Palantir Aktie: KI-Einsatz bei Maduro-Operation
Bei einer Militäroperation in Venezuela setzten US-Behörden KI-Software von Anthropic über die Palantir-Plattform ein, was ethische Richtlinien des KI-Anbieters berührt.
Bei einer Militäroperation in Venezuela setzten US-Behörden KI-Software von Anthropic über die Palantir-Plattform ein, was ethische Richtlinien des KI-Anbieters berührt.
Citi stuft die Aktie auf Neutral herab und erwartet ein schwieriges Geschäftsjahr mit weiteren Umsatzeinbußen. Die geplanten Sparmaßnahmen sollen den Turnaround unterstützen.
Der weltgrößte Auftragsfertiger für Chips zeigt der Konkurrenz die Rücklichter. Während reine Chip-Designer zuletzt schwächelten, legte TSMC beeindruckende Januar-Zahlen vor, die selbst die eigenen ambitionierten Jahresziele in den Schatten stellen. Die aggressive Investitionsplanung deutet darauf hin, dass das Management mit einer anhaltend hohen Nachfrage rechnet, statt einer Marktsättigung. Umsatzsprung zum Jahresstart
Im Januar kletterte der Umsatz auf rund 401,26 Milliarden Taiwan-Dollar (NT$), was einem Anstieg von 36,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieser Wert liegt deutlich über dem vom Management ausgegebenen Jahreswachstumsziel von 30 Prozent für 2026. Auch im Vergleich zum Vormonat Dezember legten die Erlöse um knapp 20 Prozent zu. Diese Zahlen untermauern, dass der durch Künstliche Intelligenz getriebene Hardware-Boom an Fahrt gewinnt, anstatt sich abzuschwächen.
Bayer erhöht seine Rechtsstreit-Rückstellungen auf 11,8 Milliarden Euro und schließt einen umfassenden Vergleich in den USA. Der Konzern erwartet für 2026 einen negativen Cashflow.
Die NAGA Group meldet rückläufiges EBITDA für 2025, setzt aber auf eine deutliche Steigerung von Umsatz und Profitabilität im laufenden Jahr durch KI-Automatisierung.
Die anfängliche KI-Euphorie wendet sich gegen etablierte Softwareunternehmen, deren Geschäftsmodelle nun infrage stehen. Der NASDAQ 100 erreichte ein Dreimonatstief, während andere Sektoren positive Nachrichten melden.
Gleich drei Führungskräfte von BorgWarner haben am 13. Februar 2026 Aktien des Unternehmens im Gesamtwert von rund 2,4 Millionen Dollar abgestoßen. Die koordinierten Verkäufe fallen in eine Phase, in der die Aktie bereits deutlich gestiegen ist – allein in den vergangenen sechs Monaten um 52,8 Prozent. Executive Vice President Tania Wingfield trennte sich von 17. 867 Aktien zu einem durchschnittlichen Preis von 63,43 Dollar. Tonit M. Calaway, die als General Counsel und Secretary fungiert, veräußerte 16. 000 Papiere zu durchschnittlich 65,08 Dollar. Vice President Isabelle McKenzie verkaufte weitere 3. 500 Aktien zu etwa 63,26 Dollar. Nach den Transaktionen halten die drei Führungskräfte noch insgesamt 354. 489 Aktien. Bewertung gibt Anlass zur Vorsicht
Die Verkäufe erfolgen zu einem bemerkenswerten Zeitpunkt.
Die Salesforce-Aktie steht unter Druck. Am Dienstag notiert der Titel bei 189,72 Dollar – nahe dem 52-Wochen-Tief von 180,24 Dollar. Binnen Jahresfrist hat das Papier rund 25 Prozent eingebüßt. Während die UBS ihr Kursziel drastisch senkt, sehen andere Analysten in der KI-Sparte Agentforce einen Hoffnungsschimmer. Die Ausgangslage ist verzwickt: Einerseits wächst die neue KI-Produktlinie rasant, andererseits lastet Margendruck auf dem klassischen Geschäft. UBS kappt Kursziel um 23 Prozent
Die Schweizer Großbank UBS hat am 16. Februar ihr Kursziel für Salesforce von 260 auf 200 Dollar gesenkt und das Rating auf "Neutral" belassen. Analyst Karl Keirstead verweist auf die jüngste Branchenbewertung und fehlende Kurstreiber.
