Plug Power-Aktie: Unfassbar!
Plug Power ist aktuell erneut unter die Räder geraten. -4,3 % zeigen die Kurstafeln an. Es ist einfach die Technik!
Plug Power ist aktuell erneut unter die Räder geraten. -4,3 % zeigen die Kurstafeln an. Es ist einfach die Technik!
Intel, Samsung und SK Hynix setzen auf ASMLs teure High-NA-Lithographie für Chips unter 2 nm, während TSMC vorerst abwartet. Der niederländische Konzern stützt den Aktienkurs mit umfangreichen Rückkäufen.
Tesla kann zur großen Überraschung an den Börsen werden. Denn es gibt ein Apple-Problem!
RBC Capital stuft Allianz mit neutraler Empfehlung ein und sieht begrenztes Aufwärtspotenzial. Treiber wie Zinsen und Preissetzungsmacht verlieren an Kraft.
Der Machtkampf um die Zukunft der Windkraftsparte Siemens Gamesa nimmt kurz vor der Hauptversammlung eine entscheidende Wende. Wichtige Großaktionäre stellen sich demonstrativ gegen die Forderungen nach einem sofortigen Spin-off und stärken dem Management den Rücken. Damit verschafft sich der Konzern wertvolle Zeit für die dringend nötige Sanierung. Das Wichtigste in Kürze:
* Rückendeckung: DWS, Deka und Union Investment lehnen einen schnellen Spin-off ab. * Fokus: Die operative Sanierung von Siemens Gamesa hat Vorrang. * Termin: Die Hauptversammlung findet am 26. Februar statt. * Kursstärke: Die Aktie notiert mit rund 159 Euro in Reichweite des Jahreshochs.
Der Autokonzern plant umfangreiche Einsparungen über alle Marken, einschließlich Stellenabbau, um sich gegen globale Wettbewerbs- und Kostendruck zu wappnen.
BYD ist aktuell an den Börsen weitgehend unter die Aufmerksamkeitsschwelle geraten. Die Chinesen sind in einem Punkt ein unbekannter Riese!
Während ein US-Senator bei PayPal zukauft, reduzieren andere Großinvestoren ihre Positionen. Der Kurs leidet unter enttäuschenden Zahlen und einem Führungswechsel im März 2026.
Der Goldpreis verliert an Schwung, da diplomatische Initiativen in Genf die geopolitischen Risiken mindern und eine restriktivere US-Geldpolitik erwartet wird. Die Woche endet mit einem deutlichen Minus.
Der deutsche Leitindex konsolidiert orientierungslos nahe 24. 800 Punkten. Technische Indikatoren sind widersprüchlich, heute könnten Konjunkturdaten für Bewegung sorgen.
Meta Platforms treibt die Integration seiner milliardenschweren KI-Übernahme Manus voran – während die Wall Street gleichzeitig ihre Erwartungen dämpft. Der Konzern startet heute neue KI-Agenten auf Drittplattformen und sieht sich mit angepassten Kurszielen konfrontiert. Am Dienstag gab Meta die Einbindung von Manus AI in sein Ads-Manager-Tool bekannt. Zeitgleich bestätigten Berichte, dass die Meta-Tochter ihre KI-Agenten auf Telegram live geschaltet hat – noch vor dem geplanten Start auf der konzerneigenen Plattform WhatsApp. Nutzer können per QR-Code-Verbindung mehrstufige Aufgaben wie Recherchen oder Datenanalysen direkt im Chat ausführen. Zur Wahl stehen „Manus 1. 6 Max" für komplexe Aufgaben und eine schnellere „Lite"-Version. Analysten korrigieren Kursziele
Loop Capital senkte heute sein Kursziel von 940 auf 930 Dollar, hält aber an der Kaufempfehlung fest.
Der Goldproduzent Perseus Mining veröffentlicht am 20. Februar seine Halbjahresbilanz. Analysten haben ihre Gewinnprognosen nach einer Goldpreisrevision deutlich erhöht.
Ceva meldet historisch höchsten Quartalsumsatz und schließt wegweisenden NPU-Vertrag mit einem führenden PC-Hersteller ab. Das Unternehmen verzeichnet starkes Wachstum im KI-Segment und eine deutlich gestärkte Bilanz.
Die Tesla-Aktie zeigt sich heute im vorbörslichen US-Handel kaum verändert bei 414,60 Dollar. Während das Model Y bei Consumer Reports triumphiert, sorgen stockende Robotaxis und rechtliche Querelen in Grünheide für Gegenwind. Wie passt das zusammen?
Consumer Reports kürt Model Y zum Spitzenreiter
Überraschung in der Autowelt: Erstmals in der Geschichte der einflussreichen US-Verbraucherorganisation Consumer Reports sind alle Top-10-Picks des Jahres 2026 hybrid oder elektrisch – und das Model Y von Tesla thront an der Spitze der reinen Elektrofahrzeuge. Die Experten loben besonders die großzügige Reichweite von 331 Meilen bei Autobahngeschwindigkeit, das überarbeitete Fahrwerk und den Zugang zum weitreichenden Supercharger-Netzwerk. Das Model Y verbinde praktisches Design mit sportlicher Dynamik, heißt es in der Bewertung.
