Nach einer ruhigen Phase rückt bei TeamViewer der nächste harte Faktencheck näher. In wenigen Tagen liefert das Unternehmen vorläufige Zahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 – und damit genau das Material, das Anleger für eine neue Einordnung brauchen. Denn der Kurs hängt seit Monaten unter seinen wichtigen Durchschnittswerten.

Was am 10. Februar zählt

Am 10. Februar 2026 stehen die vorläufigen Ergebnisse für Q4 und das Gesamtjahr 2025 an. Entscheidend wird sein, was die Zahlen über das Kerngeschäft aussagen – und ob das Management einen klaren Ausblick für das laufende Geschäftsjahr liefert.

Genau hier liegt die Spannung: Wie robust ist die Nachfrage nach Fernwartungs- und Konnektivitätslösungen in einem sich verändernden Tech-Umfeld? Hinweise zur künftigen strategischen Ausrichtung dürften deshalb besonders genau gelesen werden.

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Die wichtigsten Fakten im Überblick:
- Schlusskurs Freitag: 5,66 € (+3,00%)
- 12 Monate: -51,16% (deutlich unter Druck über den längeren Zeitraum)
- 200-Tage-Durchschnitt: 7,99 € (Kurs rund -29,17% darunter)
- RSI (14 Tage): 27,6 (sehr schwache technische Verfassung)
- Nächster Termin: 10. Februar 2026 (vorläufige Q4-/GJ-Zahlen)

Termine, die den Takt vorgeben

Nach dem Zahlen-Update im Februar folgen weitere Fixpunkte, die neue Impulse bringen können. Vor allem der Geschäftsbericht dürfte zusätzliche Details liefern, die in vorläufigen Ergebnissen oft noch fehlen.

  • 18. März 2026: Geschäftsbericht 2025
  • 06. Mai 2026: Q1-Zahlen 2026
  • 02. Juni 2026: Hauptversammlung

Sektor: Rückenwind – aber kein Selbstläufer

Der Konzern bewegt sich in einem Umfeld, das von digitaler Transformation geprägt bleibt. Software für Fernzugriff und digitale Vernetzung steht weiter auf vielen IT-Agenda-Listen. Ein möglicher Branchentreiber wären beschleunigte Investitionen in die Modernisierung von IT-Infrastruktur – ob und wie stark sich das in den TeamViewer-Zahlen spiegelt, wird der Termin im Februar zeigen.

Am 10. Februar bekommt der Markt dafür den ersten belastbaren Ankerpunkt, bevor am 18. März mit dem Geschäftsbericht die Detailtiefe folgt.

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