PowerFleet rückt nach dem Abschluss eines bedeutenden Großauftrags in Südafrika und den jüngsten Geschäftszahlen verstärkt in den Fokus. Die erfolgreiche Integration der AIoT-Plattformen (Artificial Intelligence of Things) und der geplante Start des südafrikanischen Regierungsprojekts Mitte des Jahres gelten als entscheidende Faktoren für die künftige Umsatzentwicklung. Können die steigenden wiederkehrenden SaaS-Einnahmen die Profitabilität nun nachhaltig stützen?
Die wichtigsten Eckpunkte für Anleger:
* Großauftrag für südafrikanische Regierungsflotten startet Mitte 2026. * Fokus liegt auf dem Ausbau wiederkehrender SaaS-Umsätze. * Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2026 stehen bevor. Strategische Weichenstellung in Südafrika
Das Hauptaugenmerk liegt derzeit auf der operativen Umsetzung bestehender Verträge.
Die Mwb Fairtrade Wertpapierhandelsbank konkretisiert ihren Finanzkalender. Nach vorläufig starken Zahlen für 2025 stehen nun die Veröffentlichung des testierten Jahresabschlusses und weitere wichtige Termine an.
Der aktivistische Investor Jana Partners drängt Fiserv zu schnellerem Wachstum im Kerngeschäft und einer Überprüfung des Portfolios, während das Unternehmen 2026 als Übergangsjahr bezeichnet.
Bitcoin-Fonds verzeichnen vier Wochen in Folge Kapitalabflüsse, während der Kurs unter wichtige Durchschnitte fällt. Regionale Unterschiede und regulatorische Unsicherheiten belasten die Stimmung.
Pernod Ricard legt übermorgen die Ergebnisse für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2026 vor. Nach einem verhaltenen Start in das neue Fiskaljahr warten Investoren gespannt darauf, ob der Spirituosenriese die prognostizierte Wachstumsdelle bereits hinter sich lassen konnte. Die Zahlen werden zeigen, wie widerstandsfähig das Geschäft mit Premium-Marken in einem dynamischen Marktumfeld tatsächlich ist. Termin: Donnerstag, 19. Februar 2026, ab 9:00 Uhr. Kernpunkte: Organische Umsatzentwicklung und Schutz der operativen Marge. Strategie: Portfolio-Optimierung durch jüngste Verkäufe wie Mumm Napa. Fokus auf die operative Marge
Die Ausgangslage ist herausfordernd. Bereits im vergangenen Geschäftsjahr musste das Unternehmen einen organischen Umsatzrückgang von drei Prozent hinnehmen, auch wenn dieser Wert leicht über den Markterwartungen lag.
Cogent Biosciences treibt mehrere Zulassungsanträge für Bezuclastinib voran und plant die Markteinführung für die zweite Jahreshälfte. Ein umfangreiches Finanzpolster sichert die Operationen bis 2028.
Nach dem Verkauf der Klimadivision fokussiert sich Arbonia auf Türen und Fenster. Ein aktueller Marktbericht sieht das Unternehmen als Schlüsselakteur, der von neuen EU-Vorschriften und Marktwachstum profitieren kann.
Der deutsche Leitindex verharrt nahe der Nulllinie, da fehlende Signale aus Übersee und Sorgen um KI-Investitionen die Anleger lähmen. Die technische Unterstützung bei der 50-Tage-Linie wird kritisch.
Mobotix meldet für das abgelaufene Geschäftsjahr 2024/25 die Rückkehr in die schwarzen Zahlen. Nach deutlichen Verlusten im Vorjahr treiben vor allem ein starkes US-Geschäft und eine bilanzielle Entlastung durch den Großaktionär den Kurs heute massiv nach oben. Kann das Unternehmen diesen Wachstumskurs nachhaltig halten?
