Strategy Aktie: Bitcoin-Zukauf
Strategy hat weitere 2. 486 Bitcoin erworben, finanziert durch den Verkauf eigener Aktien. Der durchschnittliche Einstandspreis liegt jedoch über dem aktuellen Marktpreis.
Strategy hat weitere 2. 486 Bitcoin erworben, finanziert durch den Verkauf eigener Aktien. Der durchschnittliche Einstandspreis liegt jedoch über dem aktuellen Marktpreis.
Alibaba präsentiert neues KI-Modell Qwen3. 5 und verzeichnet massiven Kundenansturm, während ein kurzer Eintrag auf einer US-Liste die Aktie belastet. Die Quartalsbilanz soll nun Klarheit bringen.
Der saudi-arabische Staatsfonds PIF hat seine Take-Two-Anteile an die Tochtergesellschaft Savvy Games Group übertragen. Es handelt sich um eine interne Umstrukturierung, nicht um einen Rückzug aus der Investition.
Der Halbleiterausrüster ASML investierte in einer Woche über 126 Millionen Euro in eigene Aktien und setzt damit sein 12-Milliarden-Euro-Programm mit hohem Tempo um.
Bayer schließt Vergleich über bis zu 7,25 Milliarden Dollar für US-Glyphosat-Klagen. Die Aktie reagierte mit starkem Kursanstieg, doch die endgültige Genehmigung durch Gerichte steht noch aus.
Anhaltender Verkaufsdruck bei Bitcoin durch Kapitalabflüsse aus US-ETFs und institutionelle Vorsicht vor Quantencomputern belastet die Stimmung und den Kurs.
Shin-Etsu Chemical hat gestern Tatsachen geschaffen und eigene Aktien im Wert von knapp 100 Milliarden Yen in einer einzigen Tranche zurückgekauft. Mit dieser massiven Transaktion schließt das Unternehmen sein im April 2025 autorisiertes Rückkaufprogramm über insgesamt 500 Milliarden Yen ab. Doch warum wählte der Konzern ausgerechnet jetzt diesen Weg über ein beschleunigtes Verfahren?
Der Rückkauf umfasst 17. 799. 900 Aktien, was etwa 0,95 % der ausstehenden Anteile entspricht. Um die Volatilität im regulären Handel nicht künstlich aufzublähen, nutzte das Unternehmen das ToSTNeT-3-System der Tokioter Börse für eine außerbörsliche Abwicklung. Vor dieser finalen Tranche hatte Shin-Etsu bereits rund 400 Milliarden Yen des genehmigten Rahmens am Markt investiert.
Netflix gerät unter Druck. Warner Bros. Discovery hat am Dienstag überraschend Verhandlungen mit dem Rivalen Paramount Skydance wieder aufgenommen – und damit die seit Wochen schwelende Übernahmeschlacht neu entfacht. Netflix gewährte eine siebentägige Frist bis zum 23. Februar, in der Paramount ein verbessertes Gegenangebot vorlegen kann. Die Netflix-Aktie hat seit Jahresbeginn bereits 17,9 Prozent an Wert verloren. Investoren scheuen offenbar das Risiko, dass die 82,7 Milliarden Dollar schwere Transaktion scheitern könnte. Paramount erhöht den Druck
Laut Unternehmensunterlagen signalisierte ein hochrangiger Paramount-Vertreter dem Warner Bros. Discovery-Vorstand verbal eine Bereitschaft, 31 Dollar je Aktie zu zahlen – und betonte ausdrücklich, dies sei noch nicht das finale Gebot. Das bisherige öffentliche Angebot liegt bei 30 Dollar pro Aktie.
Barranco Gold Mining bereitet den nächsten operativen Schritt auf seinem Projekt in Ontario vor. Im Fokus steht dabei das Reserve-Island-Areal, wo in wenigen Wochen ein systematisches Probenahmeprogramm beginnen soll. Können die historischen Goldvorkommen die Erwartungen der Geologen bestätigen?
Das Unternehmen hat ein spezialisiertes Explorationsteam beauftragt, um die Arbeiten im kommenden Frühjahr aufzunehmen. Ziel ist es, das geologische Potenzial der Claims fundiert zu bewerten. Die Eckpunkte des Programms:
* Start der Feldarbeiten für das Frühjahr 2026 geplant. * Entnahme von rund 100 GPS-gestützten Proben aus zwei historischen Zonen. * Analyse und Aufbereitung der Proben in einer Fachanlage in Timmins.
