Bitcoin: Ausverkauf beschleunigt sich
Der Bitcoin-Kurs ist auf den niedrigsten Stand seit zehn Monaten gefallen und notiert deutlich unter seinem Allzeithoch. Analysten führen den Rückgang auf ein schwaches Marktumfeld und Kapitalabflüsse zurück.
Der Bitcoin-Kurs ist auf den niedrigsten Stand seit zehn Monaten gefallen und notiert deutlich unter seinem Allzeithoch. Analysten führen den Rückgang auf ein schwaches Marktumfeld und Kapitalabflüsse zurück.
Rheinmetall bewegt die Gemüter. Sind die jüngsten Ereignisse nun ein echtes Signal? Neue Rekorde würden warten!
Ein neuer Gematik-Entwurf sichert das digitale Geschäftsmodell von Redcare Pharmacy ab. Das Unternehmen verzeichnet weiterhin starkes Umsatzwachstum, während die Aktie deutlich unter Druck steht.
Apple liefert ein Quartal mit Rekordwerten ab – getragen vor allem vom iPhone und einem weiter wachsenden Servicegeschäft. Gleichzeitig rückt die KI-Strategie stärker in den Mittelpunkt, weil sie die nächste Produkt- und Plattformstufe einläuten soll. Entscheidend ist nun, ob Apple die Dynamik in den kommenden Monaten mit neuen Funktionen untermauern kann. Wichtige Fakten auf einen Blick:
- Umsatz im Fiskal-Q1 2026: 143,8 Mrd. US-Dollar (+16% zum Vorjahr)
- Verwässertes Ergebnis je Aktie (EPS): 2,84 US-Dollar (Rekord)
- iPhone-Umsatz: 85,3 Mrd. US-Dollar (+23%)
- Services-Umsatzwachstum: +13,9%
- Aktive Gerätebasis: über 2,5 Mrd. iPhone und Services treiben die Zahlen
Die Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026 meldete Apple am 29. Januar. Mit 143,8 Mrd.
Plug Power zeigte zuletzt einige Schwäche, zumal durch die Aktionärsversammlung, die nicht stattfand. Einen Pfeil hat die Aktie noch im Köcher!
Während der Halbleitersektor unter Zinssorgen leidet, setzt Morgan Stanley ein deutliches Zeichen: Die US-Bank hebt das Kursziel für Infineon von 45 auf 54 Euro an und bestätigt die "Overweight"-Einstufung. Gleichzeitig positioniert sich der DAX-Konzern strategisch im Zukunftsfeld Quantentechnologie – kurz vor den mit Spannung erwarteten Quartalszahlen am 4. Februar. Die wichtigsten Fakten:
- Morgan Stanley hebt Kursziel auf 54 Euro (zuvor 45 Euro)
- JP Morgan bleibt bei neutraler Einschätzung, Kursziel 39,20 Euro
- Infineon beteiligt sich am EU-Quantenprojekt SUPREME (50 Mio. Euro Budget)
- Quartalszahlen Q1 folgen am 4. Februar 2026
Gegensätzliche Signale der Analysten
Die Einschätzungen könnten kaum unterschiedlicher ausfallen.
BayWa reformiert die Unternehmensführung mit vorzeitigen Aufsichtsratswechseln und einer deutlichen Absenkung der Kontrollschwelle für Vorstandsentscheidungen.
Der weltweit größte börsennotierte Bitcoin-Halter verzeichnet unrealisierte Verluste von 6 Mrd. USD. Der Kursrutsch der Digitalwährung belastet die Bilanz und zieht das gesamte Krypto-Ökosystem mit.
Der chinesische Konzern weist Spekulationen über eine US-Kooperation mit Ford zurück und konzentriert sich stattdessen auf den Ausbau von 150 neuen Stores in Großbritannien.
XRP kann sich wieder auf den Weg nach oben machen. Es fehlt viel, aber sie dreht!
Alphabet präsentiert am Mittwoch die Zahlen für Q4 2025. Analysten erwarten starkes Wachstum, angetrieben von der Cloud-Sparte und KI-Initiativen wie Gemini.
Das in Tokio ansässige Unternehmen Metaplanet treibt seine Bitcoin-Strategie konsequent voran. Ende Januar 2026 kündigte die Firma eine Kapitalerhöhung von bis zu 21 Milliarden Yen an – umgerechnet rund 137 Millionen Dollar. Die Mittel fließen primär in weitere Bitcoin-Käufe und den Schuldenabbau. Die Finanzierungsrunde unterstreicht die strategische Neuausrichtung des Unternehmens, die im April 2024 begann. Mit aktuell 35. 102 BTC gehört Metaplanet zu den größten börsennotierten Unternehmen mit Bitcoin im Treasury. Struktur der Kapitalerhöhung
Der Vorstand genehmigte die Maßnahme am 29. Januar 2026. Konkret plant Metaplanet die Ausgabe von 24,53 Millionen neuen Stammaktien zu je 499 Yen. Jede Aktie ist mit Bezugsrechten verknüpft, die bei vollständiger Ausübung innerhalb eines Jahres zusätzliches Kapital generieren könnten.