Die wichtigsten Kennzahlen im Überblick:
* Umsatz: 52,7 Mio. Euro (+5,3 %)
* EBIT: +8,3 Mio. Euro (Vorjahr: -3,1 Mio. Euro)
* Konzernergebnis: +2,8 Mio. Euro (Vorjahr: -5,2 Mio. Euro)
* Wachstum USA: +46 % im isolierten US-Markt
* Bilanz: Forderungsverzicht über 12,0 Mio. Euro durch Mehrheitsaktionär
Operative Wende durch US-Wachstum und Thermal-Technik
Der Turnaround spiegelt sich deutlich in der Profitabilität wider.
KBC Ancora sichert als Ankeraktionär der KBC Group langfristige Stabilität. Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf die bevorstehende Entscheidung zur Zwischendividende im Mai 2026.
Der dänische Biotech-Konzern Genmab hat seinen Jahresbericht für 2025 vorgelegt – und die Zahlen offenbaren eine überraschende Entwicklung. Während die Umsätze kräftig zulegten, sackte der Gewinn deutlich ab. Investoren dürften sich fragen: Was läuft da schief bei einem Unternehmen, dessen Blockbuster DARZALEX weiter durch die Decke geht?
Paradoxe Zahlen: Mehr Umsatz, weniger Gewinn
Die Bilanz für 2025 zeigt ein gespaltenes Bild. Der Umsatz kletterte um 19 Prozent auf 3,72 Milliarden Dollar – getrieben durch höhere Lizenzeinnahmen von DARZALEX und Kesimpta sowie starke Verkäufe des eigenen Produkts EPKINLY. Die Lizenzerlöse allein stiegen um 23 Prozent auf 3,10 Milliarden Dollar. Doch der Gewinn? Der fiel von 1,13 Milliarden auf 963 Millionen Dollar – ein Rückgang um 15 Prozent.
Die bevorstehende Integration des Stablecoins USDCx Ende Februar löst strategische Aufkäufe durch Großanleger aus und soll Cardanos DeFi-Isolation beenden.
Clearway Energy veröffentlicht Quartalsergebnisse mit Schwerpunkt auf Cashflow und Wachstumspipeline. Die Partnerschaft mit Google und die Finanzierung über neue Anleihen stehen im Blickpunkt.
Der Medizintechnikkonzern Medtronic verzeichnete im Quartal stark steigende Erlöse, jedoch einen gesunkenen Nettogewinn. Die Aktie reagierte trotz bestätigter Jahresprognose und verlässlicher Dividende mit Kursverlusten.
FuelCell Energy richtet seine Strategie auf die Energieversorgung von Rechenzentren aus. Wichtige Partnerschaften und Branchenauftritte sollen die Technologie für den wachsenden Markt der KI-Infrastruktur positionieren.
Während Analysten die Badger Meter Aktie nach einem knappen Gewinn-Miss herabstufen, setzen die Führungskräfte des Unternehmens ein deutliches Zeichen. CEO Kenneth Bockhorst und EVP Robert Wrocklage haben für insgesamt über 750. 000 US-Dollar eigene Aktien erworben. Dieser Vertrauensbeweis aus der Führungsetage erfolgt zeitgleich mit einer Ausweitung der Aktienrückkäufe. Insider-Käufe: CEO und EVP investieren über 750. 000 USD. Aktienrückkauf: Volumen auf 150 Millionen USD verdoppelt. Dividende: 0,40 USD pro Aktie (Ex-Tag: 27. Februar). Bewertung: KGV von 32,36 bei einem Kurs von 155,33 USD. Führungskräfte nutzen Kursniveau für Zukäufe
Die jüngsten Pflichtmitteilungen zeigen eine klare Tendenz in der Chefetage. CEO Kenneth Bockhorst erwarb am 10. Februar 3.
Steyr Motors spaltet sein operatives Geschäft ab und wandelt sich in eine strategische Holding. Der Schritt soll mehr Flexibilität für künftige Übernahmen schaffen und folgt auf ein starkes Umsatzwachstum.