Novo Nordisk Aktie: Entscheidende Woche
Novo Nordisk legt am 4. Februar 2025er Quartalszahlen vor. Im Fokus stehen die Umsätze von Wegovy und Ozempic sowie die frühen Erfolge der neuen Wegovy-Pille.
Novo Nordisk legt am 4. Februar 2025er Quartalszahlen vor. Im Fokus stehen die Umsätze von Wegovy und Ozempic sowie die frühen Erfolge der neuen Wegovy-Pille.
Diginex hat mit einem CEO-Wechsel und der Übernahme von Plan A seinen Umbau vorangetrieben. Das Unternehmen erweitert damit sein ESG- und Carbon-Accounting-Angebot und gewinnt Visa sowie die Deutsche Bank als Anteilseigner.
Googles neues KI-Modell Project Genie löst Kursstürze bei Gaming-Aktien aus, während die Tochter Waymo nach einem Unfall unter regulatorischer Beobachtung steht.
Die Adobe-Aktie erreicht ein neues Jahrestief, nachdem der gesamte Software-Sektor auf Sektorängste vor KI als Bedrohung für Geschäftsmodelle reagiert hat. Das Unternehmen hält an seinen ehrgeizigen Umsatzzielen für 2026 fest.
Rheinmetall setzt seinen operativen Lauf fort und festigt die Positionierung in Europa. Kurz vor dem Wochenende meldete der Rüstungskonzern eine vertiefte Zusammenarbeit mit einem NATO-Partner, die das ohnehin prall gefüllte Auftragsbuch weiter ergänzt. Doch neben dem klassischen Munitionsgeschäft rückt zunehmend die technologische Vernetzung in den Vordergrund, wie ein aktueller Test der Bundeswehr belegt. Neuer Auftrag: Mehrjähriger Rahmenvertrag mit den Niederlanden unterzeichnet. Technologie-Erfolg: Drohnensystem LUNA NG besteht Bundeswehr-Test. Auftragspolster: Bestand von rund 64 Milliarden Euro sichert Auslastung. Kursentwicklung: Aktie konsolidiert nach starkem Monatsplus bei 1. 781,50 Euro. Partnerschaft mit den Niederlanden vertieft
Der Düsseldorfer Konzern hat einen neuen Rahmenvertrag mit den niederländischen Streitkräften abgeschlossen.
Uran wird gerade wieder zum politischen und strategischen Thema – und trotzdem läuft die Aktie kurzfristig in die andere Richtung. Genau diese Lücke zwischen Ro
Adidas setzt ein massives Ausrufezeichen gegen den jüngsten Abwärtstrend. Mit einem überraschenden Aktienrückkaufprogramm und operativen Gewinnen über den Markterwartungen versucht der Sportartikelhersteller, das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen. Doch reicht dieses finanzielle Muskelspiel aus, um den Kurs nachhaltig vom 52-Wochen-Tief zu lösen?
Rückkauf: Programm über bis zu 1 Milliarde Euro startet im Februar 2026. Operative Wende: Vorläufiger Q4-Gewinn von 164 Millionen Euro übertrifft Schätzungen. Kursreaktion: Aktie legte am Freitag um 3,94 % auf 149,15 Euro zu. Analystenecho: Kursziele reichen bis 256 Euro (UBS). Offensive Kapitalallokation
Das Management geht in die Offensive. Im Zentrum der Strategie steht ein Aktienrückkaufprogramm mit einem Volumen von bis zu 1 Milliarde Euro, das bereits in diesem Monat anlaufen soll.
Für Anleger im weltweit beliebtesten Aktienindex brechen spannende Zeiten an. Der Indexanbieter MSCI bereitet eine Anpassung vor, die bereits im Februar erste Spuren im Portfolio hinterlassen wird. Besonders die Entscheidung über den Umgang mit kryptolastigen Unternehmen sorgt dabei für Aufmerksamkeit, während im Hintergrund eine noch größere Reform vorbereitet wird. Der Zeitplan für die Neugewichtung
Am 10. Februar 2026 wird MSCI die Details zur quartalsweisen Indexüberprüfung bekannt geben. Die daraus resultierenden Änderungen treten anschließend zum 2. März in Kraft. Anleger sollten jedoch beachten, dass dieser Termin vor allem als Vorstufe dient. Der Indexanbieter plant für Mai 2026 eine umfassendere methodische Überarbeitung. Für die Februar-Runde bleibt der Eingriff zunächst begrenzt. MSCI konzentriert sich primär auf signifikante Veränderungen beim Streubesitz (Free Float).
Der Antriebsspezialist Renk startet eine Roadshow und gibt erste Einblicke ins Geschäftsjahr 2025. Der Pre-Close Call am 5. Februar wird als wichtiger Richtungsweiser für die Aktie gesehen.
Der weltgrößte Rückversicherer präsentiert Jahreszahlen Ende Februar. Investoren erwarten Signale zur Schadenentwicklung, Preispolitik und Dividende nach deutlichem Kursrückgang.