Nach bilanziellen Anpassungen konzentriert sich Weng Fine Art auf Wachstum und Kapitalallokation. Die Beendigung des Aktienrückkaufs und operative Kennzahlen der Tochtergesellschaft ArtXX stehen im Fokus.
PowerBank Corporation verzeichnet durch den Fokus auf eigenen Anlagenbetrieb einen massiven Umsatzanstieg im IPP-Geschäft und einen positiven operativen Cashflow. Das Unternehmen baut seine Projektpipeline weiter aus.
Der Halbleiterkonzern stattet die neue E-Auto-Generation von BMW mit zentralen Mikrocontrollern und Energiemanagement-Systemen aus, was zu deutlichen Effizienzgewinnen führt.
Goldman Sachs erhöht ihre direkte Stimmrechtsbeteiligung am Motorenhersteller Deutz auf über 3 Prozent. Die Aufstockung fällt in eine Phase strategischer Akquisitionen und vor die Entscheidung über einen möglichen Indexwechsel.
Montage Gold beschleunigt den Bau des Koné-Goldprojekts und peilt die erste Produktion für Ende 2026 an. Eine aktualisierte Ressourcenschätzung und ein umfangreiches Bohrprogramm stehen bevor.
Bei Ftai Aviation rücken die fundamentalen Kennzahlen wieder in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Da zuletzt keine neuen Ad-hoc-Meldungen veröffentlicht wurden, konzentriert sich der Markt auf die operative Leistungsfähigkeit im Sektor der Luftfahrtinstandhaltung. Kann das Unternehmen die anhaltend hohe Nachfrage nach CFM56-Triebwerken effizient nutzen, um die Margen weiter zu steigern?
Die wichtigsten Aspekte für Anleger:
* MRE-Portfolio: Fokus auf Effizienz bei Wartung, Reparatur und Austausch. * Marktdynamik: Hohe Nachfrage durch verlängerte Einsatzdauer bestehender Flugzeugflotten. * Terminkalender: Veröffentlichung der Jahreszahlen 2025 am 25. Februar. Fokus auf Triebwerkswartung (MRE)
Für Marktteilnehmer ist die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells im Bereich Maintenance, Repair and Exchange (MRE) derzeit das zentrale Thema. Das CFM56-Triebwerk bildet das Rückgrat vieler Kurz- und Mittelstreckenflotten weltweit.
Nvidia steht unter Druck. Die Amerikaner werden allerdings am 25. 2. das Ruder gegebenenfalls herumreißen können!
Der Kurs von Aroundtown ist heute zweistellig durch die Decke gegangen. Zeitweise legte die Aktie über 14 Prozent zu und markierte mit 3,22 Euro ein neues Jahreshoch. Was steckt dahinter? Ausgerechnet Viceroy Research – bekannt für aggressive Leerverkäufe – hat die Seiten gewechselt. Die Ironie könnte größer kaum sein: Das Analysehaus, das 2020 noch Grenke mit einem vernichtenden Short-Report in die Knie zwang, ist nun selbst bei Aroundtown investiert. „Viceroy ist long, während der Markt schläft", heißt es in der aktuellen Analyse. Das Unternehmen wurde von der Short-Liste gestrichen – stattdessen kauft man jetzt. Portfoliowert massiv unterschätzt
Die Begründung von Viceroy klingt nach klassischer Value-Wette: „Die Aktie ist massiv unterbewertet. " Besonders interessant wird es bei den Details.
Shell setzt sein milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm fort und kauft weitere Anteile ein. Gleichzeitig bewerten Analysten die Aktie vorsichtig positiv und diskutieren die Energiewende-Strategie des Konzerns.
Im Private Investor Relations Podcast Folge 25 stellt Host Christian Drastil von audio-cd. at zwei Kooperationsprojekte vor, die den österreichischen Kapitalmarkt für Privatanleger. . .
Bei North Atlantic Energies zeigt sich derzeit eine ungewöhnliche Marktsituation. Während der neue Mehrheitseigentümer North Atlantic France ein Übernahmeangebot von lediglich 28,93 Euro je Aktie angekündigt hat, notiert der Kurs an der Börse fast 60 Prozent höher. Warum ist der Markt bereit, diesen massiven Aufpreis zu zahlen?
Die wichtigsten Eckdaten zur aktuellen Lage:
* Übernahmeangebot: 28,93 Euro (OPAS)
* Aktuelle Handelsspanne: 43,48 Euro bis 47,68 Euro
* Nächster Termin: Einreichung des Prospekts im 2. Quartal 2026
* Operativer Status: Großwartung in Gravenchon ab 3. März 2026
Börse ignoriert offizielles Angebot
Die Diskrepanz zwischen der angekündigten Offerte und dem tatsächlichen Handelsniveau ist bemerkenswert. Heute bewegte sich das Papier deutlich über der Marke von 43 Euro.