TSMC meldet historischen Monatsumsatz mit 36,8% Wachstum und kündigt Milliardeninvestitionen in fortschrittliche Chipfertigung und internationale Standorte an.
Die Cardano-Community hat einen Treasury-Abzug für ein DeFi-Infrastrukturprojekt genehmigt. Parallel arbeiten Entwickler an der Integration von USDCx und LayerZero, um die Liquidität im Ökosystem zu steigern.
Der First Trust Global Wind Energy ETF profitiert vom starken Marktwachstum, sieht sich aber auch strukturellen Herausforderungen wie Netzengpässen gegenüber.
Im SportWoche-Podcast „Medien und Marketing im Profisport" (audio-cd. at) gewährt Hannes Roither von Palfinger Einblicke in die Sponsoring-Strategie des Salzburger Unternehmens. . . .
Fünf Führungskräfte beenden ihre vorab festgelegten Aktienverkäufe, während CEO Bill McDermott einen Aktienkauf im Wert von 3 Millionen US-Dollar plant. Das Unternehmen hat zudem ein neues Aktienrückkaufprogramm aufgelegt.
Meta schließt langfristigen Chip-Deal mit Nvidia ab, während politische Forderungen nach Social-Media-Verboten für Jugendliche und internationale Ermittlungen den Konzern unter Druck setzen.
Eutelsats Halbjahreszahlen zeigen starkes Wachstum im LEO-Segment, das nun ein Fünftel des Umsatzes ausmacht. Gleichzeitig sinkt die EBITDA-Marge, während sich der Nettoverlust verringert.
Nike startet strategische Neuausrichtung mit Fokus auf Leistungssport. Trotz moderater Umsatzzahlen und rückläufiger Direktverkäufe halten Analysten an optimistischen Bewertungen fest.
Der deutsche Leitindex zeigt sich erneut über der psychologisch wichtigen 25. 000er-Marke, angetrieben von positiven ZEW-Daten. Die Aufwärtsdynamik bleibt jedoch fragil.
Die EU-Kommission genehmigt eine stärkere 7,2-mg-Dosis des Abnehmmedikaments Wegovy. Die Zulassung kommt nach einem drastischen Kursverfall der Novo Nordisk Aktie und einer enttäuschenden Jahresprognose.
Silver Tiger Metals schließt Kapitalerhöhung über 50 Millionen CAD ab. Die Mittel fließen in die Exploration und Entwicklung des Silber-Gold-Projekts El Tigre in Mexiko.
Das XRP Ledger erhält ein neues Update für kontrollierte Handelsumgebungen, um regulierte Finanzinstitute anzuziehen. Die technische Entwicklung trifft auf gemischte Marktstimmung und anhaltendes institutionelles Interesse.
Die Beteiligungsgesellschaft Scherzer & Co hat ihre zentralen Finanztermine für das Jahr 2026 festgelegt. Die Hauptversammlung Ende Mai wird für die strategische Ausrichtung entscheidend sein.
Die Deutsche Telekom rückt bei Analysten als Stabilitätsanker ins Rampenlicht. Während klassische Dividendenwerte wie Autobauer unter Druck geraten, setzt die Deutsche Bank Research auf die Bonner als defensiven Telekom-Favoriten für 2026. Das Kursziel bleibt bei 42 Euro, die Einstufung auf "Buy". Günstige Bewertung trotz Erholung
Analyst Robert Grindle hebt hervor: Die Aktie habe sich deutlich erholt – allerdings nur, wenn man die schwache Kursentwicklung bei T-Mobile US ausblendet. Trotz dieser Erholung bleibe die Bewertung attraktiv. Für konservative Anleger, die Stabilität in turbulenten Zeiten suchen, könnte das interessant sein. Machtwechsel im Dividendendepot
Während globale Ausschüttungen nur noch mit 2,7 Prozent wachsen – halb so schnell wie zuvor – vollzieht sich ein stiller Machtwechsel.
Bluesky Digital Assets strebt eine grundlegende Transformation durch die geplante Fusion mit ChessGold an, um seine Position in den Bereichen KI und Web3 zu stärken.
Die ITN Nanovation AG befindet sich seit 2021 in der finalen Abwicklungsphase. Für Anteilseigner ist die Aussicht auf eine Rückzahlung nachrangig und meist gering.