Nvidia kann es schaffen. Die Amerikaner sind wegen China im Fokus. Bald kommen die Zahlen!
Microsoft übertrifft im zweiten Quartal 2026 die Erwartungen mit starkem Cloud- und KI-Wachstum. Der Umsatz stieg um 17%, angetrieben von Azure mit einem Plus von 39%. Der Nettogewinn erreichte 38,5 Milliarden Dollar.
DroneShield macht sich wieder auf den Weg nach oben. Gut, jetzt sind auch 2 Euro wieder klar überschritten und 3 Euro warten!
Die österreichische Bergbaubehörde verlängert die Genehmigungen für das Wolfsberg-Lithiumprojekt um zwei Jahre. Dies sichert den Fahrplan für die Produktionsentscheidung bis Ende 2026, während die Aktie trotzdem unter Druck steht.
Die Palantir-Aktie hat stark verloren, doch die Investmentbank William Blair sieht Potenzial bis 200 Dollar. Analysten sind jedoch gespalten, während strategische Partnerschaften ausgebaut werden.
Die Nominierung des ehemaligen Fed-Gouverneurs Kevin Warsh durch Donald Trump löst eine globale Verkaufswelle aus, die BYD, Edelmetalle und Kryptowährungen erfasst.
Kurz vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen erhält der Tech-Gigant frischen Rückenwind von der Analystenseite. Während der Markt gespannt auf den Bericht am Donnerstag blickt, sorgt vor allem ein wichtiger KI-Partner für steigende Kursziele. Ist die Wachstumsstory der Cloud-Sparte intakt?
Kursziel steigt dank KI-Allianz
Die Investmentbank Citizens JMP schraubte am Montag das Kursziel für Amazon von 300 auf 315 US-Dollar nach oben und bestätigte das Rating "Market Outperform". Treibende Kraft hinter dieser Aufwertung ist die Entwicklung bei Amazon-Partner Anthropic. Berichten zufolge hob das KI-Unternehmen seine interne Umsatzprognose für 2026 auf mindestens 17 Milliarden US-Dollar an, für 2027 werden sogar über 46 Milliarden US-Dollar anvisiert. Da Amazon Web Services (AWS) als primärer Cloud-Infrastruktur-Partner fungiert, profitiert der Konzern direkt von diesem Wachstum.
Der Chemiekonzern Evonik positioniert sich öffentlich gegen eine Annäherung an die AfD und weitet gleichzeitig sein Geschäft mit Hochleistungspolymeren für den Gesundheitsmarkt in Nordamerika aus.
Meta Platforms meldet sich mit Macht zurück. Das Unternehmen übertraf im vierten Quartal 2025 nicht nur die Gewinnerwartungen, sondern lieferte auch einen Ausblick, der auf eine beschleunigte Wachstumsdynamik hindeutet. Während das Kerngeschäft mit Werbung floriert, bereitet CEO Mark Zuckerberg die Anleger auf eine neue Phase vor: Um die Vorherrschaft bei der künstlichen Intelligenz zu sichern, sollen die Investitionen im laufenden Jahr drastisch steigen. Werbegeschäft finanziert Zukunftspläne
Der Konzern konnte seinen Umsatz im Abschlussquartal um 24 Prozent auf 59,89 Milliarden Dollar steigern und ließ damit die Analystenschätzungen hinter sich. Auch der Gewinn pro Aktie übertraf mit 8,88 Dollar die Prognosen deutlich. Verantwortlich für diesen Schub ist erneut das klassische Werbegeschäft, das fast 97 Prozent der Gesamterlöse ausmacht.
Nach einem vergleichsweise ruhigen Jahresstart steht Siemens vor entscheidenden Tagen. Mit der anstehenden Hauptversammlung und den Quartalszahlen am selben Tag blickt der Markt gespannt nach München. Können die Ergebnisse dem Kurs neuen Schwung verleihen oder setzt sich die jüngste Konsolidierung fort?
Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:
Doppel-Termin: Quartalszahlen und Hauptversammlung am 12. Februar 2026. Dividende: Ex-Tag am 13. Februar, Zahltag am 17. Februar. Kursniveau: Aktuell bei 257,85 Euro, rund 10 % unter dem 52-Wochen-Hoch. Großkampftag am 12. Februar
Der Kalender für Siemens-Aktionäre ist im Februar dicht gedrängt. Am 12. Februar 2026 veröffentlicht der Konzern die Ergebnisse für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres. Zeitgleich findet die ordentliche Hauptversammlung in München statt.
Die Deutsche Telekom Aktie hat sich nach einem Tief deutlich erholt. Die nachhaltige Trendwende hängt nun von den Jahreszahlen für 2025 ab, die Ende Februar 2026 erwartet werden.
Die Aktie notiert auf einem Jahreshöchststand, während der Konzern im Februar seine ersten Zahlen nach der Neuausrichtung des Windgeschäfts vorlegt. Der Fokus liegt auf der Profitabilität der strategischen Weichenstellungen.
Die Nominierung des Zins-Falken Kevin Warsh zum Fed-Chef löste panikartige Verkäufe am Goldmarkt aus. Trotz des historischen Wochenverlusts halten Analysten an ihren langfristigen Kurszielen fest.