Amazon verfolgt eine Doppelstrategie aus massiver KI-Investition und Kostensenkung, während die Aktie nahe ihrem Jahreshöchststand notiert.
Shell signalisiert Investitionen von bis zu 20 Milliarden Dollar in Nigeria und konzentriert sich auf Tiefsee-Projekte. Die anstehenden Quartalsergebnisse entscheiden über die Fortsetzung des jüngsten Aktienlaufs.
Almonty Industries hat mit dem kommerziellen Abbau in Südkorea den Sprung zum Produzenten geschafft, was zu einer massiven Neubewertung führte. Die Aktie konsolidiert nach starkem Anstieg.
Der Münchner Konzern BayWa steht nach dem überraschenden Rücktritt des Vorstandsvorsitzenden und Ermittlungen gegen den Ex-Chef unter Druck. Der geplante Verkauf der Tochter Cefetra ist entscheidend für die finanzielle Stabilisierung.
Bell Potter hält an seinem Kursziel von 5,00 A$ für DroneShield fest, obwohl die Aktie stark nachgab. Entscheidend ist die Umwandlung der milliardenschweren Auftragspipeline in verbindliche Verträge.
Palantir steht vor einer Richtungswoche: Am Montag nach US-Börsenschluss legt der Datenanalyse-Spezialist seine Zahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 vor. Entscheidend wird dabei weniger der Blick zurück – sondern was das Management für 2026 in Aussicht stellt. Denn die Aktie kommt bislang holprig ins neue Jahr, während die Bewertung weiter hoch bleibt. Was am Montag auf dem Tisch liegt
Laut Investor-Relations-Mitteilung will Palantir die Ergebnisse am 2. Februar veröffentlichen und sie anschließend in einem Webcast diskutieren. Für das vierte Quartal hatte das Unternehmen zuletzt einen Umsatz von 1,327 bis 1,331 Mrd. US-Dollar in Aussicht gestellt – das entspräche 61% Wachstum gegenüber dem Vorjahr. Die Erwartungen am Markt liegen in einem ähnlichen Korridor.
Trotz historisch hoher Gewinne erlebt die SAP-Aktie einen massiven Kursverlust, da eine zentrale Cloud-Kennzahl knapp unter den Erwartungen blieb und das Wachstumstempo 2026 nachlassen soll.
InnoCan Pharma arbeitet an der Notierung an der NYSE American und wartet auf Daten aus klinischen Studien. Die Aktie benötigt konkrete Nachrichten für eine nachhaltige Kursdynamik.
BioNTech startet massive klinische Offensive gegen Krebs, die Goldman Sachs überzeugt. Die Analysten heben die Aktie auf 'Buy' und erhöhen das Kursziel deutlich.
Der Dow Jones beendet die Woche im Minus, gedrückt von unerwartet hohen US-Erzeugerpreisen und der Nominierung von Kevin Warsh als möglichen neuen Fed-Chef.
Die US-Arzneimittelbehörde genehmigt die Fortsetzung der Phase-3-Studie MAGNITUDE-2. Der Stopp für eine weitere Studie zu derselben Therapie bleibt jedoch vorerst bestehen.
Critical Infrastructure Technologies verkauft seine Nexus 20-Plattform erstmals international an Critical Metals Corp. für ein Seltene-Erden-Projekt in Grönland.
Glencore veröffentlicht gemischte Produktionszahlen, während die Frist für ein verbindliches Übernahmeangebot von Rio Tinto am 5. Februar endet. Die Kupferförderung sank, die Kobalt-Prognose wurde gestrichen.
Die Expansion nach Fernost trägt Früchte: Steyr Motors meldet wichtige operative Fortschritte im asiatischen Raum, die den Kurs zum Wochenausklang deutlich antrieben. Nach einem frischen Entwicklungsauftrag aus Singapur und einem langfristigen Rahmenvertrag reagierte die Aktie am Freitag mit einem Kurssprung von knapp sechs Prozent. Anleger werten die Nachrichten als Bestätigung der Wachstumsstrategie im Verteidigungssektor. Neue Impulse aus Singapur
Der österreichische Motorenspezialist konnte einen weiteren strategischen Erfolg verbuchen. Ein Technologiekonzern aus Singapur beauftragte das Unternehmen mit der Entwicklung eines 4-Zylinder-Fahrzeugmotors. Dieser Auftrag unterstreicht die Relevanz der Hochleistungs-Dieselmotoren von Steyr Motors für spezialisierte Anwendungen im asiatischen Markt. Die Meldung folgt auf einen erst Mitte Januar kommunizierten 5-Jahres-Rahmenvertrag mit einem asiatischen Partner.
Der kanadische Explorer Refined Energy treibt sein Flaggschiffprojekt Dufferin voran, während die USA Milliarden in die nukleare Infrastruktur investieren und die globale Nachfrage nach Uran steigt.