschungskooperationen stehen im Fokus.
Der Tourismuskonzern veröffentlicht am 10. Februar 2026 seine Quartalszahlen und hält die Hauptversammlung ab. Im Fokus stehen die Sommerbuchungen und die Rückkehr zur Dividendenausschüttung.
TeamViewer veröffentlicht am 10. Februar vorläufige Quartals- und Jahreszahlen. Der stark unter Druck stehende Kurs erhält damit einen ersten wichtigen Faktencheck für eine Neubewertung.
Nach einer Phase ohne wesentliche unternehmensspezifische Nachrichten richtet sich der Blick bei der Gerresheimer AG nun nach vorn. Im Februar stehen entscheidende Termine im Kalender, die Anlegern nach der jüngsten Nachrichtenflaute neue Orientierung bieten könnten. Erste Indikatoren durch Fachmessen
Bevor harte Zahlen auf den Tisch kommen, könnten anstehende Branchenveranstaltungen als Stimmungsbarometer dienen. Marktbeobachter achten in den kommenden Tagen auf Signale von zwei großen Events:
MD&M West (03. bis 05. Februar 2026): Hier präsentiert sich das Unternehmen im Umfeld der Medizintechnik. PCD Paris (05. bis 06. Februar 2026): Diese Messe ist relevant für das Geschäft mit Kosmetikverpackungen. Öffentliche Auftritte des Managements und die Präsentationen auf diesen Fachmessen geben oft frühzeitige Hinweise auf die aktuelle Nachfragesituation in den Kernmärkten.
Die Digitalisierungsagentur gematik legt Spezifikationen für das PoPP-Modul vor, was den Weg für die digitale E-Rezept-Einlösung ebnet. Gleichzeitig meldet Redcare starkes Umsatzwachstum im verschreibungspflichtigen Segment.
Die Transformation des Essener Energiekonzerns zahlt sich für Anleger derzeit massiv aus. Während der Kurs neue Höchststände markiert, richtet sich der Fokus nun verstärkt auf die politische Bühne in Berlin. Kann die konkrete Ausgestaltung der Kraftwerksstrategie den Bullenmarkt weiter befeuern oder droht nach der jüngsten Rally eine Atempause?
Warten auf Signale aus Berlin
Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht die staatliche Planung für neue, wasserstofffähige Gaskraftwerke. Diese Anlagen gelten als unverzichtbares Rückgrat der Energiewende, um die schwankende Einspeisung aus Wind und Sonne auszugleichen und die Versorgungssicherheit zu garantieren. Marktteilnehmer warten gespannt auf Details zu den Ausschreibungen und Investitionsanreizen. Sobald hier regulatorische Klarheit herrscht, könnte dies als fundamentaler Katalysator für die gesamte Branche wirken.
Apple hat das neue Jahr mit beeindruckenden Zahlen begonnen. Das abgelaufene Weihnachtsquartal übertraf die Erwartungen der Wall Street deutlich – getrieben von einem iPhone-Boom und einem robusten Service-Geschäft. Gleichzeitig kündigte CEO Tim Cook eine strategische Partnerschaft mit Google an, um Siri mittels KI-Technologie zu revolutionieren. Doch trotz Rekorderlösen warnt das Management vor Gegenwind. iPhone und Services treiben das Wachstum
Im ersten Geschäftsquartal 2026 (endend Dezember 2025) erwirtschaftete Apple einen Umsatz von 143,8 Milliarden US-Dollar – ein Plus von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Analysten hatten mit schwächeren Zahlen gerechnet. Das iPhone-Segment lieferte mit 85,3 Milliarden US-Dollar (+23 Prozent) den Löwenanteil.
Infineon steht vor der Veröffentlichung der Q1-Zahlen. Der Markt prüft, ob der starke Kursanstieg durch die Geschäftsentwicklung gerechtfertigt ist, insbesondere im Spannungsfeld zwischen KI-Boom und zyklischer Schwäche.