Der Kursverlauf von Plug Power zeigt eine Serie an Verlusttagen, die sich zuletzt weiter verdichtete. Heute rutschte die Aktie um rund 3 % ab. Bereits am Donnerstag hatte der Kurs 4,1 % eingebüßt, bevor am Freitag in Deutschland ein weiterer Rückgang von rund 8,1 % folgte. Der Abwärtsdruck ist insgesamt bedrückend oder beeindruckend. Vor dem Montag war es für das Papier der Amerikaner in nur einer Woche um mehr als -14,3 % abwärts gegangen.

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Plug Power: Sie hat sich vielleicht verrechnet

Parallel dazu verschlechtert sich das charttechnische Bild. Der Abstand zum GD200 schrumpft kontinuierlich. Es sind nur noch 8 % Distanz. Damit ist dann auch der gesamte Aufwärtstrend der vergangenen Wochen hier wieder massiv in Frage gestellt.

Inhaltlich liefert das Unternehmen nur begrenzt neue Informationen. Stattdessen rückte eine organisatorische Entscheidung in den Fokus. Plug Power sagte die außerordentliche Aktionärsversammlung vom 29. Januar, also am vergangenen Donnerstag, notgedrungen ab. Als Grund nannte das Unternehmen eine zu geringe Beteiligung. Dieser Vorgang verhindert vorerst eine geplante Kapitalerhöhung und verschiebt finanzielle Maßnahmen in die Zukunft. Die Liquiditätsprobleme von Plug Power werden an den Börsen immer wieder betont. Insofern spielt die Absage der Außerordentlichen Aktionärsversammlung nun eine große Rolle.

Daher ist derzeit bis auf Analysten, die über 30 % Kursgewinn erwarten, nicht mehr viel von der Aktie zu erwarten. Meint zumindest der Markt. Die Wende würde erst eintreten, wenn es gelänge, die Marke von 2 Euro endlich wieder zu überwinden, meinen die ersten Beobachter nun. Besonders stark wirkt die Aktie auf dem Weg dahin indes nicht.

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